PohlBock: Wie aus Leidenschaft eine Geschäftsidee wurde

PohlBock

Die Idee von PohlBock

Muss Motorsport immer laut und umweltschädigend sein? Nein, dachten sich die Gründer von PohlBock: Motorsport geht auch „grüner“. Sie entschieden sich, das erste wettbewerbstaugliche elektrische Motocross Bike auf dem Markt zu bauen. Über die Zeit entwickelten sie essenzielle Komponenten wie Motor, Akku, Controller, Batterie-Management System (BMS) und Bedienelemente selbst. Mittlerweile verkauft PohlBock ihre Motorräder und elektrische Antriebssysteme, die auch industriell eingesetzt werden können, weltweit und stehen privaten Kund:innen wie auch Unternehmen als Partner:innen bei Elektrifizierung alles Art zur Seite. PohlBock steht dabei für Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit. Diese Werte leben sie.

Die Gründungsgeschichte

PohlBock wurde 2017 von Romano Pohl und Florian Bockstaller als GbR gegründet. Beide Gründer verfügen nicht nur über eine technische Ausbildung, sondern teilen die Leidenschaft für den Motocross-Sport und eine Verbundenheit zur Natur. Über die Jahre wechselte die Rechtsform 2019 zur GmbH & Co. KG (Einstieg Hans-Jörg Morath, 15% Anteile), bis hin zur GmbH 2022 (Einstieg Philipp Kraiss, 15% Anteile). Der Unternehmenssitz befindet sich noch immer in derselben Gemeinde im Südschwarzwald, in der 2017 auch die Gründung erfolgte. Allerdings seit Herbst 2023 in einer neu gebauten Produktionshalle in Ühlingen, die nebst ihrer nachhaltigen Holzbauweise und hoher Energieeffizienz auch Teil eines regionalen Förderprogramms ist. 2022 gewann PohlBock den Existenzgründerpreis des Landkreises Waldshut im Südschwarzwald.

 

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