Wie alles begann: Der EAP® Weg zum Erfolg (4/4)

EAP Abutments CONDA Crowdinvesting

Der EAP® Weg zum Erfolg! Die Motivation und weshalb es EAP® Abutments heute gibt…

Wir schauen nochmal ganz genau hin und zeichnen den EAP® Weg zum Erfolg nach.

 

Im vierten und letzten Beitrag beleuchten wir die EAP® Erfolgsgeschichte, die Etappen und die Rückschläge die dazu geführt haben, dass aus Frust über ein bestehendes Problem echte Innovation entstand. Wie sah der EAP® Weg zum Erfolg aus.

Nach einem langen und beschwerlichen Reise haben die Gründer Ihr Idee, Ihre Innovation, Ihre Vision verwirklicht und zum Erfolg geführt.

Die Gründer Prof. Dr. Mario Kern und seine Gattin Frau DDr. Birgit Kern sind seit nunmehr 14 Jahren begeisterte Zahnärzte und haben sich laufend und umfassend weitergebildet.

 

 

 

Aus der Praxis in die Praxis:

Weil sie die Versorgung ihrer Implantat-Patienten meistens selbst durchgeführt haben, konnten sie auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Dabei wurden sehr viele T-Base Abutments verwendet, um den ästhetischen Ansprüchen ihrer Patienten gerecht zu werden. Diese haben sie selbst produziert und eingesetzt, jedoch waren sie geblendet durch die „Industrie-Werbung“.  Sie und das Gros ihrer Kollegen haben die am Weltmarkt erhältlichen und als vermeintlichen Lösungen angepriesenen Produkte nicht hinterfragt.

 

 

 

 

Das Problem als Antrieb:

Das Jahr 2009 sollte alles ändern und die Weichen für die Zukunft stellen, da bei rund zwei Drittel ihrer Patienten beachtliche Probleme auftraten, wie zum Beispiel Entzündungen um das Implantat herum (Periimplantitis) die für die Ästhetik sehr herausfordernd sind!

Durch kritischer Analyse der Behandlungsprozesse, der nach dem aktuellen Stand der Technik versorgten Patienten, stellte sich heraus das ein Drittel

  • der Implantatpatienten keine Probleme hatten
  • das weitere Drittel der Patienten Probleme hatten, die mit viel Zeitaufwand behoben werden mussten
  • und nochmal 1/3   der Patienten gravierende Probleme hatten die nur noch kaum beherrschbar waren

Sie haben den Fehler zuerst bei sich gesucht, jedoch stellte sich nach Rücksprache mit internationalen Kollegen etwas Anderes heraus und zwar das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, ein systemischer Fehler der verwendeten Produkte vorlag.

Die Erkenntnis:

Die Beobachtung von starken Adhäsionen an Healing-Abutments aus Titan, welche entzündungsfrei und stark anhaftend sind, veranlassten Herrn Prof. Kern eine prospektive Humanstudie in seiner Privatordination zu machen. Mit über 160 elektronenmikroskopische Aufnahmen an T-Base Abutments zeigten ein eindeutiges Bild,  nämlich den limitierenden Faktor der Klebefuge. Freiwillig und meist unwissend wie auch er, verursachen die Zahnärzte und Zahntechniker iatrogen selbst eine Pseudotasche.

Dies wollten beide Dres. Kern so nicht mehr hinnehmen, daher suchten eine gute Alternative zu den am Weltmarkt verfügbaren Produkten.

Es gab kein Produkt!

Die EAP® LÖSUNG die so naheliegend und einfach zugleich schien war extrem komplex in der Umsetzung und hat über 10 Jahre Entwicklungs- & Forschungsarbeit beansprucht und war mit vielen Rückschlägen verbunden.

EAP®  vereint die Biokompatibilität eines Titan-Abutments und die Ästhetik eines Hybrid-Abutments. Das war es was sich die Zahnärzte Dres. Kern für ihre Patienten gewünscht haben und sie konnten es gemeinsam LÖSEN.

 

Spannende Links zu den Blogs und Videos:

Der EAP® Weg zum Erfolg! Erfolgsrezept & DANKE (1/4)

Der EAP® Weg zum Erfolg! Weltmarkt & Kapazitäten (2/4)

Der EAP® Weg zum Erfolg! Problemlöser & Patienten (3/4)

Hier geht’s zum Crowd-Talk Video in voller Länge

 

Das Gewinnspiel:

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Karin Turki

Beitrag von

Karin Turki


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