Handvenen-Scan erhält 150.000 Euro-Investment

Geschäftsführer Rainer Philippeit und alle Investoren dürfen sich über eine große Investition freuen: der Wiener Risikokapitalgeber Venionaire Capital investiert 150.000 Euro in das biometrische Sicherheitssystem. „Wir sind jetzt dabei, weitere Co-Investoren für das Projekt zu suchen, die 300.000 bis 500.000 Euro finanzieren wollen“, sagt Venionaire-Chef Berthold Baurek-Karlic.

Mit dem frischen Kapital will Philippeit in Forschung und Entwicklung investieren, Software als auch Hardware verbessern und eine Consumer-Variante für den Marktstart 2016 vorbereiten, die einen mittleren dreistelligen Betrag kosten soll.

Insbesondere für CONDA-Investoren sind das gute Neuigkeiten, da das Unternehmen nun bereits höher bewertet ist, die Geldgeber bei CONDA aber noch zur ursprünglichen Bewertung einsteigen können. Alle Investoren haben noch 36 Tage Zeit, um in den Handvenen-Scan zu investieren.

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Nachtrag 23.11.2016: Venionaire Capital hat keine Investition in die Philippeit GmbH getätigt. Der Deal ist kurz vor der Unterzeichnung nicht zustande gekommen.

 


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