Grenzübergreifend und europäisch: CONDA expandiert

bentianna

CONDA expandiert in die Slowakei, nach Slowenien und Liechtenstein und stärkt dadurch seine Vorreiterrolle

Mit der länderübergreifenden Plattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz nimmt CONDA bereits eine Vorreiterrolle auf dem Crowdinvesting-Sektor ein. Jetzt wird diese noch einmal gestärkt, indem das Angebot auf Slowenien, die Slowakei und Liechtenstein ausgedehnt wird. Mit der Expansion erweitert CONDA das Portfolio und wird zur grenzübergreifenden Crowdinvesting-Drehscheibe im CEE-Raum.

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Wien, am 22. März 2016. „Die Expansion ist ein wichtiger Schritt für CONDA. Der CEE-Raum bietet aus unserer Sicht ein riesiges Potenzial, wir arbeiten dort mit lokalen und gut vernetzten Teams zusammen“, kommentiert CONDA Geschäftsführer und Co-Founder Paul Pöltner den Einstieg des österreichischen Crowdinvesting-Marktführers in Osteuropa und Liechtenstein. Damit wächst CONDA weiter und setzt voll und ganz auf Internationalisierung. Gründe für ein Investment in den neuen CONDA-Gebieten gibt es genug, denn die Startup-Szene floriert in allen drei Ländern. In Slowenien verdoppelte sich beispielsweise die Summe, die in Startups investiert wurde, von gut 60 Millionen US-Dollar im Jahr 2014 auf 127 Millionen US-Dollar im Jahr 2015. Die Szene gilt als sehr diversifiziert.

In der Slowakei beginnt die Unterstützung für Jungunternehmer schon an ganz oberster Stelle. Präsident Andrej Kista, seit 2014 im Amt und früher selbst Unternehmer, besucht immer wieder wichtige Startup-Events und ist auch sonst in der Community präsent. Dass es slowakische Brands drauf haben, beweisen Beispiele wie das Sicherheitssoftware-Unternehmen ESET, das sich mittlerweile weltweit etabliert hat, oder das Flugauto AeroMobil. Slowakische Universitäten bieten eigene Ausbildungen im Bereich Startups an, vor allem in der Metropole Bratislava boomt das Business. Sinkende Arbeitslosigkeit bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum runden das Bild von der Slowakei als aufstrebende Startup-Nation ab.

CONDA feiert Slowakei-Premiere mit Qualitätslikör Bentianna

Als erstes slowakisches Projekt auf der CONDA-Plattform können sich Crowd-Investoren ab heute an Bentianna, einem eleganten Kräuterlikör mit Berghonig, Traubensaft und Tokaj-Wein, beteiligen. „Nach zweieinhalb Jahren ist Bentianna in der Slowakei, in Tschechien und Österreich in mehr als 600 Gastrolokalen, in über 100 Hotels sowie in etwa 150 Supermärkten und Spirituosengeschäften zu finden“, informiert CONDA Geschäftsführer und Co-Founder Daniel Horak. Was die heimischen Lokale betrifft, ist Bentianna unter anderem im Fabios, in der Albertina Passage, im Motto am Fluss oder auch im Volksgarten erhältlich – was enormes Potenzial demonstriert.

In Slowenien soll in Kürze Sweet Speed, eine aufputschende Schokolade, ins Crowdinvesting-Rennen gehen. Feinste belgische Schokolade, Nüsse, Mandeln und eine spezielle Energieformel sind die Zutaten des süßen Energielieferanten. Weiters ermöglicht CONDA auf dem slowenischen Markt auch bald die Beteiligung an Borza Terjatev. Das Laibacher Startup hat mit seinem Produkt „BT trading platform“ den ersten organisierten Markt für Handelsforderungen in Slowenien auf die Beine gestellt. Und auch in Liechtenstein gibt es in Kürze spannende Investitionsmöglichkeiten auf der grenzübergreifenden CONDA-Plattform www.conda.eu.

Internationalisierung bringt neue Chancen für Crowd-Investoren

Mit dem Launch in Slowenien, der Slowakei und Liechtenstein beschreitet CONDA neue Wege im fremdsprachigen Ausland und nimmt deutlich Kurs in Richtung europäischem Markt. „Einerseits wird für die heimische Crowd dadurch die einfache Beteiligung an vielversprechenden Startups aus den östlichen Nachbarländern und Liechtenstein ermöglicht. Andererseits erhalten natürlich auch potenzielle Investoren in den CEE-Ländern eine neue Möglichkeit, sich an aufstrebenden Business-Projekten aus ihrer Heimat zu beteiligen“, beschreibt Horak die Vorteile der CONDA-Expansion für die Crowd. Selbstverständlich gelten bei CONDA auch für die Projekte aus den Expansionsgebieten die gleichen Qualitätskriterien wie für österreichische Startups.


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