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Crystalsol - die nächste Generation von Photovoltaik

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Wien, Österreich

Crystalsol - die nächste Generation von Photovoltaik


Das Wiener Unternehmen entwickelt flexible Photovoltaikfolien und revolutioniert damit die gesamte Branche.

Erfolgreich finanziert

84.400

investiert

131Investoren
113% finanziert

Crystalsol - die nächste Generation von Photovoltaik


Das Wiener Unternehmen entwickelt flexible Photovoltaikfolien und revolutioniert damit die gesamte Branche.

Erfolgreich finanziert

84.400

investiert

131Investoren
113% finanziert

Übersicht

Mit den flexiblen Solarfolien, revolutioniert Crystalsol die Photovoltaik-Branche.

Sie haben die einmalige Gelegenheit, sich gemeinsam mit dem Leadinvestor ARAX Capital Partners, an dem innovativen und revolutionären Unternehmen Crystalsol zu beteiligen und vom zukünftigen Erfolg zu profitieren.

"Was wäre, wenn Solarmodule flexible, leichte und einfache Folien wären?"

crystalsol

Unternehmensverlauf

Die im Jahr 2008 gegründete crystalsol GmbH hat ihren österreichischen Sitz in Wien, wo der überwiegende Teil an Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, mit Hauptfokus auf die Produktentwicklung geschehen. Neben diesen Aufgaben wird auch die Endfertigung direkt in Österreich abgewickelt. Die Produktion des Halbleiterpulvers findet in der crystalsol OÜ, Estland (Tallinn), statt. Mittlerweile beschäftigen beide Standorte 29 Mitarbeiter.

Durch die intensive Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Forschungspartnern auf der ganzen Welt (Deutschland, Estland, Portugal, Singapur), konnte der Effizienzgrad der Technologie von 1% auf fast 10% gehoben werden. Das Unternehmen steht kurz vor Markteinführung mit ersten Kunden im BIPV-Bereich (Building-integrated Photovoltaic oder gebäudeintegrierte Photovoltaik).

Anfang 2013 konnte das Unternehmen die Serie-A Finanzierung in Höhe von EUR 8 Mio. erfolgreich abschließen und im Zuge dieser Finanzierungsrunde zusätzliche, sehr wichtige Investoren und Partner für sich gewinnen.

Mit Ende 2014 erhält Crystalsol zusätzlich eine Förderung des Klima- und Energiefonds, in der Höhe von EUR 3,2 Mio., für die Weiterentwicklung der Technologie.

Next Steps

  • 2015: Markteintritt mit Testkunden Mitte des Jahres
  • 2015/16: Optimierung der Technologie für Anwendungen im BIPV-Bereich sowie kosteneffizientere Gestaltung des Produktionsprozesses
  • 2017: Large-Scale-Produktion durch einen Produktionspartner

Langfristig soll ein Wirkungsgrad der Folien von 20% (bei einem theoretischen Höchstwert von 34%) erreicht werden.

Rumman Syed
Rumman Syed

CEO

Biography

Rumman Syed hält einen Master of Engineering der Universität Durham (UK). Er hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in verschiedenen Management Positionen der High-Tech Branche und in der Geschäftsführung seines eigenen Startups.

Axel Neisser
Axel Neisser

CTO

Biography

Dr. Axel Neider studierte Physik in Manchester und Berlin und ist für die technische Leitung verantwortlich. Vor crystalsol™ war er unter anderem fünf Jahre als CTO in der Entwicklung und Produktion von Photovoltaik Anlagen beschäftigt.

Dieter Meissner
Dieter Meissner

Wissenschaftliche Leitung

Biography

Prof. Dr. Dr.h.c. Dieter Meissner ist Co-Gründer und Chief Scientist bei crystalsol™. Er war an mehreren Universitäten und Forschungseinrichtungen in Europa, den USA und Asien an der Entwicklung von Photovoltaik Elementen beteiligt und übernahm die crystalsol™ Grundtechnologie von Monograin Membrains im Jahr 1990.

Christian Tiringer
Christian Tiringer

Leadinvestor, ARAX Capital Partners

Biography

Treibende Kraft und Visionär der ARAX Capital Partners ist Christian Tiringer, Mitbegründer und Partner. Über 15 Jahre als Unternehmer in der High-Tech Branche tätig, baute er mehrere international agierende Unternehmen auf. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums an der Technischen Universität Wien absolvierte der Technologieexperte ein post graduate Studium für Betriebs-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.

Zusätzliche Info


Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 29
Gegründet: 2008
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Crystalsol - die nächste Generation von Photovoltaik

Kontakt Information

www.crystalsol.com

Unternehmensdaten


  • Simmeringer Hauptstraße 24, 1110 Wien, Wien
Alleinstellungsmerkmal
Geschäftsmodell
Marketing und Vertriebsziele
Marktsituation
Team
Finanzierung und Planzahlen

Warum in Crystalsol investieren?

Nach mehr als 15 Jahren intensiver Forschung und Entwicklung, sollen Mitte 2015 die ersten Photovoltaikfolien von crystalsol™ in Produktion gehen. Gemeinsam mit dem Leadinvestor ARAX Capital Partners können Sie sich an diesem innovativen Unternehmen beteiligen.

Gesuchtes Gesamtinvestitionsvolumen: EUR 249.900,00 Mögliche Beteiligung ab: Euro 100,00 Vertragslaufzeit: 7 Jahre Basiszinssatz: 4,5 % pro Jahr Unternehmenswertbeteiligung (Wertsteigerungsbonus): am Laufzeitende

Beispielrechnung (unverbindliche Hochrechnung) Investition: EUR 1.000 Gesamtauszahlung (in den 7 Jahren): EUR 2.254,00 (Berechnung: EUR 1.000,00 Rückzahlung + EUR 317,00 Basiszinsen kumuliert + EUR 937,00 Unternehmenswertbeteiligung)

V_W_Z_L_Version-2 Info

CONDA-ICON-Alleinstellung_Beschriftung Maßgeblich für die Entscheidung von ARAX, in crystalsol™ zu investieren, ist die Kombination zahlreicher Alleinstellungsmerkmale: einem kostengünstigen Rolle-zu-Rolle-Herstellungsprozess, dem Einsatz von Materialien mit geringen Verfügbarkeitsrisiken und breiten Produktanwendungsgebieten, die entsprechendes Marktpotenzial aufweisen.
CONDA-ICON-Geschaeftsmodell_Beschriftung Entwicklung und Produktion von Photovoltaik-Beschichtungen für die Einbindung an Gebäudeelementen
CONDA-ICON-Marketingziele_Beschridtung Aufgrund des erzielten Wirkungsgrades und wegen dem prognostizierten Marktwachstum konzentriert sich crystalsol™ auf gebäudeintegrierte Lösungen.
CONDA-ICON-Marktsituation_Beschriftung Über die nächsten Jahre wird weltweit mit einem mittleren Marktwachstum (Photovoltaik) von 14,2% gerechnet.
CONDA-ICON-Management_Beschriftung  Breite Expertise und Know-how des Managementteams.
CONDA-ICON-Finanzierung_Beschriftung Bei voller Auslastung der ersten Pilotanlage wäre entsprechend den getroffenen Annahmen das EBITDA Ende 2016 bereits positiv.

Als Entscheidungsgrundlage für Ihre Investition können Sie das Unternehmen anhand der 6 Kriterien für sich bewerten. Informationen dazu finden Sie im Investitionsleitfaden.

Crystalsol, Labor, Wien

Alleinstellungsmerkmal

Das Produkt zeichnet sich gegenüber dem bestehenden Marktangebot in mehreren Bereichen aus: Die crystalsol™ Membrane erlauben äußerste Flexibilität in Größe und Form. Die Elemente sind biegbar und transparent (in Abhängigkeit der verwendeten Kristalldichte). Somit lassen sich auch getönte Photovoltaik Fensterelemente und Folien fertigen. Im Gegensatz zu anderen Photovoltaik Technologien greift crystalsol™ bei der Produktion auf leicht verfügbare Metalle zurück, was eine rasche Skalierung der Produktion und Erzielung von Skaleneffekten ermöglicht.

Bereits jetzt wird ein Kostenvorteil von 20-30% erzielt. Mittelfristig sollen die Produktionskosten auf EUR 0,3/Watt gesenkt werden, was einem Ersparnis von 30-50% gegenüber dem bestehenden Marktangebot bedeutet.

Crystalsol, Labor, Wien

Geschäftsmodell

crystalsol™ entwickelt und produziert Photovoltaik-Beschichtungen für die Einbindung an Gebäudeelementen.

Das Produkt ist eine CZTS (Kupfer, Zink, Zinn, Schwefel) Membran auf Polymer Träger mit einem Ziel-Wirkungsgrad von 10%, welche an industrielle Baustoffhersteller verkauft werden soll.

Die papierdünne „Solar-Folie“ kann in und auf Baustoffe (Dachbereich, Wandbereich, Fenster) eingebunden/verklebt werden, um die Energiebilanz von Gebäuden und Anlagen zu verbessern.

Der überwiegende Teil des Design- und Forschungsprozesses wird von der crystalsol GmbH in Wien bedient, welche sich auch für die Endfertigung verantwortlich zeigt. Die Produktion des Beschichtungspulvers findet in der crystalsol OÜ, Estland, in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Tallinn statt.

Zum IP-Schutz werden insgesamt acht Patente angestrebt, von denen eines bereits genehmigt wurde (Europa, Japan, USA). Zwei weitere wurden eingereicht und fünf befinden sich in Vorbereitung.

Marketing und Vertriebsziele

Über die nächsten Jahre wird weltweit mit einem mittleren Marktwachstum (Photovoltaik) von 14,2% gerechnet. Die wichtigsten Marktsegmente sind:

  • Photovoltaik-Kraftwerke
  • Dachinstallationen
  • Gebäudeintegrierte Photovoltaik

Aufgrund des erzielten Wirkungsgrades und wegen dem prognostizierten Marktwachstums konzentriert sich crystalsol™ auf gebäudeintegrierte Lösungen. Diese verzeichnen 2011 einen Anteil von 4% am Gesamtmarkt und ein Volumen von EUR 1.400 Mio., welches bis 2016 auf insgesamt EUR 7.750 Mio. steigen soll.

 

Vertriebsziele Mit 2015 sollen die ersten Lieferungen an Testkunden erfolgen. Gemäß dem Zeitplan beginnt 2015/2016 die reguläre Produktion mit einer Produktionsmenge von insgesamt 2,5 MWp, beziehungsweise einem Umsatz von EUR 2.125.000.

Bis 2016 soll dieser auf EUR 35.000.000 gesteigert werden (Produktion: 45 MWp).

Langfristig soll ein Wirkungsgrad von 20% (bei einem theoretischen Höchstwert von 34%) erreicht werden.

Marktsituation

Über die nächsten Jahre wird weltweit mit einem mittleren Marktwachstum (Photovoltaik) von 14,2% gerechnet. Die wichtigsten Marktsegmente sind:

  • Photovoltaik-Kraftwerke
  • Dachinstallationen
  • Gebäudeintegrierte Photovoltaik

Aufgrund des erzielten Wirkungsgrades und wegen dem prognostizierten Marktwachstums konzentriert sich crystalsol™ auf gebäudeintegrierte Lösungen. Diese verzeichnen 2011 einen Anteil von 4% am Gesamtmarkt und ein Volumen von EUR 1.400 Mio., welches bis 2016 auf insgesamt EUR 7.750 Mio. steigen soll.

Team

Die Geschäftsführung wird von einem 26 Personen starken Forschungs- und Entwicklungsteam unterstützt. Zwölf Forscher der Technischen Universität Tallinn halten mittels Beteiligungsgesellschaft Anteile am Unternehmen.

Finanzierung und Planzahlen

Einnahmenstruktur Der Markteintritt mit ersten Testkunden ist in 2015 geplant. Die daraus resultierenden Einnahmen sind zwar ein wichtiger Meilenstein, sind aber nicht von geschäftlicher Bedeutung. Nach Optimierung der Technologie für die Anwendung im BIPV-Bereich sowie kosteneffiziente Gestaltung des Produktionsprozesses beim Produktionspartner Forster in 2015 und 2016 sollten bereits Ende 2016 erste bedeutende Umsätze nachgewiesen werden. In 2017 wird entsprechend den aktuellen Planungen die volle Produktionskapazität von rund 50MW erreicht sein. Bei voller Auslastung der ersten Pilotanlage wäre entsprechend den getroffenen Annahmen das EBITDA Ende 2016 bereits positiv.

Ausgabenstruktur Die Hauptausgaben können in drei Kategorien unterteilt werden – Ausgaben für die Halbleiterentwicklung, Ausgaben für die Hochskalierung und Weiterentwicklung des Produktionsprozesses der flexiblen PV-Folien und allgemeine Gemeinkosten. Alle 3 Kategorien zusammen liegen laut Planzahlen in den nächsten 2 Jahren bei rund EUR 2,7 Millionen pro Jahr. In diesen Kosten sind bereits Ausgaben für Forschungskooperationen eingeplant. Für die Hochskalierung zu einer Produktionskapazität von rund 50 MW bedarf es in 2016 noch Investitionen vor allem im Bereich der Halbleiterproduktion. Diese liegen jedoch signifikant unter derzeitigen Kapitalanforderungen für herkömmliche Photovoltaikproduktionsanlagen. Für die Hochskalierung der Produktion bei Forster bedarf es nur geringer Investitionen da hier bestehende Anlagen genutzt werden können.

Zusätzliche Info


Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 29
Gegründet: 2008
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Crystalsol - die nächste Generation von Photovoltaik

Kontakt Information

www.crystalsol.com

Prämien für Ihre Investition


Unternehmensdaten


  • Simmeringer Hauptstraße 24, 1110 Wien, Wien

Dokumente


Keine Dokumente vorhanden.

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  • Simmeringer Hauptstraße 24, 1110 Wien, Wien

Anzahl der Kommentare 20


    CONDA Admin

    Sylvia Boschek:

    Hallo,

    Folgende 2 Fragen an das Unternehmen:

    – Was unterscheidet ihre Technologie vom Mitbewerb. Es gibt ja Unternehmen die einen Wirkungsgrad von über 10% haben („Weltrekord mit 12 % Zelleffizienz“) ?

    – Warum machen sie Crowdinvesting wenn es bereits einen großen Investor gibt?

    mfg
    SB

    CONDA Admin November 4, 2014

    CONDA Admin

    Harald Gamper:

    Hallo,
    mich interessiert auch, wo liegt der Unterschied zum deutschen Startup Heliathek, das sogar mit organischen Solarzellen wirbt? (bin technisch ein Laie wohlgemerkt)

    Im Photovoltaik-Bereich ist ja viel über (asiatische) Dumpingpreise zu lesen und damit einhergehend leider Firmenpleiten. Inwieweit ist die Nachhaltigkeit abgesichert? Wie sehen Anschlussfinanzierungen der nächsten Jahre aus? Dient conda nur zur Kreditaufnahme und Marketing oder Risikostreuung mittels Genussrechten?

    lg
    Harald Gamper

    CONDA Admin November 5, 2014

    CONDA Admin

    Rumman Syed:

    Sehr geehrte Fr. Boschek

    @ 1) Der erwähnte Wirkungsgrad von 12% wurde in einer einzigen Zelle in der Größe von 0,42cm² erzielt. Konkret war dieser Weltrekord das Produkt einer Entwicklungspartnerschaft zweier Global-Player (IBM und Solarfontier) der jedoch noch nicht in einem fertigen Modul nachgewiesen wurde. Es ist bekannt dass die 12% auf einer Materialsynthese beruhen, die eine Lösung in Hydrazin benötigen. Hydrazin ist eine Flüssigkeit die normalerweise als Raketentreibstoff eingesetzt wird, die demzufolge hochexplosiv und brennbar ist. Wir glauben, dass die dadurch notwendige Produktionsumgebung für eine Massenproduktion nicht wirtschaftlich darstellbar ist. crystalsol im Vergleich ist mit der Entwicklung der Technologie bereits so weit vorangeschritten, dass bereits erste flexible Folien mit einer Breite von ca. 30cm halbautomatisch gefertigt werden können. Das Ziel ist es in den nächsten 2 Jahren die Technologie für die Massenproduktion zu optimieren und die Effizienz im Modul zu steigern. Die Einfachheit unseres Herstellungsprozesses, die hohe Flexibilität in Form und Zuschnitt, das variable Erscheinungsbild und spezielle nur mit unserer Technologie darstellbare Eigenschaften, was die Lichtausbeute aus diffusem und streifend einfallendem Licht betrifft, lassen uns davon überzeugt sein, entscheidende Vorteile verglichen mit den Rekordhaltern zu haben. Im Vergleich zu herkömmlichen Dünnschichttechnologien können wir außerdem anführen, dass zur Herstellung unseres Halbleitermaterials kein Hochvakuumprozess notwendig ist. Damit ist unsere auf Rolle-zu-Rolle-Anlagen realisierbare Technologie mit deutlich geringeren Kosten für eine Massenproduktion verbunden. 


    @ 2) Um wie bereits erwähnt die Technologie für die Massenproduktion zu optimieren, ist man aktuell dabei eine große Finanzierungsrunde aufzustellen. Einen Teil der Finanzierungsrunde bildet das über die Crowdfunding-Plattform akquirierte Kapital.

    mfg 
Ihr crystalsol-Team 

    CONDA Admin November 5, 2014

    CONDA Admin

    Rumman Syed:

    Sehr geehrter Hr. Gamper,

    vielen Dank für Ihr Interesse. Der entscheidende Nachteil organischer Solarzellen ist ihre kürzere Lebensdauer. Da diese Art von Photovoltaikzellen, wie der Name schon sagt, aus Werkstoffen der organischen Chemie hergestellt werden, sind diese besonders gegen Wasserdampf und Sauerstoff anfällig, was die Lebensdauer ganz erheblich vermindert.
    Die Nachhaltigkeit betreffend unserer Technologie ist dahin gegeben, dass für das Halbleiterpulver Materialien (Kupfer, Zink, Zinn, Schwefel) verwendet werden die reichlich vorhanden sind. Zusätzlich basiert der Produktionsprozess der Photovoltaikfolien auf einer Rolle-zu-Rolle Technologie, welche eine hohe Verarbeitungsmenge und einen hohen Ertrag, ähnlich wie in der Druckindustrie, sicherstellt. Folglich liegt die erforderliche Investition in crystalsols Fertigungsanlagen signifikant unter derzeitigen Kapitalanforderung für herkömmliche Photovoltaikproduktionsanlagen. Hauptgrund ist dass die aktive Schicht ohne Vakuumtechnologie hergestellt werden kann.

    Um crystalsols Technologie für die Massenproduktion zu optimieren, ist man aktuell dabei eine große Finanzierungsrunde aufzustellen. Einen Teil der Finanzierungsrunde bildet das über die Crowdfunding-Plattform akquirierte Kapital.

    Mit freundlichen Grüßen
    
Ihr crystalsol-Team

    CONDA Admin November 6, 2014

    CONDA Admin

    Oliver Degen:

    Hallo,

    

in wie weit ist eure Technologie geschützt, bzw. wie seid ihr gegen Nachahmer und Copycats (z.b. aus Niedriglohnländer) gewappnet.

    

Patente? Wissen- Technologievorsprung? etc… 


    LG Oliver

    CONDA Admin November 10, 2014

    CONDA Admin

    Rumman Syed:

    Sehr geehrter Hr. Degen,

    Vielen Dank für Ihr Interesse. Crystalsol´s geistiges Eigentum ist durch acht Patentfamilien in verschiedenen Patentierungsphasen geschützt. Die Patente (alle im Besitz von crystalsol) schützen alle Aspekte der Technologie, das Halbleiterpulver, die Modulstruktur, und den Modulproduktionsprozess.
    Während eine wachsende Zahl an Forschungsgruppen an CZTS arbeitet, ist crystalsol das einzige Unternehmen, welches das Material als Halbleiterpulver benutzt. Eine einfache Nachahmung der Technologie durch Mitbewerber aus Fernost ist nicht möglich, da man hierzu ein umfangreiches Know-How haben muss. Alleine der Besitz von Patentschriften und Prozessbeschreibungen würde für einen Nachbau nicht ausreichen. Nichts desto trotz wird der Markt laufend beobachtet und das strategische Patentmanagement den Gegebenheiten angepasst.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr crystalsol-Team

    CONDA Admin November 11, 2014

    CONDA Admin

    Lukas Mayr:

    S.g. Damen und Herren,

    wann planen sie konkret den Markteintritt. Wer werden hier die angegebenen Testkunden sein bzw. wann können „normale“ Kunden das Produkt kaufen?

    mfg
    Lukas Mayr

    CONDA Admin November 26, 2014

    CONDA Admin

    Rumman Syed:

    Sehr geehrter Hr. Mayr,

    Vielen Dank für Ihr Interesse. Der Markteintritt mit ersten Testkunden ist in 2015 geplant. Insgeheim hoffen wir, dass wir bereits Mitte 2015 soweit sein werden. Testkunden werden vorerst unsere Kooperationspartner im Bereich Gebäudeintegrierter Photovoltaik sowie Consumer Products sein, die wir auf Grund Geheimhaltungsvereinbarungen nicht öffentlich bekanntgeben können. Nach erfolgreichen Upscalling der Produktionsanlagen bei unserem Produktionspartner sollte es aus heutiger Sicht mit Anfang 2017 möglich sein, auch Privatkunden mit unserer einzigartigen, flexiblen PV-Folie zu bedienen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr crystalsol-Team

    CONDA Admin November 27, 2014

    CONDA Admin

    Oliver Baier:

    Ein wirklich cooles Produkt! Hoffe die Fotovoltaik – Folien sind dann auch zuverlässig und leistbar, denn dann schafft man mit so einer Erfindung wirklich einen Quantensprung für erneuerbarer Energie für jedermann! Die Umwelt und unsere Kinder werden es uns danken!

    CONDA Admin November 28, 2014

    CONDA Admin

    Wolfgang Steinbauer:

    Hallo, Wissenschaftler am Korean Research Institute of Chemical Technology (KRICT),in Südkorea, haben eine Perowskit-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 20,1 Prozent entwickelt.
    Was ist im endeffekt dann an den 10% so aussergewöhnlich bzw. mit welchem Vortschritt kann man bei euch rechnen?

    CONDA Admin November 30, 2014

    CONDA Admin

    Rumman Syed:

    Sehr geehrter Hr. Steinbauer,
    Vielen Dank für Ihr Interesse. Die Perovskite sind natürlich auch im Haus crystalsol unter ständiger Beobachtung, weil sie eine interessante Materialklasse darstellen. Allerdings sind die Pervoskite aus zahlreichen Gründen noch weit von einem Einsatz in einem Produkt entfernt.

    1. Basieren die hocheffizienten Perovskite alle auf Bleisalzen. Dabei ist einerseits Blei als Schwermetall im Begriff aus den meisten Produkten verdrängt zu werden (vgl. RoHS (Richtlinie 2002/95/EG)). Die Gesetzgebung geht dahin, bleihaltige Produkte zu eliminieren. Andererseits ist eine prägende Eigenschaft von Salzen die Hygroskopie (Aufnahme der Umgebungsfeuchte). Mit der Aufnahme von Wasser verlieren Perovskite aber deutlich an Effizienz. Die Perovskite sind deshalb aus heutiger Sicht aufgrund einer inhärenten Eigenschaft sehr instabile Materialien. Das schließt derzeit ihren Einsatz in Photovoltaikmodulen, die Langlebigkeit garantieren müssen, aus.

    2. Ist es zwar korrekt, dass mit dem Perovskit das aktive Material an sich relativ preiswert und einfach herstellbar ist, aber in den uns bekannten Hocheffizienzzellen kommt eine nicht unbedeutende Menge eines teuren und kompliziert herzustellenden organischen Moleküls (spiro-MeOTAD, PTAA) zum Einsatz, was den Preisvorteil des Absorbers im Gesamtaufbau ins Gegenteil verkehrt.

    3. Ist der Nachweis von 20.1% Effizienz unseres Wissens von der Historie der Messung abhängig. Die Zellvermessung zeigt deutlich unterschiedliches Verhalten in Abhängigkeit der Messrichtung (von Kurzschluss zu Leerlauf oder umgekehrt). Hier gibt es bereits Expertendiskussionen wie der Effizenzwert objektiviert werden kann. Die 20% dürften jedenfalls eher nicht den Wert darstellen, den das System im realen Einsatz zeigen würde.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr crystalsol-Team

    CONDA Admin Dezember 3, 2014

    CONDA Admin

    Jörg Diehl:

    Hallo liebes Crystalsol Team:

    Ich finde diesen Ansatz einer Solar – Folie sehr ansprechend. Leider habe ich in der Vergangenheit bei Investments in Solar Aktien fast Totalverluste erlitten, weil chinesische Anbieter mit Billigprodukten den Markt zerstört hatten.

    Kann man schon sagen, wie sich der Preis für die Folie vom Preis für Solarmodule unterscheiden wird?

    Ich finde auch die Anwendung für den Privatgebrauch sehr attraktiv und bin sehr gespannt, wann und in welcher Form man dieses Produkt am Markt erwerben kann. Gibt es hier schon Überlegungen einer Kooperation mit großen Baumarkt Ketten, um Produkte anzubieten, die eine Nachrüstung für den Hausgebrauch einfach und unkompliziert ermöglicht?

    Haben Sie auch eine Vertretung in Deutschland?

    Viele Grüsse und viel Erfolg bei diesem Funding,

    Jörg Diehl

    CONDA Admin Dezember 4, 2014

    CONDA Admin

    Rumman Syed:

    Sehr geehrter Hr. Diehl,

    Vielen Dank für Ihre Anfrage. Bei Markteintritt werden die Kosten unserer Folie unter 0,5 EUR/Watt peak liegen. Mittelfristig hat die Technologie das Potenzial die Kosten auf unter 0,3 EUR pro Watt peak zu senken. Auf diesem Kostenniveau ist unsere Folie vor allem in der Gebäudeintegration besonders wettbewerbsfähig. Zumal die Folie in Form, Transparenz und Farbe flexibel, je nach Kundenbedürfnissen variiert und einfach in Gebäudeelemente wie Fenster, Glasfassaden und Dächer integriert werden kann. Dieses Endprodukt ist somit nicht mehr mit Standardmodulen von Billigherstellern anderer Länder vergleichbar.

    Hinsichtlich Anwendungsbereiche dieser neuen Photovoltaikfolie sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Der anfängliche Fokus von crystalsols Produkten liegt jedoch auf der Integration in Gebäudeelementen. Der erste Markteintritt ist Mitte 2015 mit unseren jetzigen Kooperationspartnern, im Bereich Gebäudeintegrierter Photovoltaik, geplant. Deshalb gibt es vorerst noch keine Überlegungen Kooperationen mit Baumarktketten o.ä. einzugehen.

    Aktuell gibt es keine Vertretung in Deutschland. Erst nach erfolgreichem Markteintritt mit ersten Testkunden wird das Vertriebsnetz entsprechend erweitert und ausgebaut.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr crystalsol-Team

    CONDA Admin Dezember 5, 2014

    CONDA Admin

    Jörg Diehl:

    Sehr geehrter Herr Syed,

    vielen Dank für die schnelle Antwort auf meine Fragen. Beim der Vorstellung des Teams von Crystalsol stellt sich mir die Frage, wer in Ihrem Team die Aufgaben Marketing / Vertrieb und Finanzen / Controlling übernimmt.

    Das technische Know-How im Team finde ich beeindruckend, allerdings ist es für mich auch wichtig, dass ein Unternehmen ein ausgeglichenes Gründerteam hat, wo die Bereiche Operations, Finanzen und Marketing etwa gleich stark vertreten sind.

    Bei Crystalsol scheint es auf den ersten Blick hauptsächlich eine Fokus auf Technik bzw. Operations zu geben.

    Wie decken Sie in Ihrem Unternehmen die anderen Geschäftsfelder Marketing / Vertrieb und Finanzen / Controlling ab?

    Vielen Dank und viel Erfolg bei dem Funding,

    Jörg Diehl

    CONDA Admin Dezember 6, 2014

    CONDA Admin

    Rumman Syed:

    Sehr geehrter Hr. Diehl,

    vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuell sind die Aufgaben bei crystalsol wie folgt aufgeteilt. Ich kümmere mich um die Bereiche Finance/Controlling/Marketing/Vertrieb und mein Kollege Axel Neisser ist für die technischen Agenden im Unternehmen zuständig. Da wir uns in einer Hightech-Branche befinden, ist es sehr vorteilhaft zusätzlich auf das langjährige Know-How von Dieter Meissner zugreifen zu können. Dies beschleunigt nicht nur die Entwicklung sondern stärkt unser Auftreten als Hightech-Unternehmen besonders. Aus heutiger Sicht ist es nicht notwendig das Managementteam zu erweitern, da alle Bereiche ausreichend abgedeckt sind. Dies wird vor allem durch unsere hochqualifizierten Mitarbeiter und eines sehr erfahrenen Advisory Boards bewerkstelligt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr crystalsol-Team

    CONDA Admin Dezember 9, 2014

    Chr Ka

    Wie lange hält die Folie?

    Chr Ka Januar 29, 2015

    Anonymous

    Sehr geehrter Hr. Chr Ka,

    in der Gebäudeintegrierten Photovoltaik (GIPV) geht man von einer zu erbringenden Haltbarkeit von 25 Jahren aus. Erste erfolgreiche Lebensdauer/Stresstests entsprechend den Normen IEC 61215, IEC 61646 und IEC 61730 an unseren Folien, stimmen uns zuversichtlich, dass diese den Anforderungen der GIPV bei Markteintritt gerecht werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr crystalsol-Team

    Anonymous Februar 11, 2015

    Anton Bauer

    Gibt es einen detaillierten Businessplan? Konkret würden mich zu Beginn die Kapitalstruktur, Vertriebspläne und nötige Investitionen interessieren. Um dann eine fundierte Entscheidung treffen zu können ist der Businessplan schon Voraussetzung.
    Vielleicht hab ich ihn auch übersehen, bei anderen Projekten ist er meist bei den Details zum Download
    Danke

    Anton Bauer Februar 24, 2015

    Christoph Glatz

    Sehr geehrter Hr. Bauer,
    vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Da wir uns in einer High-Tech Branche befinden und unsere Mitbewerber den Markt und neue Technologien kontinuierlich beobachten, können wir hier weder einen detaillierten Businessplan noch detaillierte Infos über Kapitalstrukturen teilen.

    Betreffend Vertriebspläne wird die Akquise und Betreuung von Neu- und Bestandskunden vor allem zu Beginn von der Geschäftsleitung durchgeführt. Kurz- und mittelfristig wird die Anzahl der im Marketing und Vertrieb tätigen Mitarbeiter konstant gehalten, da der zukünftige Mehraufwand hinsichtlich Marketing und Vertrieb von den vorhandenen Ressourcen durchgeführt werden kann. Um weitere potenzielle Kunden zu erreichen werden in der ersten Phase zusätzlich Pressemitteilungen verfasst und in sachspezifischen Zeitschriften publiziert. Diverse Fachmessen werden genutzt um Kundenbeziehung zu stärken und Neukunden zu gewinnen. Natürlich wird auch auf Online-Medien nicht verzichtet, da die Informationsbeschaffung im Internet eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Dass unsere Vertriebsstrategie bzw. Kundenakquise bereits bestens funktioniert, beweisen mehrere LOI´s und verschiedene Projekte mit Kunden in denen an der Entwicklung neuer, einzigartiger Endprodukte (z.B.: flexible PV-Folie integriert in Verbundglas, oder Bitumendachmembran) gearbeitet wird. Längerfristig wird jedoch vor allem im Vertrieb zusätzliches Personal eingestellt, welches im Einklang mit der Geschäftsführung die Akquise von B2B Kunden im Bereich der Gebäudeintegration übernimmt.

    Größere Investitionen (im einstelligen Millionen-Bereich) sind vor allem in 2016 für die Hochskalierung der Halbleiterproduktion geplant. Für die Hochskalierung der Modulproduktion bei unserem Produktionspartner bedarf es nur geringe Investitionen da hier bestehende Anlagen genutzt werden können.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr crystalsol-Team

    Christoph Glatz Februar 26, 2015

    Anonymous

    Liebes Crystalsol Team,

    Wie viel würde eine 1m² Folie kosten (bzw wäre geplant das sie kosten soll)?

    Sehen Sie das ebenfalls Startup Unternehmen HELIATEK als Konkurrenz?

    Wie stark bzw wird die Verbreitung des Produkts betrieben bzw über welche Vertriebskanäle würden Sie verwenden um Großkunden als auch Privatbesitzer von Photovoltaikanlagen zu erreichen?

    Welche Contras sehen Sie in Ihrem Produkt?

    Wie hoch ist die Weitergabe an Energie bei durchsichtigen Folien als auch bei farbigen Folien?

    Anonymous März 18, 2015

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Zusätzliche Info


Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 29
Gegründet: 2008
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
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