Crowdinvesting: neue Möglichkeiten für Innovationen und Wirtschaft

Crowdinvesting ist als alternative Geldanlage angekommen

Crowdinvesting ist in unserer Gesellschaft und langsam auch bei der breiten Masse angekommen. Dabei hat sich erst ein geringer Prozentsatz der Deutschen tatsächlich mit der Materie beschäftigt und weiß was diese moderne Form der Geldveranlagung für die Wirtschaft, den Innovationsgrad des Landes und, vor allem, für InvestorInnen bringt. Dennoch hat der Großteil zumindest schon einmal von Crowdinvesting gehört, gelesen oder kennt jemanden, der investiert hat.

Was bringt Crowdinvesting für die Wirtschaft und Innovationen?

Unumstritten ist nach wie vor der Fact, dass Unternehmen – vor allem junge Unternehmen – recht schlecht bis überhaupt nicht zu benötigtem Eigenkapital kommen. Und ohne Geld können neue, innovative Produkte nicht entwickelt, getestet und vor allem in den Markt eingeführt werden. Großartige Ideen werden, ohne dem nötigen Eigenkapital, somit gleich im Keim erstickt. Für KMU sieht die Situation nicht rosiger aus. Auch Klein- und Mittelbetriebe kämpfen um Finanzierungen für innovative Projekte sowie Produktweiterentwicklungen und für die Erschließung neuer Märkte, die oft für das unternehmerische Überleben notwendig sind.

Innovation ist eine sehr wichtige Triebkraft für das Wirtschaftswachstum und wirkt sich folglich positiv auf Unternehmen, VerbraucherInnen sowie die gesamte Wirtschaft im Land aus. Durch die Entwicklung und Einführung von neuen Ideen und Technologien kann die Produktionsleistung – bei gleichem Aufwand – gesteigert werden. In Folge können mehr Waren und Dienstleistungen produziert und die Nachfrage seitens KonsumentInnen gedeckt werden. Das führt wiederum zu steigenden Gehältern und Unternehmenserträgen und treibt die Wirtschaft an. Nicht zu vergessen: jedes Unternehmen, sei es ein Startup oder KMU, schafft auch wichtige Arbeitsplätze in der Region.

Crowdinvesting ist nun eine Möglichkeit für Unternehmen, an die nötige Unternehmensfinanzierung zu kommen. Im Fall von CONDA geschieht dies mittels partiarischem Nachrangdarlehen. D.h. dass die DarlehensgeberInnen (also die CrowdinvestorInnen) dem/der DarlehensnehmerIn (einer Gesellschaft) Risikokapital zur Verfügung stellen und im Gegenzug eine Verzinsung, sowie eine Unternehmenswertbeteiligung, bekommen. Das frische Geld kann dem Unternehmen in Folge weitere Finanzierungen, wie z.B. Bankkredite oder Förderungen, ermöglichen. Die Reichweite und Aufmerksamkeit, die das Unternehmen zusätzlich erlangt, helfen außerdem dabei neue KundInnen zu gewinnen und Produkte zu bewerben.

Was bringt Crowdinvesting für InvestorInnen?

Der Nutzen für InvestorInnen liegt auf der Hand. Diese erhalten:

  • spannende Zinsen sowie mögliche Bonus- und Early Bird Zinsen
  • im Idealfall eine Unternehmenswertbeteiligung am Laufzeitende (bei Startups)
  • die Möglichkeit ein Unternehmen aktiv zu unterstützen
  • Prämien, Discounts etc. vom Unternehmen

Crowdinvesting ist somit ein spannendes Anlageinstrument und zeichnet sich besonders durch die in Erwartung gestellten hohen Zinsen aus. Diese sind im Gegenzug zum Ausfallsrisiko, das natürlich besteht, zu sehen. Smarte InvestorInnen streuen deshalb auch ihr Portfolio und investieren neben verschiedenen Branchen auch in unterschiedliche Beteiligungsmodelle – wie Startups und KMU.

Crowdinvesting ist nicht gleich Crowdinvesting

Die noch recht junge und alternative Art der Unternehmensfinanzierung wie Investitionsform hat in den letzten zwei Jahren nochmals an Fahrt aufgenommen. Zum einen bedingt durch die Pandemie – da vielen Unternehmen nun schlicht das Kapital fehlt. Und zum anderen aber auch durch die Möglichkeit, digital Anleihen und Aktien auszugeben, wie z.B. mit der CONDA Plattformtechnologie.

Mit CONDA Whitelabel konnten wir bereits einige erfolgreiche Aktien-Eigenemissionen umsetzen, unter anderem für die Schweizer Bankenapp neon (5 Millionen CHF), das österreichische Energieunternehmen W.E.B. (mehr als 25 Millionen EUR) und den IT-Dienstleister techbold (1.9 Millionen EUR). Die gerade laufende Aktien-Eigenemission der Innolytics AG befindet sich übrigens im Endspurt.

Unternehmen haben damit ein Tool in der Hand, um große Summen von InvestorInnen einzusammeln – digital und daher rasch und unkompliziert. Auch AnlegerInnen profitieren vom transparenten und einfachen Investitionsprozess, der sogar mobil durchgeführt werden kann.

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Karin Turki

Beitrag von

Karin Turki

in CONDA-Blog-Post, InvestorInnen, UnternehmerInnen