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Opilomed

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Neuzeug, Österreich

Opilomed


Erfolgreich finanziert

248.200

investiert

132Investoren
496% finanziert

Opilomed


Erfolgreich finanziert

248.200

investiert

132Investoren
496% finanziert

Übersicht

Update: Beginn der Wirkungen der Eröffnung: 04.08.2018; Anmeldefrist: 09.10.2018

„Der Opilomed ist eine prämierte, patentierte Weltneuheit, mit der schädliche Nebenwirkungen beim Haare Färben der Vergangenheit angehören. Mit unserer Innovation schließen wir eine Marktlücke und öffnen Crowdinvestoren damit die Türe zu einem Weltmarkt.“

 

Farbe ist Leben, Farbe ist Freude, Farbe ist Kreativität. Etwa die Hälfte aller Frauen in Industriestaaten färbt sich regelmäßig die Haare. Gleichzeitig steigt das Bewusstsein für und der Wunsch nach Gesundheit und Wohlbefinden in unserer Gesellschaft immer mehr. Aufgeklärte Konsumentinnen und Konsumenten suchen Wege, ihre Gesundheit nachhaltig zu fördern und zu schützen. Sie hinterfragen die potenziellen Gefahren der chemischen Prozesse des herkömmlichen Haare Färbens, vor denen bereits 2011 eine EU-Richtlinie gewarnt hat.

opilomed

Diesen Gefahren setzt man sich aus, wenn das Färbemittel direkt auf die Kopfhaut gelangt. Gesundheitsbewusste Menschen suchen Alternativen zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie Juckreiz, Rötungen oder einem Brennen auf der Kopfhaut. Das alles sind verbreitete Nebenwirkungen, unter denen die Hälfte aller Färbekunden leidet. Ihnen allen geht es – sprichwörtlich – zu sehr unter die Haut.

opilomed

Weltneuheit mit Renditepotenzial für Crowdinvestoren Genau hier kommt die patentierte Weltneuheit Opilomed ins Spiel. Der bekannte oberösterreichische Friseurmeister Ronald Gruber hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in seinem Beruf und entwickelte zusammen mit seinem kompetenten und leidenschaftlichen Team eine gesunde Alternative, die 2014 in seinem Heimatbundesland bereits als beste Geschäftsidee ausgezeichnet wurde.

opilomed

Opilomed ist der erste patentierte Schutzkamm mit einem integrierten Hebe- und Senkmechanismus. Er wird offen in die Haare eingeschoben und dichtet die Kopfhaut im geschlossenen Zustand zuverlässig ab. Damit stellt er sicher, dass beim Färben der Haare keine Schadstoffe auf die Kopfhaut gelangen. Unterschiedliche Schutzkamm-Formen und deren leichte Biegbarkeit ermöglichen die vollständige Abdeckung jeder Kopfform.

opilomed

Garantiert gesund und ohne Qualitätsverlust Opilomed ist eine innovative, gesunde Alternative, die keinen Qualitätsverlust mit sich bringt. Spezielle Zähne der Opilierkämme sorgen für eine Trichterwirkung, die bis 0,5 mm an die Kopfhaut reicht. Durch die Kappilarwirkung der Haare von weiteren 0,2 mm entsteht ein nahe ansatzloses Färbeergebnis. Gleichzeitig kommen die in der Farbe enthaltenen Schadstoffe nicht mit der Kopfhaut in Berührung.

 

opilomed

Unternehmensverlauf

Wer das Glück hat, eine neue Produktkategorie zu eröffnen, muss danach trachten den Gattungsnamen zu besetzen!

Opilieren ist ist der Fachbegriff für die Friseurbranche, kommt aus dem Lateinischen und steht für „blockieren/schützen“. 2011 machte eine EU-Richtlinie auf die Gefahren des Haare Färbens aufmerksam und legte eine Kennzeichnungspflicht für alle Färbeprodukte fest, wonach diese für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet seien. Das war der Anstoß für den erfahrenen Friseurmeister Ronald Gruber, eine gesunde, kopfhautschützende Methode zu entwickeln, die das gleiche Färbeergebnis liefert, aber das Eindringen von körperfremden Farbstoffen, Allergenen und chemischen Zusätzen in die Lymph- und Blutbahnen verhindert.

opilomed

Von da an feilten Gruber und sein Team an dem Produkt. Es folgten zahlreiche Tests, Fachgutachten und eine Expertise der JKU Linz, die die Tauglichkeit der Schutzkämme auf Hautverträglichkeit und Chemie-Resistenz bestätigt. Bereits während der Testphase begeisterte Opilomed zahlreiche Kundinnen und Kunden.

opilomed

Das Unternehmen war von Beginn an sehr gut aufgestellt. Kosten von mehr als EUR 300.000,- wurden zur Gänze aus Eigenkapital finanziert.

opilomed

Gleichzeitig mit der Crowdinvesting-Kampagne startet die Markteinführung. Die patentierte Weltneuheit Opilomed schließt eine Marktlücke. Den großen Chancen für das Unternehmen und die CONDA Crowdinvestoren steht ein erhöhter Kapitalbedarf gegenüber. Die Investments sollen für einen fundierten Markenaufbau und die schnelle Marktdurchdringung eingesetzt werden. Ein internationaler Zielmarkt von rund zwei Millionen Kunden im B2B-Bereich sowie ein Marktpotenzial von jährlich bis zu 350 Millionen Euro sprechen für sich. Profitieren auch Sie mit Ihrem Investment davon!

Ronald Gruber
Ronald Gruber

Gründer und Geschäftsführer Vertrieb

Biography

Unternehmer seit 1988. Aufbau von 6 Friseursalons mit rund 40 MitarbeiterInnen. Als Friseurmeister ist er ein absoluter Branchenkenner und weiß, welche Produkte der Markt benötigt. 2016 hat er alle seine Salons verkauft um sich voll und ganz dem Opilomed widmen zu können.

Peter Hanke
Peter Hanke

Mitglied der Geschäftsleitung, Strategie und Marketing

Biography

Ursprünglich Wirtschaftsinformatiker, konzipierte und leitete er unter Daniel Mattes bei dessen Anfängen mit der Qubus AG zahlreiche Software-Projekte. Nach dem Masterstudium für e-Business Management und einem Marketing-Diplom hat er sich auf Business Development spezialisiert.

Teresa Paradiso
Teresa Paradiso

Vertrieb

Biography

Gelernte Friseurin und wahre Opilier-Meisterin. Mit Ende 2016 hängte sie ihren Beruf an den Nagel, um in Zukunft mit hoher fachlicher Qualifikation an der Markteinführung des Opilomed mitzuarbeiten.

Manfred Haiberger
Manfred Haiberger

Advisory Board, Produkte, Gesellschafter

Biography

Als Geschäftsführer von HARATECH Plastic Engineering & Solutions war er mit seinem Team ursprünglich für die Entwicklung zuständig, ehe er sich entschieden hat, die Partnerschaft über ein Investment zu verstärken.

Alexander Kubizek
Alexander Kubizek

Advisory Board, Marketing

Biography

Marketing- und Brandbuilding-Experte mit langjähriger Management-Erfahrung bei namhaften Wintertrendsport- und Segel-Marken. Mittlerweile begleitet er, als Geschäftsführer der Brandzone Kreativagentur, unterschiedliche Unternehmen bei der strategischen Markenpositionierung.

Gerhard Mühlberger
Gerhard Mühlberger

Advisory Board, Vertrieb, Gesellschafter

Biography

Als ehemaliger Verkaufsleiter bei WELLA kennt er Branche und Markt wie kaum ein anderer. Er erkannte bereits vor Entwicklungsstart das enorme Potential des Opilomed und investierte noch im Gründungsjahr. Bereits für die Marktforschung war er eine große Unterstützung. Nun wird er seine Kenntnisse und Kontakte in die Vertriebsphase einfließen lassen.

Thomas Kastenhofer
Thomas Kastenhofer

Advisory Board, Finanzierung

Biography

International tätiger Businessangel mit langjähriger Erfahrung in Europa und in den USA. Seit Beginn unterstützt er Opilomed speziell in den Bereichen Finance und Sales.

David Schnabellehner
David Schnabellehner

Marketing Assistent, Social Media

Maria Pleischl
Maria Pleischl

Office

Zusätzliche Info


Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende Basiszinssatz: 4,5% (5,5% ab einer Investition von EUR 5.000) Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Zeichnungsbetrag: EUR 5.000 (höhere Beträge auf Nachfrage möglich) Vertragslaufzeit: 10 Jahre Beteiligungsform: Nachrangdarlehen


WARNHINWEIS: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.


Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 5
Gegründet: 2012
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Opilomed

Kontakt Information

GROOBA Trading GmbH Steyrer Straße 41/a 4523 Neuzeug

office@grooba.com

www.opilomed.at Facebook

Prämien für Ihre Investition


BRONZE

500 Investition

Unser Entwicklungspartner, die HARATECH Plastics Engineering and Solutions, zählt auch im 3D-Druck zu den Vorreitern in Europa. Als Dankeschön für Ihre Investition ab 500,- Euro schenken wir Ihnen einen 3D-Bodyscan. In nur wenigen Sekunden haben Sie Ihr 3D-Selfie am Handy und können es mit verschiedenen, kreativen Hintergrundbildern kombinieren und natürlich auch posten.

SILBER

1.500 Investition

Als Dankeschön für Ihre Investition ab einer Summe von 1.500,- Euro erhalten Sie zusätzlich Ihren eigenen kleinen „Zwilling“ als hochwertigen 3D-Farbdruck mit einer Körpergröße von 125mm.

GOLD

3.000 Investition

Investoren ab einem Betrag von 3.000,- Euro bekommen als Dankeschön anstelle des „kleinen Zwillings“ eine größere Ausgabe mit einer Höhe von 175mm. Außerdem einen Gutschein für „geschütztes Haare Färben“.

PLATIN

5.000 Investition

Unter allen, die 5.000,- Euro oder mehr investieren, verlosen wir als Dankeschön zusätzlich zum GOLD-Paket ein verlängertes „Wochenende für Zwei“ im 4-Sterne Superior Wellness und Thermenhotel Paradiso in Oberösterreich. Darüber hinaus laden wir jeden Platininvestor zu einem Investors-Event ein.

PREMIUM

10.000 Investition

Mit einer Investition von mindestens 10.000,- Euro haben Sie als Dankeschön Anspruch auf das Platinpaket und zusätzlich die Möglichkeit jährlich am Investors-Brunch mit allen unseren Gesellschaftern und Beiräten teilzunehmen. Spannende Vorträge und Strategiediskussionen garantiert! (Beträge über 5.000 EUR können per Zeichnungsschein gezeichnet werden. Bitte kontaktiere uns bei Interesse via E-Mail an investor@conda.at.)

Unternehmensdaten


  • Steyrer Straße 41/a, 4523 Neuzeug, Oberösterreich
Alleinstellungsmerkmal
Geschäftsmodell
Ausgangssituation
Marketing und Vertriebsziele
Marktsituation
Team
Finanzierung und Planzahlen

Fundingziel: EUR 300.000,00 Mögliche Beteiligung ab: EUR 100,00 Vertragslaufzeit: 10 Jahre Basiszinssatz: 4,5% (5,5% ab einer Investition von EUR 5.000) Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende

Beispielrechnung für eine Investition ab EUR 1.000 (Basiszinssatz 4,5%) (unverbindliche Hochrechnung) Investition: EUR 1.000,00 Gesamtauszahlung (in den 10 Jahren): 15.130,28 EUR (Berechnung: EUR 1.000,00 Rückzahlung + EUR 456,17 Basiszinsen kumuliert + EUR 13.674,11 Unternehmenswertbeteiligung)

>>Details Beispielrechnung 4,5%<<

Beispielrechnung für eine Investition von EUR 1.000 (Basiszinssatz 5,5%) (unverbindliche Hochrechnung) Investition: EUR 1.000,00 Gesamtauszahlung (in den 10 Jahren): 15.233,35 EUR (Berechnung: EUR 1.000,00 Rückzahlung + EUR 559,24 Basiszinsen kumuliert + EUR 13.674,11 Unternehmenswertbeteiligung)

>>Details Beispielrechnung 5,5%<<

Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. 

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Als Entscheidungsgrundlage für Ihre Investition können Sie das Unternehmen anhand der 6 Kriterien für sich bewerten. Informationen dazu finden Sie im Investitionsleitfaden.

Wir von HARATECH Plastics Engineering & Solutions begleiten viele Startups von der Idee bis zur Kleinserie. Dieses Projekt ist das einzige, in das wir auch direkt investiert haben, weil es einfach eine herausragende Idee ist.

Alleinstellungsmerkmal

Der Opilomed ist, als der einzige mechanische Kopfhautschutz, eine Weltneuheit! Geschützt Haare Färben war bisher nicht möglich. Damit wird nicht nur eine neue Produkt-, sondern auch eine neue Dienstleistungskategorie eröffnet. Speziell Berufsvertretungen werden diese Tatsache begrüßen und damit den Opilomed fördern. Wegen ansteigender Allergikerzahlen und dem Trend zu mehr Gesundheitsbewusstsein, löst der Opilomed einerseits die direkten Probleme wie Schmerzen, Juckreiz, Hautrötungen, Verätzungen und allergische Reaktionen, und erfüllt andererseits die Bedürfnisse nach langfristiger Sicherheit im Umgang mit Kosmetika.

opilomed

Konkurrenzanalyse Bereits 2012 haben wir den ersten Patentantrag eingebracht. Weltweite Rechercheberichte zeigen, dass es kein Produkt dieser Art gibt. Damit bleibt die Auseinandersetzung mit Substituten: Strähnen, die nicht bis zum Haaransatz reichen und umständlich in Folien eingepackt werden müssen, waren bisher die einzige Option, den chemischen Prozess von der Kopfhaut fernzuhalten. Alle anderen Methoden (z.B. die Vorbehandlung der Kopfhaut mit Paraffinen) ändern lediglich das Belastungsszenario.

Geschäftsmodell

Ich bin überzeugt, dass dieses geniale Werkzeug eines Tages alle FriseurInnen so wie eine Schere oder einen Lockenwickler brauchen werden.

Wir verkaufen den Opilomed im Set zu 45 Schutzkämmen B2B an FriseurInnen. Nach einem unabhängigen Gutachten* und unzähligen Tests an Färbekundinnen in allen Re-Engineering-Phasen wissen wir, dass die Erlernbarkeit der Dienstleistung dem Setzen eines Dauerwellenwicklers gleichkommt. Dennoch wollen wir darauf achten, dass sich zuerst die Dienstleistung etabliert, dann ist der Produkterfolg mehr als nur wahrscheinlich. Umgekehrt besteht bei einer Weltneuheit die Gefahr, dass durch fehlerhafte Anwendung (ist bei einem Dauerwellenwickler auch möglich) die Zufriedenheit der Kundinnen leidet.

*im Rahmen eines FFG-Projektes (Forschungsförderungsgesellschaft)

opilomed

Wir werden daher in einer ersten Phase den Opilomed ausschließlich an enthusiastische, innovative FriseurInnen verkaufen, denen es wichtig ist, Verantwortung für die Gesundheit Ihrer Kundinnen zu übernehmen. Schulungen und der Ersatzteilverkauf (Verschleiß ca. 40% pro Jahr) sind weitere Einnahmequellen. Als Zusatzprodukte sind eine Reinigungs-Applikation und ein Pflegemittel angedacht.

Unseren KundInnen bieten wir Marketing-Unterstützung, einerseits im direkten Umfeld und andererseits durch den Aufbau einer „Kopfhautschützer-Community“ in den sozialen Medien. Dadurch können sie ihre Expertise nutzen, um direkte Rentabilität an der neuen Dienstleistung und indirekte Rentabilität durch zusätzliche Färbekundinnen (z.B. Schwangere und stillende Mütter) zu generieren.

SalonbetreiberInnen, die nicht den Early Adoptern zuzuordnen sind, werden dennoch nicht zulassen, auch nur eine Kundin an einen Mitbewerber zu verlieren. Die Nachfrage nach unserem Produkt wird automatisch ansteigen. Verstärken werden wir das durch zielgruppengerechte Berichterstattung im Consumerbereich und eine intensive Zusammenarbeit mit den Berufsvertretungen und Berufsschulen.

Dadurch entsteht eine enorme Skalierbarkeit und ein Modell, das auch auf andere Länder angewendet werden kann. Diese Vorgehensweise schützt uns auch vor Kundenabhängigkeit, z.B. von großen Salonketten. Wie bei der Besetzung von Marktlücken üblich, werden wir die geplante Abschöpfungsstrategie konsequent umsetzen.

opilomed

Opilieren wird zum weltweiten Standard und 25% aller FärbekundInnen werden die Dienstleistung in Anspruch nehmen. Das ist meine Vision.

Ausgangssituation

Seit Gründung wurden mehr als EUR 300.000,- in Patente, (Markt-)Forschung, Entwicklung, Serienüberleitung, die strategische Planung und Ausrichtung des Unternehmens und der Marke, sowie in den Aufbau eines Netzwerkes investiert.

Eine erste Kleinserie wurde bereits produziert und steht ab 18.01.17 für Vorführungen und Schulungen von KundInnen zur Verfügung. Ebenso sämtliche Verkaufsunterlagen. Der Vertriebsstart wird daher genau 1 Tag nach Zeichnungsstart erfolgen.

Marketing und Vertriebsziele

Wir haben auf die psychografische Segmentierung des Marktes (Image) bereits weiter oben hingewiesen, außerdem haben die soziodemografische (Salongröße) und die geografische Unterteilung einen maßgeblichen Einfluss auf die Strategie.

Konkret haben wir den Vertrieb und Markenaufbau in 4 Phasen unterteilt:

  • Friendly Customers – Innovators – bis Sommer 2017

Zwischen 40 und 50 Friseursalons im regionalen Umfeld kommt, zeitlich begrenzt, eine Sonderbetreuung im Hinblick auf Ausbildung und Gebietsschutz zugute, die sie zu Markenbotschaftern werden lassen soll.

  • Soft-Launch – Innovators & Early Adopters – bis Frühsommer 2018

In dieser Phase werden wir immer noch genau darauf achten, wer unsere KundInnen sind. Eine gesunde Basis der Marke und die bereits erwähnte Etablierung der Dienstleistung stehen nachwievor im Vordergrund. Die Sonderbetreuung der 1. Phase entfällt, ebenso wird die geografische Einschränkung bis zum grenznahen, deutschsprachigen Ausland erweitert. Für diese Phase sind zwei Geschwindigkeitsszenarien geplant, die von der erreichten Kapitalisierung abhängen. Die Auswirkungen auf das Endergebnis sind zu diesem frühen Zeitpunkt irrelevant.

  • Rollout- Early Adopters – bis Ende 2018

In dieser Phase rechnen wir bereits mit starker Unterstützung der Berufsvertretungen. Dementsprechend werden wir unsere Marktpräsenz stark steigern und die Key-Account Betreuung verstärken. Am Ende dieser Phase wollen wir 3.000 KundInnen haben.

  • Behind the Chasm* – Majority

Jetzt sind wir im Mainstream-Markt angekommen und es kommt besonders darauf an, wie unsere Basisstrategien bis dorthin gegriffen haben. Der Eintritt in diese Phase ist eine Weichenstellung:

  1. Direkter Vertrieb (auch international) – hohe Margen, hohe Personalkosten
  2. Indirekter Vertrieb – geringe Margen, geringe Personalkosten
  3. Boom – Webshop

*vgl. Geoffrey Moore, Crossing the Chasm

opilomed

Wir haben 3 Szenarien im Detail geplant, den Trend-Case, den Best- und den Worst-Case. Wenn der Opilomed zum unverzichtbaren Werkzeug in der Branche wird, ist ein Hype-Case die Folge, den wir allerdings nur in Absatzzahlen dargestellt haben. Sämtliche Annahmen und Planrechnungen, die diesem Crowdinvesting zugrunde liegen, basieren auf dem Trend-Case (blaue Kurve). Dieser beruht auf einer Marktdurchdringung nach 5 Jahren von weniger als 4%.

Marktsituation

Wir haben über Sekundär-Marktforschung die Relation zwischen Bevölkerung und Friseursalons erhoben und dargestellt. In gut entwickelten, wohlhabenden Regionen unterschreiten wir die Grenze von 1.200 Einwohnern je Friseursalon, im EU-Durchschnitt liegen wir bei rund 1.250.

opilomed

Unser Investor Gerhard Mühlberger, ehemaliger Verkaufsleiter bei WELLA, attestiert uns auf Basis seiner Branchenkenntnisse ein Potential von bis zu 2 Millionen KundInnen, welches wir jedoch für die Finanzplanung auf 1,5 Mio. abgerundet haben. Die Karte zeigt die für uns interessanten Länder in drei Abstufungen, sowie die ausgesparten Länder in Weiß.

opilomed

Im Rahmen primärer Marktforschung wurde der durchschnittliche Bedarf je Salon erhoben. Dazu kommt der Ersatzteilverkauf. Will man das gesamte Marktpotential auf 1 Jahr umlegen, so ist das wegen der polynomischen Kurve eines Produktlebenszyklus schwierig. Für die Potentialbetrachtung streichen wir die ersten 5 Jahre als Aufbaujahre. Die zweiten 5 Jahre ergeben ein ausgeglichenes Bild zwischen Anstieg der Durchdringung bei sinkenden Preisen. Das durchschnittliche Marktpotential wird dann bei rund 350 Mio. Euro pro Jahr liegen.

opilomed

Die Planrechnung für dieses Investment basiert auf einer Ausschöpfung des Potentials bei Laufzeitende 2027 von lediglich 8%. Wir werden alles daran setzen, diesen Wert und damit Ihre Renditeprognose deutlich zu übertreffen.

Team

Ronald Gruber, Erfinder, Gründer und Geschäftsführer machte sich bereits vor fast 30 Jahren als Friseurmeister selbständig und baute mit betriebswirtschaftlichem Weitblick im Laufe der Jahre sein Unternehmen auf 6 Salons und mehr als 30 Mitarbeiter auf. Als er die GROOBA Trading GmbH zum Zweck der Entwicklung und Vermarktung eines Kopfhautschutzes gründete, holte er sich ein kompetentes und erfahrenes Team ins Boot. Viele der Gesellschafter sind nicht nur Kapitalgeber, sondern bringen auch strategisches Knowhow mit in den Beirat.

opilomed

Als einer der ehemals fünf größten WELLA Kunden Oberösterreichs reicht sein Netzwerk bis in die Führungsebene der großen Kosmetikkonzerne. Mittlerweile hat er seine Friseursalons verkauft um sich ganz dem Opilomed zu widmen.

Finanzierung und Planzahlen

Liquiditätsbedarf Der Kapitalbedarf der nächsten 12 Monate beträgt je nach o.e. Geschwindigkeitsszenario in Phase 2 (Trend-Case) zwischen mindestens 280.000,- und höchstens 500.000,- Euro.

Kurzbeschreibung aller wesentlichen Vermögenswerte Die Vermögenswerte umfassen die Produktionswerkzeuge im Wert von rund 45.000,- Euro. Patent- und Markenrechtskosten in der Gesamthöhe von bisher rund 35.000,- Euro.

Kurzbeschreibung der Mittelherkunft Wir haben von Beginn an Firmenanteile gegen unwiderrufliche Zuschüsse abgegeben und damit die gesamten Entwicklungs- und Aufbaukosten von mehr als EUR 300.000,- aus Eigenkapital und Förderzuschüssen finanziert.

Die Markteinführung und die ersten Expansionsschritte sollen ebenfalls durch Eigenkapitalzufuhr bzw. Mezzaninkapital und Fördermittel abgedeckt werden.

Die Aufbringung der Mindestsumme ist wie folgt geplant:

  • 50% Crowd-Investing (bei Nichterreichung durch Private Equity geplant)
  • 35% Förderungen (bis zu 55% möglich)
  • 15% Bank (Investitionskredite & Kontokorrent)

Wir werden das Wachstumsszenario dynamisch an den erreichten Kapitalisierungsgrad anpassen, sowohl im Fall der Unter- als auch der Überschreitung. Optionales, internationales Wachstum (falls Direktvertrieb) könnte durch die Hereinnahme von EUR 1 Mio. Venture Capital in den Jahren 2018/19 unterstützt werden.

opilomed

Zusätzliche Info


Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende Basiszinssatz: 4,5% (5,5% ab einer Investition von EUR 5.000) Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Zeichnungsbetrag: EUR 5.000 (höhere Beträge auf Nachfrage möglich) Vertragslaufzeit: 10 Jahre Beteiligungsform: Nachrangdarlehen


WARNHINWEIS: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.


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Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 5
Gegründet: 2012
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Opilomed

Kontakt Information

GROOBA Trading GmbH Steyrer Straße 41/a 4523 Neuzeug

office@grooba.com

www.opilomed.at Facebook

Prämien für Ihre Investition


BRONZE

500 Investition

Unser Entwicklungspartner, die HARATECH Plastics Engineering and Solutions, zählt auch im 3D-Druck zu den Vorreitern in Europa. Als Dankeschön für Ihre Investition ab 500,- Euro schenken wir Ihnen einen 3D-Bodyscan. In nur wenigen Sekunden haben Sie Ihr 3D-Selfie am Handy und können es mit verschiedenen, kreativen Hintergrundbildern kombinieren und natürlich auch posten.

SILBER

1.500 Investition

Als Dankeschön für Ihre Investition ab einer Summe von 1.500,- Euro erhalten Sie zusätzlich Ihren eigenen kleinen „Zwilling“ als hochwertigen 3D-Farbdruck mit einer Körpergröße von 125mm.

GOLD

3.000 Investition

Investoren ab einem Betrag von 3.000,- Euro bekommen als Dankeschön anstelle des „kleinen Zwillings“ eine größere Ausgabe mit einer Höhe von 175mm. Außerdem einen Gutschein für „geschütztes Haare Färben“.

PLATIN

5.000 Investition

Unter allen, die 5.000,- Euro oder mehr investieren, verlosen wir als Dankeschön zusätzlich zum GOLD-Paket ein verlängertes „Wochenende für Zwei“ im 4-Sterne Superior Wellness und Thermenhotel Paradiso in Oberösterreich. Darüber hinaus laden wir jeden Platininvestor zu einem Investors-Event ein.

PREMIUM

10.000 Investition

Mit einer Investition von mindestens 10.000,- Euro haben Sie als Dankeschön Anspruch auf das Platinpaket und zusätzlich die Möglichkeit jährlich am Investors-Brunch mit allen unseren Gesellschaftern und Beiräten teilzunehmen. Spannende Vorträge und Strategiediskussionen garantiert! (Beträge über 5.000 EUR können per Zeichnungsschein gezeichnet werden. Bitte kontaktiere uns bei Interesse via E-Mail an investor@conda.at.)

Unternehmensdaten


  • Steyrer Straße 41/a, 4523 Neuzeug, Oberösterreich

Anzahl der Kommentare 17


    Alexandra Steiner

    Gibt es Erfahrungswerte und wird das Produkt schon angewendet?

    Alexandra Steiner Januar 10, 2017

    Ronald Gruber

    Liebe Fr. Steiner,

    herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Produkt.
    Wir haben während der aufwändigen Entwicklungsphase jede Re-Engineering-Stufe x-fach mit Kundinnen, in meinen Salons, getestet. Das überaus positive Feedback, z.B. auch von Schwangeren und stillenden Müttern, hat uns jedes mal bestärkt, unseren Weg weiter- und den hohen Aufwand der Serienüberleitung anzugehen. Es klingt unglaublich, aber es ist möglich die Haare in bester Qualität geschützt zu färben. Das wird auch Ihren Friseur überraschen, aber wir treten gerne den Beweis an. Verfolgen Sie dazu bitte auch ab 17.01. unsere Berichte auf http://www.facebook.com/kopfhautschuetzer.

    Nochmals herzlichen Dank und liebe Grüße aus Steyr,
    Ronald Gruber.

    Ronald Gruber Januar 10, 2017

    Lukasz Sulkowski

    Meine Freundin ist allergisch gegen Persulfat und kann sich die Haare nie wieder blond färben… (Notaufnahme Krankhaus – Diagnose – Schockreaktion auf Persulfat durch falsche Anwendung des Friseurs).

    Ist es mit Ihrer Lösung trotzdem möglich die Haare Blond zu färben?

    Lukasz Sulkowski Januar 17, 2017

    Ronald Gruber

    Lieber Hr. Sulkowski, danke für Ihre Anfrage!

    Unser Produkt, der Opilomed, ist bei fachgerechter Anwendung absolut dicht. Wir haben in den Testphasen zahlreiche schmerzfreie Blondierungen durchgeführt und auch Allergikern problemlos die Haare gefärbt. Grundsätzlich sind wir daher überzeugt, dass „Geschützt Haare Färben“ mit dem Opilomed auch für Ihre Freundin die richtige Lösung ist. Zu beachten sind lediglich Dämpfe, die über die Schleimhäute (Augen, Nase) aufgenommen werden können, worauf wir keinen Einfluss haben.

    Wir hoffen, Ihre Freundin hat sich wieder gut erholt, und freuen uns, wenn wir in Zukunft helfen können! Liebe Grüße aus Steyr, Ronald Gruber.

    Ronald Gruber Januar 17, 2017

    Patrick Oberascher

    Sie haben also bereits ein Patent auf Ihr Produkt? Gilt dieses Patent denn ausschließlich national oder auch international?

    Patrick Oberascher Januar 20, 2017

      Anonymous

      Sehr geehrter Hr. Oberascher, herzlichen Dank für Ihr Interesse!

      Bereits 2012, also noch vor Firmengründung, hat Ronald Gruber das Patent beim österreichischen Patentamt eingereicht. Innerhalb der Prioritätsfrist haben wir diese auf ein internationales PCT Verfahren ausgedehnt und die Patentrechte zur Gänze an die Firma übertragen. Unsere Strategie – gemeinsam mit der Wiener Kanzlei Kliment & Henhapel – zielte darauf ab, die Anmeldung so breit als möglich, und das Verfahren so lang als möglich schwebend zu halten. Letztendlich haben wir uns für die Weiterführung der Verfahren in ganz Europa und in den USA entschieden. Ein sehr kostspieliges Unterfangen, wie sie vielleicht wissen, aber auch eine gute Basis.

      Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
      Liebe Grüße, Peter Hanke.

      Anonymous Januar 20, 2017

    Erich Lirzer

    Zuerst einmal möchte ich Sie beglückwünschen, ein derartig gutes Produkt entwickelt zu haben. Ich bin mir sicher, dass dieses Produkt das Zeug dazu hat, erfolgreich zu werden. Ich habe jedoch noch ein paar Fragen:

    1) Wie viel wird Ihr Set in der Erprobungsphase bzw. in ein paar Jahren ca. Kosten?

    2) Ich habe gesehen, dass pro Jahr ca. 40% Verschleiß besteht. Meine Frage ist, auf Grund welcher Auslastung kommt man zu dieser Annahme? Wie oft kann das Set denn eingesetzt werden, bzw braucht man pro Kunde ein komplettes Set, um damit arbeiten zu können?

    Ich hoffe, Sie können meine Fragen beantworten.

    Erich Lirzer Januar 20, 2017

      Ronald Gruber

      Sg. Hr. Lirzer, herzlichen Dank für Ihr Interesse und besonders auch für die Anerkennung!

      Ich möchte zuerst auf die zweite Frage eingehen und die erste Hr. Hanke überlassen. Dazu schicke ich vorweg, dass ich aus meiner fast 30-jährigen Erfahrung als Betreiber mehrerer Friseursalons weiß, dass es unterschiedliche Arten von „Verschleiß“ gibt. Werkzeuge nutzen sich nicht nur ab, sie gehen verloren oder werden durch Unachtsamkeit zerstört. Würde man nur die natürliche Materialermüdung berücksichtigen, dann wäre der Wert deutlich geringer. Im Fall des Opilomed sind die kritischen Stellen der Verschluss und die feinen Zähne. Ein Set ist so ausgelegt, dass rund 25% Reserve-Schutzkämme vorhanden sind, man braucht also je nach Kopfgröße ca. 35 der 45 Kämme. Außerdem liefern wir Reservehebel mit, falls wirklich einmal ein Missgeschick passiert. Die intensive Testphase hat gezeigt, dass mit sorgsam gepflegten Schutzkämmen über 250 Anwendungen kein Problem sind. Die Amortisationszeit für unsere Kunden beträgt daher einen Bruchteil der Haltbarkeitsdauer. Und zur angenommenen Auslastung darf ich Ihnen sagen, dass wir in den Absatzplänen der Nachbestellungen – die es als 1/4 Sets gibt – in der Einführungsphase längere Zyklen berücksichtigt haben, die mit Bekanntheitsgrad und Nachfrage kürzer werden.

      Ich hoffe, ich konnte damit Frage 2 ausreichend beantworten, stehe sonst aber gerne zu Ihrer Verfügung. Mit lieben Grüßen, Ronald Gruber.

      Ronald Gruber Januar 21, 2017

      Erich Lirzer

      Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich hoffe, dass Hr Hanke sich bald zu Frage 1 äußern wird, da mich das wirklich sehr interessieren würde.

      Erich Lirzer Januar 22, 2017

      Anonymous

      Da bin ich schon, Hr. Lirzer. Freitag war etwas turbulent, und ich wollte mir auch ausreichend Zeit nehmen, und nicht einfach nur 2 Zahlen hinschreiben. Vorab bedanke auch ich mich für Ihr Interesse an Opilomed.

      „Erprobungsphase“ ist für mich in zweierlei Hinsicht nicht das richtige Wort: erstens, weil wir fachlich eine wirklich ausreichende Erprobungsphase hinter uns haben (das erste externe Fachgutachten entstand im Herbst 2013) und zweitens, weil wir bereits 2014 auch den Markt über Testverkäufe erprobt haben.

      Lassen Sie mich die Phase in Hinblick auf die Diffusionstheorie „Adoptionsphase“ nennen. In dieser geht es darum, ob eine Innovation langfristig angenommen wird. Wir haben in den letzten Jahren so tollen Zuspruch erhalten, auch von offiziellen Stellen, und die Ergebnisse der Erprobungsphase sind derart vielversprechend, dass wir keinerlei Zweifel haben.

      Dennoch ist es wichtig, erforschte Entscheidungsprozesse zur „Adoption“ zu beachten. Es gibt auch verschiedene Typen von Adoptoren (Innovators, Early Adopters, Early Majority, usw.), deren Unterschiede (Kaufmotive) persönlichkeitsbezogen und sozioökonomisch definierbar sind.

      Wie Sie in unseren Marketing- und Vertriebszielen erkennen können, haben wir die Phasen der „Adoption“ dort schon angedeutet. Es sind immer die Innovators und Early Adopters, mit denen die Einführung einer Innovation beginnen soll. Sie sind fehlertolerant und der Preis spielt bei Kaufentscheidungen eine untergeordnete Rolle. Ein vorrangiges Kaufmotiv ist Image und die damit verbundene Abgrenzung zum Mitbewerb.

      Das kommt uns doppelt zugute, denn bei der Einführung einer Weltneuheit gehören enthusiastische Markenbotschafter mit zum Wichtigsten.

      Ein Opilomed-Schutzkamm-Set kostet EUR 420,- netto und es ist nicht geplant, dies in den nächsten Jahren großartig zu ändern. Lediglich über Staffelrabatte (Salonketten) bzw. durch die Implementierung von Vertriebspartnern sinken unsere Erlöse/Set. Einführungsrabatte sind eher Bestandteil von Penetrations- und nicht von Abschöpfungsstrategien. Daher kommt unseren „Innovators“ eine besondere Betreuung, und nicht ein Preisnachlass zugute.

      Ich hoffe Hr. Lirzer, ich konnte Sie mit dieser etwas ausführlicheren Antwort für die Wartezeit entschädigen, stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung, und wer weiß, vielleicht darf ich Sie schon bald als neuen Investor in unserer Runde begrüßen. Würde mich freuen!

      Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag, ihr Peter Hanke.

      Anonymous Januar 22, 2017

    Florin Mittelberger

    Auch ich möchte euch beglückwünschen! Tolles Produkt, Tolles Team.

    Nun zu meinen Fragen:
    1.) Ein Set besteht soweit ich es verstanden habe aus 45 Schutzkämmen. Wie oft kann ein solcher Schutzkamm eingesetzt werden ?
    2.) Der VK eines solchen Sets ist ca. 400 €. Wie hoch ist da die Marge ?
    3.) Wie kommt die Bewertung zustande ? Ich finde die etwas hoch, für ein Unternehmen das noch keinen Umsatz erzielt hat.

    Als einziges „Risiko“ für euch, sehe ich die Gefahr das ein Hersteller dieser Färbungsmittel es schafft eine Gesunde Lösung zu finden. Dann nämlich wäre euer Produkt obsolet.

    Florin Mittelberger Januar 25, 2017

      Peter Hanke

      Lieber Hr. Mittelberger! Danke für Ihr Lob und für Ihr Interesse!

      Hr. Gruber hat bereits weiter unten die unterschiedlichen Arten von „Verschleiß“ erläutert, darauf möchte ich nochmal verweisen. Bei ordnungsgemäßer Handhabung sind aber mehrere Hundert Anwendungen möglich, lediglich die Hebel müssen ein- bis zweimal getauscht werden.

      Betreffend „Marge“ nehme ich Bezug auf die letzte Seite des Businessplans (Download im Detailbereich). Dort sehen Sie, dass der Wareneinsatz zwischen 13% und 19% schwankt, je nach Produktionsmengen und Absatzkanälen. Parallel dazu sehen Sie relativ hohe Personal- und Marketingkosten. Das ist eine Strategiefrage und könnte sich in den nächsten Jahren noch ändern zu geringeren Margen bei geringeren Kosten (Zwischenhandel/Auslandspartnerschaften). Auch diese Szenarien haben wir durchgespielt. Für eine Entscheidung ist es noch zu früh, aber am Ergebnis, und damit am später relevanten Firmenwert, wird es nichts ändern.

      Die Bewertung kommt auf zweierlei Arten zustande: zum Einen haben wir im Laufe der Zeit immer wieder Investoren ins Boot geholt, um die Entwicklungskosten aus Eigenkapital bestreiten zu können. Die letzte Finanzierungsrunde war vor 10 Monaten zu einer Bewertung von 2,25 Mio. Zum Anderen wurde bei der Due Diligence auf die Potentialanalyse besonderer Wert gelegt. Sie werden mir Recht geben, dass man hier ein Startup mit dem anderen nicht direkt vergleichen kann, und dass es keinen festgeschriebenen Wert für ein Unternehmen ohne Umsatz gibt. sanSirro beispielsweise ging mit 4 Mio. ins Rennen, im Prototypen-Stadium.

      Das Risiko, das Sie sehen ist definitiv keine Bedrohung. Haare färben, wie wir es kennen, entstand um 1890, und einer Heerschar an Chemikern gelang es seither nicht, Haare färben unschädlich zu machen. Die Begründung ist einfach:

      1.) Der chemische Prozess (mit Wasserstoffperoxid oder „Gerbsäure“ bei Naturhaarfarben) findet dennoch immer auf der Kopfhaut statt und zerstört den Säureschutzmantel.
      2.) Die Haut ist ein durchlässiges Organ und damit gelangen körperfremde Stoffe in den Blutkreislauf. Auch Naturhaarfarben haben hier keinen Vorteil, denn wir sterben auch beim Verzehr gewisser Beeren oder Pilze und wir reagieren allergisch auf die natürlichsten Einflüsse wie Äpfel, Nüsse, Pollen usw.

      Je mehr sich Hersteller bemühen, „gesunde“ Lösungen auf den Markt zu bringen, desto mehr Bedürfnisse wecken sie, und desto mehr befeuern sie die Notwendigkeit unseres Produktes. Die Dunkelziffer an Schmerz- und JuckreizkundInnen ist enorm (Schönheit muss leiden!), nur wenige sprechen mit ihren HaarspezialistInnen darüber. Wir denken, das wird sich ändern, wenn mit dem Opilomed das Thema präsenter wird.

      Ich hoffe, ich konnte mit meiner Antwort letzte Zweifel ausräumen, stehe ansonsten gerne weiter zu Ihrer Verfügung.

      Liebe Grüße, Peter Hanke

      Peter Hanke Januar 25, 2017

    Hermann Kirchberger

    Voller Begeisterung von ihrem Produkt ging ich zu den diversen Friseursalons und spielte ihnen ihr Video von der Conda Plattform vor.
    Die Ernüchterung kam dann im Gespräch mit den Salonleitern.
    Auf die Frage ob sie dieses Produkt anwenden würden kam durchwegs ein nein mit folgender Begründung!
    Man kann nicht ganz bis zum Haaransatz färben was die Kunden allerdings wünschen.
    Der Zeitaufwand ist enorm.
    Beim auswaschen der Farbe kommt diese trotzdem wieder mit der Kopfhaut in Berührung.
    Bei Empfindlichkeit der Kopfhaut gibt es spezielle Mittel die man vorher anwendet damit kein Kopfhaut jucken entsteht.
    Wenn es um die Chemie geht dürfte man auch keine herkömmliche Zahnpaste, Shampoos, Duschgels und dergleichen verwenden, da hier ebenso sehr viel Chemie verarbeitet wird und auch diese Inhaltsstoffe über die Haut aufgenommen werden.
    Wie gesagt ich war ziehmlich ernüchtert von den Argumenten der Friseure!!
    Was sagen sie dazu?
    Wie möchten sie die Friseure überzeugen das dieses Produkt ein Erfolg wird?
    Ein Friseur meinte das es so ein ähnliches Produkt schon mal auf dem Markt gab!

    Hermann Kirchberger Mai 2, 2017

      Peter Hanke

      Lieber Herr Kirchberger, leider muss ich zwei Teilantworten schicken, das Feld lässt nur eine beschränkte Anzahl an Zeichen zu. Vorab herzlichen Dank für Ihre Begeisterung und auch für die Bereitschaft, die Einwände mehrfach zu hinterfragen! Und ganz herzlichen Dank für den Post hier, denn ich bin überzeugt, dass einige Investments an dieser Hürde gescheitert sind.

      Die Reaktion ist nämlich keine Überraschung. Wenn Sie sich das Video von meinem Pitch (News-Bereich) ansehen, erkennen Sie, dass ich auf diese Thematik direkt eingehe (Stichwort „Schihelm“). Immer dann, wenn durch eine Weltneuheit eine Marktlücke aufgetan wird, oder in bestehende Prozesse eingegriffen wird, ist die Masse mit einer gehörigen Portion Skepsis ausgestattet.

      Leider haben Sie offensichtlich den Bericht im ORF – Heute Konkret – nicht gesehen, wo wir eine Wiener Spitzenfriseurin, Christine Wegscheider, von der Qualität des Opilomed, an einer Neurodermitis-Patientin überzeugen mussten. Ihre Aussagen im Interview danach: „… ich bin überrascht …“ und „… man sieht nichts …“. Oder leider kennen Sie nicht das Gutachten für die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) der ehemaligen Innungsmeisterin von Oberösterreich, Doris Steindl, in dem sie dem Opilomed ein perfektes Zeugnis im Hinblick auf Dichtheit, Anwendbarkeit und Qualität des Färbeergebnisses ausstellt.

      Wie Sie sicher wissen, unterteilt man bei allen Produkten die Kunden in Innovatoren, Early Adopters, Masse und Skeptiker, von denen jede Gruppe unterschiedliche Kaufmotive aufweist. Die Masse wird sich weder durch Gutachten noch durch eine Vielzahl an Testberichten von zufriedenen FriseurInnen und FärbekundInnen überzeugen lassen. Das ist der Fluch einer Weltneuheit, der Segen liegt auf der Hand: überdurchschnittlich hohe Profite!

      Die weiteren angeführten Argumente lassen sich auch sehr einfach entkräften: der Zeitaufwand beträgt maximal 15 Minuten, und der kurze Kontakt beim Auswaschen – man könnte bei Hochallergikern die Schutzkämme auch oben lassen – erfolgt mit einem verdünnten Färbemittel bei intaktem Säureschutzmantel der Haut. Das Wichtigste ist das Verhindern des chemischen Prozesses auf der Kopfhaut (auch bei Naturhaarfarben) und des Einwirkens.

      Die von Ihnen angesprochenen Mittel zur Vorbehandlung sind Paraffine (Erdöl), die zwar den Juckreiz lindern, selbst aber über die Haut aufgenommen und im Gewebe eingelagert werden. Ein Giftcocktail erster Güte!

      Teil 2 …

      Peter Hanke Mai 3, 2017

      Peter Hanke

      Teil 2:

      In Bezug auf sonstige Kosmetika gebe ich Ihnen völlig recht! Die Industrie reagiert meist erst, wenn die Medien einen Skandal identifizieren. Zu viel Fluorid in Zahnpasten, Aluminium in Deos oder eben PPD uvm. in Haarfarben. Wer weiß was noch alles kommt. Fakt ist aber, dass die gesundheitsbewusste Frau immer mehr darauf achtet, wie sehr sie ihren Körper belastet. Der Verzicht auf ungeschütztes Haarefärben ist ein erster, bedeutender Schritt.

      Wie wir nun das Produkt zu einem Erfolg machen werden? So wie es jeder gute Marketer machen würde: wir identifizieren Innovatoren und Early Adopters und verschwenden keine Ressourcen an die Skeptiker. Nicht die Information der Masse alleine ist das Teure, das vielen tollen Ideen die finanziellen Möglichkeiten raubt, sondern auch die Einwandbehandlung. Die Masse folgt den Vorreitern mit kurzem zeitlichen Abstand ohnehin ganz von selbst. Denn eines ist Gewiss: SalonbetreiberInnen wollen keine KundInnen an den Mitbewerb verlieren, auch nicht jene, mit denen Sie, Herr Kirchberger, kürzlich gesprochen haben.

      Wenn ich es nun noch nicht geschafft habe, Ihre Ernüchterung zu lindern und Sie als Investor zu gewinnen, dann würde ich mich zumindest freuen, die Diskussion aufrecht zu erhalten. Zögern Sie nicht, mich bei weiteren Fragen unter p.hanke@grooba.com zu kontaktieren, oder Sie auch hier zu posten.

      Ganz liebe Grüße aus Steyr, Peter Hanke.

      Peter Hanke Mai 3, 2017

    Hermann Kirchberger

    Okay über den Einwand der längeren Behandlungsdauer und die damit verbundenen Mehrkosten muss der Kunde sowieso selbst entscheiden ob es ihm das Wert ist.
    Allerdings der Einwand der Friseure das beim auswaschen der Farbe die ganze Chemie Bombe ( weil ja dann die Kämme nicht mehr oben sind ) dann trotzdem wieder mit der Kopfhaut in Berührung kommen führt diesen Gesundheitsgedanken etwas ad Absurdum. Außerdem wäre das wohl für empfindliche Personen und Allergiker dann trotzdem wieder bedenklich ist.

    Hermann Kirchberger Mai 4, 2017

      Ronald Gruber

      Sg. Hr. Kirchberger, auch ich danke Ihnen für Ihr Interesse und möchte mich als Friseurmeister hier einschalten. Nach hunderten Tests an unterschiedlich empfindlichen Personen, und mittlerweile auch nach hunderten Kundenbehandlungen in unseren Partnersalons kann ich bestätigen, was jeder Friseur schon in der Berufsschule lernt.

      Das entscheidende ist der Säureschutzmantel der Haut. Dieser wird durch den chemischen Prozess der Oxidation bzw. durch die Gerbsäure bei Naturhaarfarben zerstört, wodurch es körperfremden Stoffen möglich ist, in die Haut einzudringen. Über das Lymphsystem und den Blutkreislauf gelangen diese Stoffe dann an unterschiedliche Körperstellen, bis hin zu wichtigen Organen. An der Haut selbst erkennt man die Schädigung bei einer Blondierung mit hochprozentigem Wasserstoffperoxid durch starke Reizungen bis hin zu offenen Stellen und Krustenbildung beim Heilungsprozess. Bei einer Dunklerfärbung durch Flecken, die an der Kontur mit einem agressiven Mittel entfernt werden müssen. Starke Rötungen sind unvermeidlich. Beide Szenarien ersparen sich Kundinnen bei einer geschützten Färbung mit Opilomed.

      Wie schon Peter Hanke in seiner Antwort ausgeführt hat, ist der kurze Moment beim Abspülen nicht einmal ein Hundertstel der herkömmlichen Belastung. Erstens, weil der Wasserstoffperoxid „verraucht“, und zweitens weil das Färbemittel bereits stark mit Wasser verdünnt ist, zum Zeitpunkt wo die Schutzkämme entfernt werden. Man kann diese nämlich bei besonders empfindlichen Personen auch beim Abspülen noch lange am Kopf belassen. Lediglich „Superallergiker“ – ein besseres Wort fällt mir nicht ein – reagieren schon auf die frisch gefärbten Haare an sich, also auch wenn kein Färbemittel mit der Haut in Berührung kommt. In all den Jahren, in denen ich mich mit der Entwicklung des Opilomed beschäftigt habe, ist mir eine einzige Dame untergekommen, bei der das der Fall war.

      Ich hoffe, unsere Ausführungen bringen Ihre ursprüngliche Begeisterung wieder zurück. Wenn es für eine Investmententscheidung wichtig ist, kann ich Ihnen auch eine Telefonkonferenz mit dem Friseur Ihres Vertrauens anbieten, dann können Sie die Argumente abwiegen.

      Ich freue mich, bald von Ihnen zu hören. Ihr Ronald Gruber.

      Ronald Gruber Mai 5, 2017

*

Zusätzliche Info


Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende Basiszinssatz: 4,5% (5,5% ab einer Investition von EUR 5.000) Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Zeichnungsbetrag: EUR 5.000 (höhere Beträge auf Nachfrage möglich) Vertragslaufzeit: 10 Jahre Beteiligungsform: Nachrangdarlehen


WARNHINWEIS: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.


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Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 5
Gegründet: 2012
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Opilomed

Kontakt Information

GROOBA Trading GmbH Steyrer Straße 41/a 4523 Neuzeug

office@grooba.com

www.opilomed.at Facebook

Unternehmensdaten


  • Steyrer Straße 41/a, 4523 Neuzeug, Oberösterreich

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