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Alga Pangea

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Kössen, Österreich

Alga Pangea


Die effizienteste Technologie zur Aufzucht von Mikroalgen.

Erfolgreich finanziert

156.800

investiert

151Investoren
314% finanziert

Alga Pangea


Die effizienteste Technologie zur Aufzucht von Mikroalgen.

Erfolgreich finanziert

156.800

investiert

151Investoren
314% finanziert

Übersicht

„Unsere patentierte Technologie ist die Zukunft der industriellen Mikroalgen-Produktion“

Zitat Marktl

 

Die Technologie der Alga Pangea ist einzigartig, weil sie das Wachstum der Algen 24 Stunden am Tag gezielt stimuliert und steuert. Mit modernster Anlagentechnik wird ein Wasserstrom schonend durch einen Bioreaktor im Kreislauf bewegt. Die Mäanderwände sind dabei mit speziellen LEDs bestückt, die je nach eingesetztem Algenstamm in einer bestimmten Frequenz pulsieren. Gleichzeitig werden Phosphor, Nitrat und CO2 als Dünger hinzugegeben. So können Wachstumsraten von bis zu 2.000 Tonnen pro Jahr und Hektar erzielt werden, die sonst weder von anderen Algenzuchtverfahren noch in der klassischen Landwirtschaft erreicht werden können.

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Unternehmensverlauf

Nach mehr als fünfjähriger Entwicklungszeit und rund 1,5 Mio. Euro investierten Mitteln, wurde im Sommer 2014 die Alga Pangea GmbH in Österreich gegründet. Sie wird die weltweit patentierte Technologie vermarkten und begleitende Dienstleistungen wie Anlagenwartung und die Betriebsführung für Kunden anbieten.

Die Anlagentechnik der Alga Pangea wurde bereits erfolgreich im Technikums-Maßstab betrieben. Das Team hat die Technologie perfektioniert und weltweit patentieren lassen. Meilensteine wie das Proof of Concept und die erfolgreiche Anzucht in der Pilotanlage wurden erreicht. Zusätzlich wurden die enormen Wachstumsraten von Universitäten bestätigt.

Um den Vertrieb der Technologie zur Algenproduktion zu forcieren soll in Güssing, Burgenland eine Referenzanlage mit einem Produktionsvolumen von mindestens 40 Tonnen p.a. gebaut werden. Der Grundstein für diese Investition soll durch die Crowdinvesting Kampagne gelegt werden. Zusätzlich sollen neue umfassendere Patente angemeldet werden.

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Alga Pangea Pilotanlage, 2013

Dipl. Ing. Philipp Marktl
Dipl. Ing. Philipp Marktl

CEO / Geschäftsführer

Biography

Philipp Marktl ist langjährig tätiger Entrepreneur im erneuerbare Energien Sektor. Er war bei der Entwicklung kanadischer Pelletwerke als Gründungspartner maßgeblich beteiligt und ist ebenso als Mitbegründer bei der Biomasse-Wärmecontracting Firma Wood4heating für Anlagen auf der ostkanadischen Prince Edward Island beteiligt.

Dipl. Ökonom Carsten Rühe
Dipl. Ökonom Carsten Rühe

CFO

Biography

Carsten Rühe verfügt über umfangreiche Projekterfahrung als Unternehmensberater und Initiator bei der Planung, der Errichtung und dem Betrieb von Biogasanlagen. Er weist zudem langjährige Erfahrungen im Bereich Finanzierungen und Controlling auf und bringt Fachkenntnisse im Bereich von Venture Capital und Private Equity Projekten mit.

Dipl. Ing. Jürgen Schuster
Dipl. Ing. Jürgen Schuster

CTO

Biography

Die technische Unterstützung erfolgt durch Jürgen Schuster, der an vielen Patententwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien mitgewirkt hat. Außerdem hat er viele Energieprojekte für die Firma Wika, einem erfolgreichen Familienunternehmen als Senior Projektentwickler erfolgreich begleitet.

Zusätzliche Info


Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende Basiszinssatz: 4,5% (5% ab einer Investition von 2.000€) Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Zeichnungsbetrag: EUR 5.000 (höhere Beträge auf Nachfrage möglich) Vertragslaufzeit: 10 Jahre Beteiligungsform: Nachrangdarlehen


Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.

Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 3
Gegründet: 2014
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Alga Pangea

Kontakt Information

Alga Pangea GmbH Thurnbichl 14 6345 Kössen Österreich www.alga-pangea.com Tel.: +43 (0) 664 2560536 Fax: +43 (0) 5375 29128 Mail: info@alga−pangea.com

Prämien für Ihre Investition


Ab 2000 €

2.000 Investition

5 % Basiszins

Ab 3000 €

3.000 Investition

5 % Basiszins

Ab 4000€

4.000 Investition

5 % Basiszins

Ab 5000€

5.000 Investition

5 % Basiszins

Unternehmensdaten


  • Thurnbichl 14, 6345 Kössen, Tirol
Alleinstellungsmerkmal
Geschäftsmodell
Ausgangssituation
Marketing und Vertriebsziele
Marktsituation
Team
Finanzierung und Planzahlen

Warum in Alga Pangea investieren?

Werden Sie Investor unseres einzigartigen Algenproduktionsprojekts und investieren Sie für zehn Jahre in dieses nachhaltige Vorhaben. Die Alga Pangea bietet Ihnen eine feste jährliche Verzinsung von 4,5 % (5 % ab einer Investition von EUR 2.000) über die gesamte Laufzeit des Projekts und eine Unternehmenswertbeteiligung am Ende der Laufzeit.

Mit unserem Projekt wird der Grundstein für eine Technologie geschaffen, die in naher Zukunft dezentral, nachhaltig und rohstoffunabhängig die Grundlage essentieller Nahrungsmittel, sowie Pharma- und Kosmetikprodukte für die wachsende Erdbevölkerung zur Verfügung stellen kann.

Wir haben mit unserer Algenzucht-Technologie und einem starken Team bestehend aus Ingenieuren, Anlagenbauern und Biologen die Möglichkeit geschaffen, ein hochprofitables Produkt industriell zu erzeugen.

Nach mehr als fünfjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit, mehreren Prototypen und wissenschaftlicher Begleitung sind wir bereit für die erste industrielle Anlage und freuen uns, wenn Sie als Investor unser Vorhaben unterstützen und unsere Vision gemeinsam mit uns realisieren.

Gesuchtes Gesamtinvestitionsvolumen: EUR 249.900 Mögliche Beteiligung ab: EUR 100,00 Vertragslaufzeit: 10 Jahre Basiszinssatz: 4,5 % pro Jahr (5 % ab EUR 2.000) Unternehmenswertbeteiligung: JA

Beispielrechnung für eine Investition ab EUR 1.000 (Basiszinssatz 4,5%) (unverbindliche Hochrechnung) Investition: EUR 1.000,00 Gesamtauszahlung (in den 10 Jahren): EUR 6.801,00 (Berechnung: EUR 1.000,00 Rückzahlung + EUR 450,00  Basiszinsen kumuliert + EUR 5.351,00  Unternehmenswertbeteiligung)

Beispielrechnung für eine Investition ab EUR 2.000 (Basiszinssatz 5%) (unverbindliche Hochrechnung) Investition: EUR 2.000,00 Gesamtauszahlung (in den 10 Jahren): EUR 13.701,00 (Berechnung: EUR 2.000,00 Rückzahlung + EUR 1.000,00 Basiszinsen kumuliert + EUR 10.701,00  Unternehmenswertbeteiligung)

Weitere Details zu den Beispielrechnungen finden Sie hier.

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>>DOWNLOAD: Erläuterungen zum Mustervertrag V2<<

 


 

CONDA-ICON-Alleinstellung_Beschriftung Die Produktion erfolgt umweltfreundlich und ist hoch effizient mit einem bis zu zehnfach höheren Output und weit geringeren Investitionskosten als bestehende Systeme.
CONDA-ICON-Geschaeftsmodell_Beschriftung Die Alga Pangea GmbH errichtet und betreibt über eine Tochtergesellschaft eine Referenzanlage in Güssing und vertreibt die Technologie weltweit.
CONDA-ICON-Marketingziele_Beschridtung In den kommenden vier Jahren wird ein Umsatz von 66 Millionen Euro mit dem Verkauf von Algenanlagen prognostiziert.
CONDA-ICON-Marktsituation_Beschriftung Das potentielle Marktvolumen für Mikroalgen liegt laut EU Studie bei € 15 Milliarden +
CONDA-ICON-Management_Beschriftung Das Management-Team deckt alle notwendigen Bereiche des Projekts mit hoher Expertise ab.
CONDA-ICON-Finanzierung_Beschriftung Die erste industrielle Anlage schafft die Basis für den erfolgreichen weltweiten Anlagenverkauf und eine nachhaltige Einnahmequelle.

Als Entscheidungsgrundlage für Ihre Investition können Sie das Unternehmen anhand der 6 Kriterien für sich bewerten. Informationen dazu finden Sie im Investitionsleitfaden.

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Alleinstellungsmerkmal

Um den Vertrieb der Alga Pangea Technologie zu forcieren und um zukünftig stets eigene Daten aus der Algenproduktion zu erheben, ist geplant, eine Referenzanlage mit der hauseigenen Technologie in Güssing, Burgenland zu errichten.

Mit unserer patentierten Anlagentechnik züchten wir ab 2015 in der nachhaltigen Stadt Güssing Mikroalgen in reinster Form, trocknen sie und bereiten sie vor Ort für den Verkauf an die Kunden auf.

In mehreren modular aufgebauten Becken mit je 25 Kubikmetern Volumen, die nach unserem erfolgreichen Funding samt der dazugehörigen Anlagentechnik aufgebaut werden, werden unterschiedliche Algensorten (die gängigsten sind Chlorella, Spirulina, Nannochloropsis) produziert. Sobald die Algen angezüchtet sind, benötigen sie Licht in Form von Sonnenlicht und zusätzlichem speziellem Licht aus LEDs sowie Dünger und CO2, um sich kontinuierlich 24 Stunden vermehren zu können.

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Abb.: Prozessschema Alga Pangea

Zur Anzucht wird zugekauftes, sortenreines Anzuchtkonzentrat von Universitäten in die mit Süßwasser gefüllten Becken gegeben. Im Becken vermehren sich die Algen kontinuierlich und erreichen nach etwa ein bis zwei Wochen ein Volumen, welches das ganze Mäanderbecken gleichmäßig ausfüllt. Anschließend beginnt das stärkere Wachstum, sodass nach rund vier Wochen mit der ersten Ernte begonnen werden kann. Da es sich um einen kontinuierlichen Prozess handelt, kann ab dann täglich geerntet werden.

Nach der Ernte wird das Wasser extrahiert und das Algensubstrat auf eine marktgerechte Restfeuchte von ca. 7 % reduziert. Dieses Substrat wird dann an die pharmazeutische Industrie, Kosmetikhersteller und Produzenten von Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln verkauft. Für die gesamte geplante Produktionsmenge existieren bereits Absichtserklärungen von Chemie- und Pharmagroßhändlern, die die Algen an die o.g. Abnehmer weiter verkaufen. Unsere Kunden sind sehr daran interessiert, ihre Produktpalette gemeinsam mit uns auszubauen. Ihnen ist eine nachhaltige und langfristige Versorgung von höchster, nicht kontaminierter und konstanter Qualität sehr wichtig. Wir können in großen Mengen unter kontrollierten Bedingungen produzieren. Durch unser großvolumiges, flexibles Beckensystem können wir umgehend auf sich verändernde Marktverhältnisse reagieren und zusammen mit unseren Kunden neue Produkte mit neuen Algenstämmen entwickeln.

Was macht die Alga Pangea einzigartig?

Die bisher existierenden Mikroalgenzuchtanlagen mit Röhren-, Schlauch- und Plattensystemen sind zwar geschlossen, doch sind die Algenstämme durch den geringvolumigen Durchsatz hohem Pumpendruck ausgesetzt, der sich negativ auf die Vermehrung auswirkt. Außerdem bewirken UV Strahlung sowie hohe thermische und physiochemische Beanspruchung einen hohen Grad an Stress, welcher zu stark reduzierten Reproduktionsraten der Algen führt.

Durch große zirkulierende Wassermengen, die langsam durch die Anlage bewegt werden, und pulsierende LEDs eliminieren wir die wachstumshemmenden Faktoren, stimulieren aktiv das Wachstum und geben den Algen Platz. Das thermisch-, sauerstoff- und nährstoffoptimierte Wasser begünstigt die bestmögliche Entwicklung der Algen. Außerdem ermöglichen sensibel gesteuerte gravitationsgetriebene Ab- und Aufwärtsbewegungen des Wassers auch bei empfindlichen Algenarten extrem hohe Reproduktionsraten. Somit können wir bis zu 10-mal mehr Algen mit deutlich geringerem Flächenbedarf erzeugen, was bereits von der Uni Darmstadt bestätigt wurde.

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Abb.: Modelversuch zum Algenwachstum der TU Darmstadt mit der Alge Chlorella im Alga Pangea Prototypen.

Im Vergleich zu offenen Systemen, welche zum einen einen hohen Flächenbedarf aufweisen und oftmals durch Schadstoffe in unseren Weltmeeren kontaminiert sind, können wir eine konstante hochreine Qualität liefern. Unsere komplett geschlossenen Anzuchtbecken befinden sich in Glashäusern, wo wir unbeeinflusst von atmosphärischen und sonstigen äußeren Einflüssen unter Laborbedingungen produzieren und Kontaminierungen ausschließen können.

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Alga Pangea Pilotanlage, 2013

Mit unserer Technologie erzielen wir deutlich geringere Investitionskosten bei gleichzeitig höheren Erträgen und Umsätzen. Der Wasserkreislauf sowie die einmalige Algenanzucht halten zudem die laufenden Kosten gering.

Die Vorteile unserer Alga Pangea Technologie

  • kontinuierliche Produktion
  • dauernde Lichtversorgung mit Hilfe von gepulstem LED Licht
  • vergleichsweise hohe Wachstumsraten
  • hohe Flexibilität durch voneinander getrennte Anzuchtbecken
  • schonender Wasserdurchlauf im Mäandersystem
  • Produktion unter Laborbedingungen ohne Umwelteinflüsse
  • Geringe Investitionskosten
  • Hohes Umsatzpotential

Geschäftsmodell

Unsere Geschäftsfelder

  • der Verkauf und die Errichtung von Anlagen
  • die Wartung von Algenanlagen
  • die Betriebsführung für Kunden in Geschäftsbesorgung

Zusätzlich wird sich die Alga Pangea GmbH auch an Anlagen beteiligen und erhält langfristig entsprechende Beteiligungserlöse.

Unsere Technologie ist ein Paradebeispiel für nachhaltige und ressourceneffiziente Produktion und passt perfekt zu Investoren, die sich für Nachhaltigkeit im Lebensstil oder auch bei ihren Anlageentscheidungen interessieren.

Unsere Technologie

  • ist rohstoffunabhängig
  • nutzt unbegrenzt und kostenlos verfügbares Sonnenlicht
  • benutzt Abwärme, welche sonst ein ungenutztes Abfallprodukt wäre
  • bindet schädliches CO2, welches sonst in die Atmosphäre gelangen würde
  • erzeugt wertvollen Sauerstoff
  • kann an jedem Standort weltweit aufgebaut werden

Durch unsere Kreislauftechnologie für das Wasser haben wir einen sehr geringen Verbrauch dieser wertvollen Ressource. Damit könnte unsere Technologie später auch in Regionen der Welt eingesetzt werden, in denen Wasserknappheit herrscht.

Die benötigte elektrische und thermische Energie für die Algenproduktion wird aus regenerativen Quellen bezogen bzw. wird ungenutzte Abwärme sinnvoll verwendet. Der Stromverbrauch wird durch den Einsatz von LEDs minimiert. Damit ergänzen wir das Nachhaltigkeitskonzept in Güssing um einen weiteren Baustein. Gleichzeitig ist der Energieverbrauch in unserem System gegenüber herkömmlichen Systemen im Vergleich zum Output gering.

Nach der ersten Anzucht der jeweiligen Algen werden keine weiteren Algen von außen benötigt. Außer der Energie, die aus nachhaltigen Quellen kommt, werden keine weiteren Ressourcen benötigt. Somit ist die Produktion von Mikroalgen rohstoffunabhängig, was uns vor Versorgungsengpässen oder steigenden Einstandspreisen schützt.

Darüber hinaus leisten wir einen positiven Beitrag für unsere Atmosphäre: Algen setzen beim Wachstum Sauerstoff frei und binden dauerhaft CO2, das nicht wieder an die Atmosphäre abgegeben wird, wie zum Beispiel bei der Verbrennung von Biomasse.

Der Standort Güssing

Güssing ist eine kleine Stadt im Burgenland in Österreich nahe der ungarischen Grenze. Bereits 1996 wurde dort das Europäische Zentrum für erneuerbare Energie (EEE) gegründet. Internationale Bekanntheit erlangte die Stadt Güssing, weil sie 2005 als eine der ersten Gemeinden aus nachwachsenden Rohstoffen mehr Energie erzeugte als sie selbst benötigte und somit energieautark versorgt ist.

Mit unserer Algenproduktion ergänzen wir die vorhandenen Strukturen aus Biomassevergasung, Biogasanlagen, und eigenem autarken Strom- und Wärmenetz optimal.

güssing

Zudem finden wir ein optimales Umfeld für unsere Algenzucht vor. Die Gemeinde ist darauf vorbereitet, dass dort eine solche Anlage gebaut wird, was das gesamte Projektmanagement beschleunigt. Die benötigten Grundstücke neben dem Biomassekraftwerk Güssing sind optioniert und alle Partner stehen in den Startlöchern. So kann die Alga Pangea dort kurzfristig und unbürokratisch mit dem Projekt beginnen.

Ausgangssituation

In den letzten fünf Jahren wurde die Technologie der Alga Pangea entwickelt und perfektioniert. In einer Technikumsanlage wurde das neuartige Verfahren ausgiebig getestet und auch von Universitäten evaluiert. Ein entsprechender Patentschutz wurde angemeldet.

Vor etwa einem Jahr wurde dann die Alga Pangea GmbH gegründet, um den Vertrieb zu organisieren und um eine eigene Referenzanlage zu errichten.

Die österreichischen Alga Pangea GmbH ist Komplementär der deutschen Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co. KG. Die KG dient als Betreibergesellschaft für die erste industrielle Algenproduktion in Güssing, Österreich, die auch als Technologiereferenz dienen wird. Die Alga Pangea GmbH wird der KG das zur Finanzierung der Anlage notwendige Eigenkapital zur Verfügung stellen und ist mehrheitlich an der Anlage beteiligt.

Marketing und Vertriebsziele

Die Alga Pangea GmbH wird mit der Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co KG als Betriebsgesellschaft in 2015 in Güssing (Burgenland) die erste Produktionsanlage der neuen Technologie mit einer Kapazität von insgesamt 100 m³ bauen und betreiben. In dieser Anlage sollen jährlich bis zu 40 Tonnen Algensubstrat mit einem Vorsteuerergebnis von 490.000 Euro produziert werden. Damit können Umsätze in Höhe von 1,29 Millionen Euro p.a. generiert werden. Das Algensubstrat wird dazu an Hersteller von Nahrungsmitteln, die Kosmetikindustrie und Zwischenhändler für die Pharmaindustrie verkauft. Entsprechende Vereinbarungen liegen bereits vor.

Daneben wird die Alga Pangea GmbH Algenanlagen an Dritte verkaufen und für diese betreiben und warten. Da unsere Technologie zu den derzeit besten und effektivsten weltweit zählt liegt im Verkauf der Anlagen großes Potential sobald die erste Referenzanlage vorgeführt werden kann. Entsprechende Interessensbekundungen liegen der Alga Pangea bereits aus aller Welt vor. Außerdem kann sich die Gesellschaft an weiteren Mikroalgen – Betreibergesellschaften beteiligen. Derzeit sind verschieden Anlagenprojekte in und außerhalb der EU in Vorbereitung und Planung.

2016 sollen mind. 300 m³ Anlagenvolumen und im Jahr 2017 Anlagenkapazitäten von 300 bis 700 m³ abgesetzt werden.

Marktsituation

Die treibende Kraft für den Absatz der Alga Pangea Technologie ist die zunehmende Bedeutung von Mikroalgen für die weltweite Ernährung, Gesundheit und Umwelt. Deshalb ist es wichtig, das Marktumfeld der Mikroalgen zu verstehen.

Das Marktpotential der Mikroalgen

Die Alga Pangea hat in der ersten Ausbaustufe den gesamten Output der geplanten Referenzanlage an Großhändler vermarktet. Doch das zukünftige weitere Absatzpotential der Mikroalgen-produkte ist enorm, da weltweit der Bedarf nach Lebensmitteln und Omega-3-Fettsäuren, die ohne schädliche Umwelteinflüsse und Schadstoffe produziert werden, steigt. Gleichzeitig steigt die Nachfrage für ebenso produzierte Kosmetik- und Pharmaprodukte.

Dieses Potential und die steigende Bedeutung von Mikroalgen wird durch eine ihm Jahr 2014 erstellte Studie der EU stark untermauert.

Diese weltweite Untersuchung gibt einen deutlichen Überblick über den Stand der Technik, der Forschungsaktivitäten, Produktionsmethoden, Produktionskosten und der Marktentwicklung bei Mikroalgen. Alleine an der Produktionsmengenentwicklung von 1999 (1.000 Tonnen pro Jahr) über das Jahr 2005 (5000 Tonnen pro Jahr) bis hin zum Jahr 2011 mit bereits 11.000 Tonnen per anno weltweit produzierten Mikroalgen zeigt hier die stark steigende Tendenz (siehe Abbildung unten). Setzt sich diese Entwicklung wie bisher fort, kann man für 2020 bereits mit einer Produktionsmenge von 22.000 Tonnen rechnen. Die Studie zeigt auch im Detail welche große Menge an Anwendungsmöglichkeiten sich bereits in der Pipeline befinden. Allein das Omega-3-Markt Potential übersteigt hier bei weitem die mit derzeitiger Technik möglichen Produktionsmengen.

Alga Pangea hat die Technologie, die diese Bedürfnisse mit den entsprechenden notwendigen Kriterien erfüllen kann.

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Quelle: Weltweite Mikroalgenproduktionsmengen European Commission – Joint Research Center/Report EUR 26255 EN/2014

Eine weitere Studie der internationalen Fischmehl und Fischölorganisation, die sich nur mit dem Thema Omega-3-Fettsäuren beschäftigt, zeigt die momentane Situation mit der Versorgung mit natürlichen Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl.

Der weltweite Bedarf an lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren liegt derzeit bei 400.000 Tonnen pro Jahr mit steigender Tendenz (s. Abbildung unten). Jedoch können durch Überfischung und kontaminierte Bestände in den Weltmeeren aktuell nachhaltig nur 300.000 Tonnen aus natürlichem Fischöl gedeckt werden. Unsere Alga Pangea Produktion kann einen Beitrag leisten, die Unterversorgung zu verringern und teilweise zu kompensieren. Hier kann die Produktion von Omega-3-Ölen aus der Mikroalge Nannochloropsis Abhilfe schaffen.

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Quelle: International Fishmeal und Fish Oil Organisation , Frost & Sullivan, GOED Analysis

Die positive Wirkung der in Fischen natürlich vorkommenden Omega-3-Fettsäuren auf den menschlichen Körper hinsichtlich des positiven kardiovaskulären Einflusses und der positiven Wirkung auf das Gehirn ist vielfach untersucht und bewiesen worden. Zahlreiche Nachweise finden sich dazu in der medizinischen Fachliteratur.

Diese positiven Einflüsse führten dazu, dass bereits heute in 99% der US amerikanischen Babynahrung algenbasierte Omega-3-Produkte nachgewiesen werden können. Dieser Markt wird derzeit laut EU Studie nur von vier Marktteilnehmern bedient. Alle diese Marktteilnehmer haben aber nicht die höchst effizienten Produktionsmethoden der Alga Pangea zur Verfügung. Die zunehmende Zahl der Mikroalgenproduzenten und Forschungsanstalten, die sich mit dieser Technologie beschäftigen, weisen ebenso in Richtung einer zunehmenden Notwendigkeit und Bedeutung.

Dr. Martin Ecke, anerkannter Mikroalgenexperte am Biosolarzentrum der Hochschule Anhalt unterstreicht in einem Interview das zukünftige riesige Potential der Mikroalge, deren vielfältige Anwendungsmöglichkeit und das damit verbundene Marktpotential.

Die Hochschule Anhalt, die sich seit mehr als 15 Jahren mit Mikroalgen beschäftigt, bezeichnet Algen als Rohstoffquelle der Zukunft. Gleichzeitig beklagen sie, dass aufgrund mangelnder Produktivität und Effektivität bestehender Photobioreaktorsysteme sowie fehlender kostengünstiger Aufarbeitungstechnologien noch keine Umsetzung im großen Stil erfolgt ist. Diesem Problem werden wir mit unserer effizienten Technologie entgegenwirken.

Weiteres Potential bieten Mikroalgen als vielversprechende Quelle für Biodiesel, sofern diese günstig und in großen Mengen hergestellt werden können. Obwohl wir diesen Markt auf Grund der geringen Margen vorerst nicht adressieren werden, besteht auch hier ein großes Absatzpotential.

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Quelle: Algae 2020 study, Emerging Markets Online Consulting Services- / 2014

In der ersten Phase werden wir Mikroalgen der Spezies Chlorella vulgaris, Nannochloropsis und Spirulina produzieren. All diese Algenarten weisen einen hohen Anteil an wertvollen Proteinen und mehrfach ungesättigten essentiellen Fettsäuren auf (Omega-3) und werden für die Zukunft als das Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel schlechthin angesehen.

Der weltweite Gesamtmarkt für Omega-3-Fettsäuren über alle Produkte ist laut GOED (Global Organisation for EPA & DHA) USD 23 Milliarden schwer und weist ein jährliches Wachstum von knapp 10 % auf.

Die EU Studie aus dem Jahr 2014 bestätigt diesen Wert dahingehend dass hier ein potentieller Markt von USD 14,39 Milliarden angesetzt wurde – allerdings auf Basis von Daten aus dem Jahr 2009.

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Quelle: Weltweite Marktanalysedaten von Mikroalgenprodukten und Produzenten / European Commission – Joint Research Center/Report EUR 26255 EN/2014

Wie das Thema Omega-Fettsäuren an Aufmerksamkeit gewinnt zeigt auch der Umstand dass die Europäische Union auf Initiative eines Produzenten am 27. Januar 2015 Omega-3 gewonnen aus Mikroalgen als neues Nahrungsmittel in die Novel Food Verordnung aufgenommen hat.

Auf der Bioenergy Week in Maputo im Mai 2014 wurden auf Basis verschiedener Studien der FAO und Jefferies Resarch präsentiert wohin sich der Markt für Mikroalgen entwickelt. Diese Organisationen sehen ein zukünftiges Marktpotential sogar im Umfang von USD 350 Mrd. für Nahrungsergänzungsmittel, Pharmazeutika, Futtermittel und hochwertige Chemikalien.

Ein weiteres hochinteressantes Marktpotential ergibt sich auf Basis der hochinteressanten Untersuchung der Hochschule Osnabrück. Hier wurden die Möglichkeiten untersucht, Algen als Alternative zu bisherigen Proteinlieferanten wie Soja in der Schweinezucht zu nutzen. Alle Ergebnisse sprechen für die Alge als möglichen Ersatz. Speziell die Flächennutzungsrate und die zusätzlichen Inhaltstoffe werden hier vorteilhaft angeführt. Das enorme weltweite Marktpotential kann man sich hier leicht vor Augen führen ohne es mit Prognosezahlen hinterlegen zu müssen.

Der Nutzen der bekanntesten Algenarten

Die Spirulina Alge mit einem Eiweißgehalt von bis zu 70% ist herkömmlichen hochwertigen Eiweißlieferanten wie Soja und Kalbfleisch bei weitem überlegen. Die Nährstoffkonzentration ist höher als in jeder anderen bekannten Heilpflanze. Durch ihre Vielzahl an wertvollen und hochkonzentrierten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen wirkt Spirulina im gesamten Immunsystem höchst positiv und trägt aktiv zur Senkung des Cholesterinspiegels bei.

Die Chlorella Alge mit dem höchsten in der Pflanzenwelt bekannten Chlorophyllgehalt weist unzählige durch Studien bewiesene Vorteile für die hohe Regenerationsfähigkeit des Körpers auf. Für unser Blut gibt es keinen besseren Nährstoff, da sie chemisch fast identisch mit dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin ist. In Verbindung mit den zahlreichen Mineralien in der Chlorella sorgt das Chlorophyll dafür, dass das Blut sauerstoffreich bleibt. Mit Chlorella werden das Kreislaufsystem sowie das Verdauungssystem gestärkt.

Die Nannochloropsis zeichnet sich durch einen besonders hohen Anteil an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren aus und bildet so einen wertvollen Beitrag zu unserer zukünftigen Ernährung.

Durch die vielen antifungiziden, antimikrobiellen und antiviralen Stoffe sowie der Vielzahl an Vitaminen werden Mikroalgen in der Pharmaindustrie als hochwertiger natürlicher Grundstoff eingesetzt. Bei den Herstellern von Naturkosmetik für Gesichts- und Hautcremes wird insbesondere der hohe Gehalt an Antioxidantien, um die Haut mit Sauerstoff zu versorgen und sie vor UV Schäden zu schützen, geschätzt.

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Mögliche Anwendungen und Endprodukte: Algennudeln, Pillen (Presslinge), Salben und Cremes und Lebensmittelzutaten (v.l.n.r.)

Team

Das Management-Team deckt alle notwendigen Bereiche des Projekts mit hoher Expertise ab. Geschäftsführer der Alga Pangea GmbH sind Philipp Marktl sowie Jürgen Schuster. Sie sind die Initiatoren des Projektes.

Philipp Marktl ist langjährig tätiger Entrepreneur im erneuerbare Energien Sektor. Er war bei der Entwicklung kanadischer Pelletwerke als Gründungspartner maßgeblich beteiligt und ist ebenso als Mitbegründer bei der Biomasse-Wärmecontracting Firma Wood4heating für Anlagen auf der ostkanadischen Prince Edward Island beteiligt. Er ist Gesellschafter und Geschäftsführer der Projektgesellschaft und verantwortet als CEO die Projektentwicklung, die strategische Entwicklung und das Business Development.

Carsten Rühe verfügt über umfangreiche Projekterfahrung als Unternehmensberater und Initiator bei der Planung, der Errichtung und dem Betrieb von Biogasanlagen. Er weist zudem langjährige Erfahrung im Bereich Finanzierungen und Controlling auf und bringt Fachkenntnisse im Bereich von Venture Capital und Private Equity Projekten mit. Als CFO ist er für die Finanzen und das Projektmanagement verantwortlich. Überdies ist er Geschäftsführer und Kommanditist der Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co. KG.

Die technische Unterstützung erfolgt durch Jürgen Schuster, der an vielen Patententwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien mitgewirkt hat. Außerdem hat er viele Energieprojekte für die Firma Wika, einem erfolgreichen Familienunternehmen als Senior Projektentwickler erfolgreich begleitet. Er ist der CTO der Alga Pangea GmbH.

Ralf Ittermann, Geschäftsführer der Itterman Electronic GmbH, betreibt die Forschung und Entwicklung rund um LEDs seit 2003. Er ist ein Steuerungs-und Elektronikfachmann und hat viele innovative LED Projekte auf den Weg gebracht. U.a. hat er die Olympiade in Peking mit modernster LED Technik ausgestattet. Sein Know-how ist für uns sehr wertvoll. Er wird die LED-Beleuchtung und -Steuerung verantworten.

In den vergangenen sechs Jahren hat das Team kontinuierlich an dem Aufbau und der Weiterentwicklung des Prototypen bis zur heutigen Reife gearbeitet. Die Umsetzung einer Anlage industrieller Größe in einer eigenen Projektgesellschaft stellt die optimale Betriebsführung sicher und bündelt das Know-how zentral an einer Stelle.

Das gesamte Team hat in verschiedenen Bereichen des erneuerbaren Energiesektors umfangreiche Managementerfahrungen in Europa und Übersee aufgebaut und genau aus diesem Grund die Produktion von Mikroalgen zusammen als ideales Projekt für die Zukunft erkannt. Dies belegen auch die Ergebnisse von dem Prototypen, an dem die Entwicklungen umgesetzt wurden.

Partner und Netzwerke

Mehr als zehn Ingenieure und Entwickler beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dem Potential der Alga Pangea Technologie.

Wir profitieren insbesondere von der jahrzehntelangen Erfahrung der professionellen Steuerungs- und Prozesstechnikentwicklungsfirma Weber. Sie ist Prozesstechnologielieferant und Produktentwickler z. B. für BMW und Siemens. In unserem Projekt liefert sie als Generalunternehmer die Algentechnologie samt Peripherie (Steuerung, Pumpen- und Erntesystem). Mit dem Team von Weber verfügen wir über erfahrene Ingenieure, die komplexe Planungs-, Fertigungs- und Steuerprozesse beherrschen und den erfolgreichen Betrieb unserer Anlage unterstützen.

Unabhängige Wissenschaftler von Hochschulen aus Darmstadt, Würzburg, Wismar und Illmenau haben in den verschiedenen Entwicklungsstufen zum Prozess beigetragen.

Die Universität für Bodenkultur Wien, das Institut für Umweltbiotechnologie unter der Leitung von Prof. Georg Gübitz und Dipl.-Ing. Bernhard Drosg wird uns mit Ihrem biologischen Know-how im Algenzuchtbereich im Dauerbetrieb zur Seite stehen. Dabei werden sie die biologischen Prozesse mit überwachen und dabei helfen, sie zu optimieren.

Finanzierung und Planzahlen

Die Umsätze der Alga Pangea GmbH setzten sich aus dem Verkauf von Algenproduktionsanlagen sowie den angebotenen Dienstleistungen zusammen. Hinzu kommen langfristig Erlöse aus der Beteiligung an eigenen Algenproduktionsstätten. Die erste wird die Referenzanlage in Güssing sein. Während die Errichtung von Anlagen, die bei den Technologiepartnern gefertigt werden, hohe Umsätze mit sich bringen, bedeuten die Dienstleistungsaufträge für die Wartung- und Betriebsführung von verkauften Anlagen nachhaltige Erträge und Beschäftigung. Der Mix aus diesen Geschäftsfeldern sichert der Alga Pangea GmbH langfristiges Bestehen und regelmäßiges Wachstum, wie der folgende Dreijahresplan wiedergibt:

in TEUR 2015 2016 2017    
Umsatz 3.006 9.239 21.852
Vorleistungen -2.551 -8.242 -19.364
operat. Kosten -49 -284 -749
EBITDA 406 713 1.738    
Afa 0 -46 -46
Zinsen -16 -32 -32
EBT 391 636 1.661    

Als Beispiel auch für die betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeit soll die Anlage in Güssing dienen: Das geplante Referenzprojekt stellt ein Investitionsvorhaben von rund 2,7 Millionen Euro dar und wird über die Tochtergesellschaft, der Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co. KG umgesetzt. Die Finanzierung dafür setzt sich aus 0,7 bis 1,0 Millionen Euro Mikroinvestoren-, Eigenkapital, Bank- und ERP-Krediten sowie bis zu 400.000 Euro Zuschüssen zusammen.

Im Juli 2015 wird mit dem Bau der Halle begonnen, in der die ersten Becken und ein notwendiges Labor aufgestellt werden. Nach ca. acht Monaten kann mit der Anzucht der ersten Algen und der Vermarktung begonnen werden, sodass im Frühsommer 2016 erstmals die 100 %-ige Produktionsleistung erreicht werden wird. In einem Jahr mit vollständiger Produktionsleistung wird ein Umsatz von mind. 1,42 Millionen Euro und ein Vorsteuergewinn von 494 000 Euro erwirtschaftet.

Die Alga Pangea KG erzielt ihre Umsätze durch den Verkauf der produzierten Algen bzw. des produzierten Algensubstrates. Abnehmer sind Unternehmen aus der Pharmaindustrie, Kosmetikproduzenten und Lebensmittelhersteller. In diesen Märkten werden derzeit die höchsten Margen und Preise für Algen von bis zu 150 Euro pro Kilogramm erzielt. In den Planzahlen wird zunächst nur mit einem 15 %-igen Sicherheitsabschlag auf das niedrigste, vorliegende Angebot von 40 Euro/kg, also mit 34 Euro/kg kalkuliert.

>> DOWNLOAD Businessplan & Finanzplan <<

>> DOWNLOAD Bilanz <<

>> DOWNLOAD GuV <<

>> DOWNLOAD Liquiditätsplan <<

Unsere SWOT Analyse

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Zusätzliche Info


Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende Basiszinssatz: 4,5% (5% ab einer Investition von 2.000€) Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Zeichnungsbetrag: EUR 5.000 (höhere Beträge auf Nachfrage möglich) Vertragslaufzeit: 10 Jahre Beteiligungsform: Nachrangdarlehen


Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.

Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 3
Gegründet: 2014
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Alga Pangea

Kontakt Information

Alga Pangea GmbH Thurnbichl 14 6345 Kössen Österreich www.alga-pangea.com Tel.: +43 (0) 664 2560536 Fax: +43 (0) 5375 29128 Mail: info@alga−pangea.com

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Unternehmensdaten


  • Thurnbichl 14, 6345 Kössen, Tirol

Anzahl der Kommentare 79


    Manuel Stehling

    Hallo,

    ich freue mich schon auf den Start vom Funding und glaube bereits jetzt an das langfristige Potential.
    Was mich noch interessiert, wie teuer sind die laufenden Betriebs- und Wartungskosten Ihrer Anlagen verglichen zu den Wettbewerbern?
    Gibt es andere „Projekte/Firmen“ welche sich mit der effizienteren (und Qualitativ vergleichbaren) Algenzucht beschäftigen?

    Alles Gute,
    Manolo

    Manuel Stehling Mai 26, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Manolo,

      vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Technologie und die interessanten Fragen.

      Bisher sind uns keine Mitbewerber bekannt, die sich mit „high-tech“ Algenzucht wie dieser neuen Technologie beschäftigen. Allenfalls neuere Röhren- oder Plattensysteme sind schon effektiver als „klassische“ Teich- oder Beutelverfahren.

      Leider kennen wir die internen betriebswirtschaftlichen Zahlen der anderen Algenzüchter nicht. Unsere Kosten sind gemessen am zu erwartenden Output eher als gering einzustufen. Unsere Anlagentechnik ist relativ aufwendig. Der Aufwand wird jedoch durch das kontinuierliche Wachstum rund um die Uhr belohnt. Die kaufmännische Vorsicht hat uns zunächst nur mit geringen Wachstumsraten planen lassen. Aus der Pilotanlage wissen jedoch, dass die Reproduktionsraten der Mikroalgen in unserem System enorm sind (vgl. Chart der Uni Darmstadt) und den anlagentechnischen Aufwand mehr als rechtfertigen. Unser Output liegt schätzungsweise 10-mal höher als bei anderen bekannten Verfahren.

      Bei den langfristigen Wartungskosten fehlt uns noch die Erfahrung, deshalb haben wir zunächst Zahlen aus anderen Branchen zu Grunde gelegt, die sicher mehr als auskömmlich sind. Verglichen mit sog. passiven Algenzuchtverfahren wie Teichaufzuchten werden wir höhere Wartungskosten haben. Die jedoch vor dem Hintergrund der Ernteergebnisse sinnvoll sind.

      Für weiter Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

      Schöne Grüße,
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Mai 27, 2015

    Antonio Rebato

    hallo,

    ich versuche die investitionsrechnung anhand des gegebenen berechnungsbeispiels nachzurechnen, jedoch erhalte ich abweichende resultate zu den gegebenen beispielen. wäre es möglich die zugrundeliegende exceldatei zu erhalten? ich möchte gerne das ganze nachvollziehen können.

    besten dank.

    grüsse,
    antonio

    Antonio Rebato Mai 30, 2015

      Team CONDA FB

      Sehr geehrte Herr Rebato,

      Danke für Ihr Nachricht. Bezieht sich ihre Frage auf
      a) „Beispielrechnung für eine Investition ab EUR 1.000 (Basiszinssatz 4,5%) (unverbindliche Hochrechnung“
      oder
      b) auf die Detaillierte Beispielrechnung unter https://conda.eu/wp-content/uploads/2015/05/alga-pangea-beispielrechnung.pdf?

      Falls sich Frage auf a) bezieht empfehle ich die detaillierte Beispielrechnung als weiterführende Information. Falls sich die Frage auf b) bezieht, bitte um genaue Angabe wo sie die abweichenden Resultate erhalten. Im zugrundeliegende Excel steckt sehr viel Entwicklungsarbeit und Know How und kann daher leider nicht weitergegeben werden!

      Gerne könne Sie sich auch direkt unter team@conda.at melden, falls sie Detailfragen haben.

      Herzliche Grüße
      Florian Binder

      Team CONDA FB Juni 1, 2015

    Mario Franzin

    1) Es gibt z.B. die Algenfarm in in Klötze, Deutschland. 1,2 ha und 500 km Glasrohre, sie wurde bereits 1999 zur Zucht von Chlorella vulgaris errichtet, http://www.algomed.de. Ich habe zum Verfahren keinen großen Unterschied feststellen können außer die zusätzliche Beleuchung mit LEDs (bez. Alleinstellung).
    2) Wie wird die Unternehmenswertbeteiligung berechnet? Der derzeitige Unternehmenswert wird mit 3,8 Mio€ angegeben. Gibt es akturelle EK-, FK-Zahlen des Unternehmens? Wie hoch ist die Beteiligung von wieviel für z.B. 5.000 Euro Nachrangdarelhen?

    Mario Franzin Juni 8, 2015

      Philipp Marktl

      Hallo Mario Franzin,
      vielen Dank für Ihre Fragen. Die Anlage in Klötze ist uns bekannt und sie ist ein schönes Beispiel für die Nachhaltigkeit von Technologien zur Aufzucht von Mikroalgen. Als diese Anlage Ende der Neunziger Jahre gebaut wurde stellte sie den „state of the art“ Stand der Technik dar. Gleichzeitig ist es gut zu wissen, dass diese Anlage heute noch laufend Mikroalgen produziert.
      Im Vergleich zu der Röhren-Anlage in Klötze gibt es zu unserer Technik noch mehr Unterschiede als nur die LEDs. Und bei unserer Technologie werden Mikroalgen in einem Becken gezüchtet, dass mit Mäanderwänden unterteilt ist. Dadurch haben Mikroalgen vergleichsweise viel Platz und Raum um sich zu entwickeln. Im Alga Pangea System reichen niedrige Pumpendrücke aus, um das Wasser schonend durch die Aufzuchtbecken zu bewegen. Das versetzt uns in die Lage, auch unterschiedliche Algensorten, wie eine Chlorella oder Nannochloropsis zu produzieren. Klassische Röhrensysteme sind in der Regel nur in der Lage, die Spezies Spirulina zu vermehren.
      Neben den genannten Vorteilen lassen sich unsere Becken auch einfacher reinigen und warten als klassische Röhren – oder Beutelsysteme.
      Nochmals zurück zu den LEDs: Durch die sortenspezifische Beleuchtung und das pulsierende Licht der LEDs werden die Algen nicht nur rund um die Uhr beleuchtet sondern darüber hinaus auch noch in ihrem Wachstum speziell stimuliert. Das führt zu deutlich höheren Reproduktionsraten und zu Erträgen von bis zu 2.000 Tonne/Hektar und Jahr.
      Mit unserem modularen System können wir in den einzelnen Becken unterschiedliche Sorten von Algen parallel züchten und können dabei auch die Produktion innerhalb weniger Wochen anpassen, ohne jedesmal die gesamte Produktion zu stoppen.

      Zum zweiten Teil Ihrer Frage: Bei einer Beteiligung von 5.000 € ergibt sich auf Basis der bestehenden Unternehmensbewertung ein wirtschaftlicher Anteil von 0,131 % (5.000 / 3.800.000). Neben den auf der Conda-Projektseite zur Verfügung gestellten Planzahlen und -bilanzen gibt es derzeit keine weiteren Zahlen.
      Wir würden uns sehr freuen, Sie als Investor begrüßen zu können und verbleiben
      mit grünen Grüssen
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl Juni 10, 2015

    Jan Fischer

    Sehr interessantes Feld…oder besser ‚Becken‘ 😉

    Als Geschäftsfeld wird der Bau und Betrieb der Anlagen genannt. Das bedeutet, dass Sie die Algen nicht selbst vermarkten werden, richtig? D.h. Ihr Unternehmenserfolg hängt eher vom Technologie-/Effizienzvorsprung ab als von der Marktpreis-Entwicklung der einzelnen Algenarten!?

    Sollen dann als Kunden pharmazeutische Großhändler, Lebens- und Futtermittelmultis gewonnen werden? Werden zukünftige Anlagen dann jeweils beim Kunden installiert? Wer achtet dort auf Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz?

    Haben die Gesellschafter weitere Unternehmensbeteiligungen inne, die Geschäftsbeziehungen zu Alga Pangea unterhalten werden? Wer garantiert mir, dass für den Anlagenbetrieb nicht recht unlukrative Deals geschlossen werden und die Marge dann beim Weiterverkauf der Algen durch eine andere Company gemacht wird?

    Sorry für die fiesen Fragen…das Thema und Ihr Ansatz sind hochgradig spannend, ist eher so ne grundlegende Skepsis, wenn es um „mein“ Geld geht…

    Beste Grüße und viel Erfolg
    Jan Fischer

    Jan Fischer Juni 8, 2015

      Carsten Rühe

      Sehr geehrter Herr Fischer,

      Sie müssen sich nicht für Ihre Fragen entschuldigen. Noch dazu wenn es so gute Fragen sind.

      Die Alga Pangea hat vor, an allen Stufen der Wertschöpfungskette zu partizipieren. Die Alga Pangea GmbH wird die Anlagen bauen lassen und vermarkten. Um dieses Anlagengeschäft zu forcieren ist auch der Bau der eigenen Referenzanlage in Güssing geplant.

      Wenn Anlagen an Dritte verkauft werden wird darauf gedrungen, dass der Käufer auch einen Wartungsvertrag mit uns abschließt, damit wir einen möglichst effektiven Produktionsbetrieb sicherstellen können. Viele Interessenten für unsere Anlagen haben darüber hinaus angefragt, ob wir als Geschäftsbesorger auch die Anlagen für sie betreiben können. Das ist ein weiteres Geschäftsmodell und gibt uns eine noch bessere Kontrolle über die jeweiligen Anlagen.

      Neben diesen anlagenbaulichen Tätigkeiten und Dienstleistung betreiben wir auch Anlagen, wie z.B. die geplante Referenzanlage in Güssing oder in späteren Joint Ventures mit Anlagenkäufern. Dabei vermarkten wir aus den entsprechenden Tochtergesellschaften heraus auch selbst die produzierten Mikroalgen. Langfristig ist davon auszugehen, dass auch unsere Dritt-Kunden von diesem Know-how und den bereits bestehenden Marktzugängen profitieren wollen. Dann würden wir nicht nur die „eigene“ Mikroalgen-Ernte vermarkten können.

      Wie sie sehen, versuchen wir verschiedene Umsatzfelder zu bedienen und schon im Interesse als Anlagenbauer Alga Pangea die Performance der Anlagen hoch zu halten.

      Schöne Grüße
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 10, 2015

    Jan Fischer

    Hallo Herr Rühe,

    vielen Dank für die beruhigenden Antworten. Können Sie vielleicht auch noch einmal auf folgenden Satz eingehen?

    „Dabei vermarkten wir aus den entsprechenden Tochtergesellschaften heraus auch selbst die produzierten Mikroalgen.“

    Diese Tochtergesellschaften werden ausnahmslos innerhalb der Alga Pantea GmbH aufgehängt? Die Investoren profitieren also uneingeschränkt auch vom Wertzuwachs der Tochterfirmen und auch die gewinnabhängigen Bonuszinsen aus diesen Töchtern werden an ‚uns‘ ausgeschüttet?

    Danke und Grüße
    Jan Fischer

    Jan Fischer Juni 9, 2015

      Carsten Rühe

      Sehr gern Herr Fischer,

      der Ertrag einer Tochtergesellschaft ist immer auch im großen Umfang ein Ertragsbestandteil der Alga Pangea GmbH.

      Bisher haben wir erst einen solchen Fall, die Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co. KG, bei der die Alga Pangea GmbH der Komplementär und zu 80% wirtschaftlicher Eigentümer ist.

      Bei zukünftigen eigenen Tochter- oder Schwestergesellschaften wird die Alga Pangea GmbH auch immer die Majorität haben.

      Bei möglichen Joint Ventures mit Anlagenkäufern, die z.B. eine Anlage mit uns zusammenbetreiben wollen, um uns „mit im Boot“ zu haben, wird die Alga Pangea GmbH sicherlich nur der Juniorpartner sein. Was aber auch gut ist.

      Wie Sie sehen können, ist Ihr Geld bei der Alga Pangea sehr gut angelegt.

      Konnten wir Ihre Frage damit beantworten?

      Schöne Grüße
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 10, 2015

    Michael Tost

    Hallo,

    ich habe ein paar Fragen an Sie:

    Bez. Finanzierung der Anlage in Güssing schreiben Sie:
    „Das geplante Referenzprojekt stellt ein Investitionsvorhaben von rund 2,7 Millionen Euro dar und wird über die Tochtergesellschaft, der Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co. KG umgesetzt. Die Finanzierung dafür setzt sich aus 0,7 bis 1,0 Millionen Euro Mikroinvestoren-, Eigenkapital, Bank- und ERP-Krediten sowie bis zu 400.000 Euro Zuschüssen zusammen.“
    Wie wird der restloche Betrag finanziert?

    In Ihrer 2015 GuV haben Sie im September 3M€ Umsatz – bitte um Erklärung um was es sich da handelt, ebenso bitte für „WE/ Vorleistungen“.

    Herzlichen Dank!

    Michael Tost Juni 10, 2015

      Carsten Rühe

      Sehr geehrter Herr Tost,

      jetzt wo sie fragen, liest sich der Satz in der Tat missverständlich. Wir erwarten 0,7 bis 1,0 Millionen Euro Mikroinvestoren und Eigenkapital, bis zu 0,4 Millionen Euro Zuschüsse und 1,3 bis 1,6 Millionen Euro Bank- und ERP-Kredite.

      Wir hoffen, dass ist jetzt deutlicher.

      Zu Ihrer zweiten Frage: Wir sind in Gesprächen mit verschiedenen potentiellen Kunden und sind zuversichtlich, dieses Jahr noch für 3 Millionen Euro Anlagentechnik zu verkaufen. Der Wareneinsatz bzw. die Vorleistungen sind die damit korrespondierenden Gestehungs-, Einkaufs- und sonst. Kosten.

      Wir hoffen, Ihre Fragen beantwortet zu haben und würden uns über Ihr Investment sehr freuen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 10, 2015

    Thomas Riesenhuber

    Hallo liebes Team,
    Sie sprechen von weltweit patentierter Technologie. Können Sie mir eine Patentnummer Ihrer Anmeldung nennen?

    Wie setzt sich der aktuelle Unternehmenswert (3,8 mio) zusammen?
    Die Personalkosten erscheinen mir am Anfang für drei Gründungsmitglieder etwas gering. Wer wird hier ausbezahlt? Wie wird sich der Personalstand in Relation zu den Personalkosten verändern?

    Ich freue mich auf Ihre Antworten und wünsche Ihnen viel Erfolg

    Thomas Riesenhuber Juni 11, 2015

      Philipp Marktl

      Hallo Thomas,
      wir wollen uns auf die Errichtung der Referenzanlage und die Weiterentwicklung der Technologie konzentrieren. Deshalb wird zu Beginn in der Tat nur das Alga Pangea Team kompensiert. Und auch das erst zeitversetzt, wenn sich die ersten Erfolge einstellen. Je nach Fortschritt und Ertragslage steigen dann später auch diese Gehälter. Ebenso steigt in den Folgejahren der Personalstand bis 2018 auf rd.7 Köpfe.
      Die aktuelle Unternehmensbewertung wurde mit unseren Partnern abgestimmt. Sie ergibt sich zum einen aus den historisch investierten Mitteln, den Entwicklungen und den Umsätzen, die sich bereits in Verhandlung befinden. Zum anderen wurde der Cashflow der Planzahlen diskontiert und mit den branchenüblichen Abschlägen bewertet.

      Unser Patent hat die Nummer EP2236706. Durch die in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen im Technikum und an Hand unserer Forschungserkenntnisse werden wir inocweitere Patente und Patenterweiterung anmelden die in der Referenzanlage in Güssing in die Praxis umgesetzt werden.

      Mit grünen Grüßen und vielen Dank für Ihre guten Wünsche
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl Juni 11, 2015

      Thomas Riesenhuber

      Hallo Philipp,
      bei dem genannten Patent EP2236706 handelt es sich um ein „Verfahren zur Montage eines Griffs an einer Tür oder einem Fenster“. Es muss sich bei der Bekanntgabe wahrscheinlich um einen Ziffernsturz handeln.

      Für mich als Investor ist es wichtig, dass die Technologie auch geschützt ist, sodass nicht ein großer Konzern die Technologie einfach nachbauen kann und Sie Ihre Marktposition absichern können. Da Sie im Folder mit weltweit patentierter Technologie werben, gehe ich davon aus, dass diese Schutz auch für Sie wichtig ist.

      Ich bitte um Kontrolle der Patentnummer und Bekanntgabe der tatsächlichen Nummer. Was ist in Ihrem Patent geschützt?

      Danke
      Thomas

      Thomas Riesenhuber Juni 11, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Thomas,

      bitte entschuldigen Sie den Zahlendreher. Es muss lauten: EP 2326706.

      Geschützt ist im Wesentlichen das Becken mit den Mäanderwänden sowie die dauernde Beleuchtung.

      Mehr dazu später von Philipp.

      Vielen Dank für den Hinweis,

      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 11, 2015

      Philipp Marktl

      Hallo Thomas,
      Durch dieses Patent EP 2326706 haben wir die Technologie der Becken mit dem Mäandersystem, die neue Technik und Art der Lichteinbringung, die Kühlung und die Temperaturregelung, die Aufzucht von lichtintensiven Mikroorganismen, die Art des Nährstoffeintrags und den vertikal Fluss von Nährstoffen sehr umfangreich und nachhaltig geschützt.
      Noch in diesem Jahr werden wir den Patentschutz um verschiedene Details erweitern und damit den Schutzraum wesentlich vergrößern. Mehr möchten und dürfen wir an dieser Stelle noch nicht verraten. Wir sind mit diesen Weiterentwicklungen auf jeden Fall nicht nur viele Jahre geschützt sondern auch zeitlich enorm weit voraus, wodurch sich ein erheblicher Marktvorteil ergibt.
      Mit grünen Grüßen
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl Juni 11, 2015

      Thomas Riesenhuber

      Vielen Dank für die Antworten. Können Sie mir den Zusammenhang der verschiedenen Gesellschaften ALGE OIL GMBH & CO KG, PanAlgaea Swiss GmbH, Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co. KG und der Alga Pangea GmbH erläutern. Gibt es noch weitere Gesellschaften in dem Firmengeflächt?
      Ist von der Alga Pangea GmbH eine Lizenzgebühr an die PanAlgaea Swiss GmbH zu zahlen? Es sieht so aus als wäre das Patent in einigen Ländern im Prüfungsverfahren nicht weiterverfolgt worden, bzw. ist für einige Länder die Jahresgebühr nicht einbezahlt geworden. In welchen Ländern besteht tatsächlich Patentschutz, bzw. kann man wirklich von einem weltweiten Schutz sprechen?

      Bezieht sich die Unternehmensbewertung tatsächlich nur auf die Alga Pangea GmbH? Handelt es sich bei der aktuellen Unternehmensbewertung nur um Planzahlen, oder gibt es aktuell ein tatsächliches Anlagevermögen?

      Wird die Abnahme der Algen durch Intentionserklärungen vermutet, oder ist diese durch Verträge mit einer Preisbindung gesichert?

      Bei Ihren Berechnungen handelt es sich um interessante Renditeaussichten. Mir ist noch nicht klar ob man hier in Substanz oder in viel Phantasie investiert.

      Ich bedanke mich im Voraus für die Beantwortung meiner zugegebenermaßen teils kritischen Fragen – Es geht schließlich um mein schwer verdientes Geld

      MfG
      Thomas

      Thomas Riesenhuber Juni 11, 2015

      Carsten Rühe

      Grüß Gott Thomas!

      Wir kommen später noch mit einer ausführlichen Antwort auf Sie zurück, da wir heute viel auf Achse sind.

      Aber schon einmal so viel: Mit der Alge Oil haben wir nichts zu tun.

      Bis später,
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 12, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Thomas,

      die Alga Pangea GmbH ist die Komplementärin der Alga Pangea Austria Eins GmbH & Co. KG, welche die Betreibergesellschaft für die Referenzanlage in Güssing sein wird. Damit hört unser „Firmengeflecht“ auch schon auf.

      Mit der Alge Oil haben wir keine Geschäftsbeziehung. In der PanAlgaea GmbH wurden ursprünglich, vor der Gründung der Alga Pangea GmbH die Patente eingebracht. Sie stehen jedoch vertraglich und unentgeltlich der Alga Pangea GmbH zur Verfügung. Da dort in der Vergangenheit leider nicht alle Länderpatente gepflegt wurden, haben wir uns auch dazu entschieden, die neuen, umfassenderen Patente zukünftig in der Alga Pangea GmbH zu halten. Mit ihnen haben wir einen weltweiten Schutz.

      Die bisherige Abnahme der Algenproduktion basiert auf fundierten Absichtserklärungen von tradierten Großhändlern. Das Vorgehen ist branchenüblich, da die genauen Preise erst mit dem Vorliegen von Warenproben fixiert werden. Trotz industrieller Produktion handelt es sich bei Mikroalgen um ein Naturprodukt. Wir kennen die zu erfüllenden Kriterien und wissen aus unseren Versuchen, dass wir diese erfüllen können. Die dann zu realisierenden Preise liegen deutlich über den Planansätzen. Unabhängig davon haben wir die seltene Situation, dass die Nachfrage größer ist als das Angebot, was auch noch auf Jahre hinaus so sein dürfte. Somit erschießen sich zu Beginn der Produktion auch noch weitere, interessante Abnehmer. An dieser Stelle möchten wir gerne auch noch einmal auf die Studie der EU hinweisen: https://ec.europa.eu/jrc/sites/default/files/final_version_online_ipts_jrc_85709.pdf

      Wenn Sie investieren, investieren Sie in Substanz in Form von Know-How, erprobter Technologie und bestehenden, wachsenden Märkten sowie in die Vision einer gesunden, rohstoffunabhängiger Erzeugung von Mikroalgen, die für die weltweite Ernährung und Versorgung von Spurenelement immer wichtiger werden. Ein Umstand, der sicher noch nicht in aller Munde ist.

      Schöne Grüße,
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 12, 2015

    Marko Hellings

    Hallo liebes Team,

    wie hoch sind die Kosten für den Bau der Referenzanlage?

    Danke für Ihre Antwort.

    Marko Hellings Juni 16, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Herr Hellings,
      die Investitionen für die Referenzanlage in Güssing betragen 2,7 Millionen. Euro.
      Schöne Grüße,
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 16, 2015

    Marko Hellings

    Liebes Team,

    warum sollte man sich für alga pangea entscheiden? wie hoch ist die produktion an algen pro hektar pro jahr?

    die firma ecoduna z.b. produziert pro hektar pro jahr 200 t algen.
    http://www.ecoduna.com/mikroorganismen.html

    danke

    Marko Hellings Juni 16, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Herr Hellings,

      die Alga Pangea bietet derzeit die effizienteste Technologie zur Aufzucht von hochwertigen Algen. Unsere Alleinstellungsmerkmale sind:

      – eine kontinuierliche Produktion
      – die dauernde Lichtversorgung mit Hilfe von gepulstem LED Licht
      – vergleichsweise hohe Wachstumsraten
      – die Möglichkeit verschiedene Algensorten zu produzieren
      – hohe Flexibilität durch voneinander getrennte Anzuchtbecken
      – schonender Wasserdurchlauf im Mäandersystem
      – Produktion unter Laborbedingungen ohne Umwelteinflüsse
      – geringe Investitionskosten
      – hohes Umsatzpotential

      Mit unserer Technologie können Sie Hektarerträge von bis zu 2.000 Tonnen pro Jahr erzielen.

      Deshalb sollten Sie sich für die Alga Pangea entscheiden.

      Es würde uns sehr freuen, Sie als Investor begrüßen zu dürfen.
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 16, 2015

    Jan Fischer

    Hallo,

    können Sie evtl. noch ein wenig auf das Thema Asien eingehen? Wenn ich das richtig sehe, ist die Alge als Lebensmittel oder für andere Zwecke dort wesentlich länger bekannt und stärker verbreitet. Ich gehe auch davon aus, dass dort intensive Forschung zum Thema künstlicher Aufzucht betrieben wird. Können Sie das bitte bewerten? Was droht von dort an Konkurrenz? Wie ließe sich der dortige Markt erobern? Sind die von Ihnen anbaubaren Sorten überhaupt marktrelevant dort?

    Danke und Grüße
    Jan Fischer

    Jan Fischer Juni 17, 2015

      Philipp Marktl

      Hallo Herr Fischer,

      Sie haben da wieder eine wirklich eine interessante Frage aufgeworfen. Vielen Dank.

      Asien ist traditionell tatsächlich einer der größten Märkte für Algen aller Art. Mikrolagen werden dort auch im großen Umfang gezüchtet. Das Meiste davon allerdings in offenen Teich-Anlagen herangezogen. Diese Aufzuchtart ist geprägt von Umwelteinflüssen. Jegliche Umweltverschmutzung, radioaktive Kontaminierung, Schwermetallbelastung etc. findet sich auch in den Algen wieder, womit sie für viele, hochwertige Verwendungen nicht in Frage kommen. Als Lebensmittel kommen jedoch auch dort eher Makroalgen bzw. Seetang zum Einsatz die den gleichen Umweltweltbelastungen ausgesetzt sind.

      Sicher wird dort auch an und mit geschlossenen Systemen gearbeitet, um eben die genannten Einflüsse zu vermeiden. Wie auch sonst, sind dies häufig Röhrensysteme. Was sonst noch in den Laboren schlummert entzieht sich bisher unserer Kenntnis.

      Als Absatzmarkt für Mikroalgen ist der asiatische Markt für uns zunächst zweitrangig, da wir unsere Produktion auf absehbare Zeit auch im Österreich, Deutschland und in der Schweiz zu guten Konditionen absetzen können werden.

      Aus den vorgenannten Gründen ist der Markt dort auch für unsere Anlagentechnologie wiederum sehr attraktiv. Wir arbeiten mit einem Kooperationspartner zusammen, der unsere Technologie in Japan und Thailand vermarkten möchte und dort einen sehr guten Marktzugang hat. Nicht zuletzt auch für den internationalen Markteintritt ist unsere Referenzanlage sehr wichtig.

      Die von uns benannten Algenarten sind auch für den asiatischen Markt interessant. Wir gehen zusätzlich davon aus, dass sich mit unserer Alga Pangea Technologie noch weitere Arten von Mikroalgen produzieren lassen.

      Mit grünen Grüssen
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl Juni 17, 2015

    Falk Loehr

    Hallo Alga Pangea Team,
    einen sehr vielversprechenden Ansatz und ein gutes Gesamtkonzept haben Sie da entwickelt. Die Gewinnmargen scheinen ja gegeben zu sein, bestehen denn auf der Kostenseite durch die Skalenelastizitäten Einsparpotentiale? Vor allem bei den Personal- und Energiekosten. Die Anlage soll neben einer Biogasanlage betrieben werden. Wie hoch ist denn der Wärmebedarf und wieviel Strom wird benötigt? Die Kosten für den Strom sind sehr neidrig angesetzt, wobei die Wärmekosten sehr hoch erscheinen? Wird eine PV Anlage eingesetzt? Sind die Stromkosten ohne Umlagen, also netto? Besteht die Möglichkeit einen Teil der Algenbiomasse wieder in einer Biogasanlage zu verwenden? Und wie werden die Algen genau getrocknet?

    Vielen Dank und beste Grüße
    Falk Loehr

    Falk Loehr Juni 26, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Herr Loehr,
      vielen Dank für Ihr Lob. Ja, es gibt Skaleneffekte, wenn man später mehr und weitere Becken baut, auch das Personal muss dann nicht proportional mitwachsen. Das Potential liegt vielmehr jedoch auf der Einnahmenseite. Hier haben wir mit den Reproduktionsraten sowie mit den zu erzielenden Kilopreisen eher konservative Ansätze gewählt.
      Mit der Biogaslange müssen wir Sie korrigieren. Unsere Referenzanlage wird neben einem Biomassekraftwerk errichtet, das mit 2.360 kg Holz pro Stunde 2.000 kW/h elektrische und 4.500 kW/h thermische Leistung erzeugt. Es ist auch nicht vorgesehen, dass wir Algenbiomasse für energetische Zwecke einsetzen. Dafür sind die Mikrolagen aus unsere Produktion (höchst rein, qualitativ hochwertig) einfach zu schade. Nicht zuletzt auf Grund der Qualität können wir sie in die hochpreisigen Branchen wie Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie verkaufen.
      Die Preise für Strom und Wärme sind an unserem Standort relativ gering. Wir kalkulieren mit 14 ct/kWh für den Strom und mit 7 ct/kWh für die thermische Energie, die zur Trocknung eingesetzt wird. Eine PV-Anlage ist im derzeitigen Planungstand nicht vorgesehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht alle Details unserer innovativen Technologie in diesem öffentlichen Forum preisgeben möchten.

      Wir hoffen, Ihre Fragen beantwortet zu haben und verbleiben
      mit freundlichen Grüßen
      Philipp Marktl / Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 26, 2015

    Lara Pontius

    Hallo Herr Rühe,

    sie haben am 10.6. folgendes geschrieben: „Wir erwarten 0,7 bis 1,0 Millionen Euro Mikroinvestoren und Eigenkapital, bis zu 0,4 Millionen Euro Zuschüsse und 1,3 bis 1,6 Millionen Euro Bank- und ERP-Kredite.“

    Hier auf Conda können Sie maximal 250.000 € einsammeln. Woher kommen die restliche Gelder von Mikroinvestoren und wie steht es um die Zuschüsse und Kredite. Haben Sie diese schon? Da Sie im Vergleich zu dem hiesigen Fundingvolumen einen deutlich höheren Kapitalbedarf haben, würde mich interessieren, was ihr Plan B ist, falls die Gelder nicht so kommen wie geplant, dann sind doch unsere Investorengelder ein Tropfen auf den heißen Stein?

    Vielen Dank für Ihre Antwort
    L. Pontius

    Lara Pontius Juni 26, 2015

      Carsten Rühe

      Sehr geehrte Frau Pontius,

      Sie haben Recht, über die Plattform Conda können wir derzeit nur bis zu 250.000 Euro einwerben. Mit der laufenden Kampagne regen wir jedoch auch das Interesse von bestehenden und weiteren Investoren an, die uns größere Summen direkt anbieten. So haben wir von einigen bereits Verträge und Zusagen von mehr als 200.000 Euro erhalten. Weiterhin werden wir auch in der Betreibergesellschaft selbst noch Investoren bekommen, die sich nur an der Referenzanlage und nicht an der Muttergesellschaft beteiligen möchten.

      Die Zuschüsse und Kredite werden in ihrer konkreten Höhe fixiert, wenn wir das gesamte Investitionsvolumen kennen, bzw. sie werden sukzessive erhöht, so wie das vorhandene Eigenkapital zunimmt. Investitionszuschüsse werden von ihrer Natur her immer erst im Nachhinein der Höhe nach festgelegt. Die prinzipielle Unterstützung der entsprechenden Institutionen ist uns jedoch sicher.

      Dennoch ist Ihre Frage nach einem „Plan B“ berechtigt. Da unsere Technologie modular aufgebaut ist, wären wir in der Lage, auch weniger und/oder kleinere Becken für die Aufzucht der Mikroalgen zu installieren und den weiteren Ausbau aus dem eigenen cash-flow zu finanzieren. Ebenso ist die Halle für die Becken anpassbar.

      Auf Basis des bisherigen Engagements unserer Investoren sind wir bereits heute in der glücklichen Lage, Ihnen mitteilen zu können, dass wir mit den bereits vorhandenen Mitteln die Algenaufzucht planen und starten können.

      Die weiteren Investorengelder sind somit kein Tropfen auf den heißen Stein mehr, sondern ein wertvoller Baustein zum Erreichen des geplanten Zieles.

      Schöne Grüße,

      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 26, 2015

    Falk Loehr

    Noch eine Frage im Nachgang zum Personal:
    Sie schreiben, dass ein drei Schicht Betrieb erforderlich ist.
    Wie ist hier die Personalstruktur? Müssen das alles hochquilifizierte Mikrobiologen sein oder geht für den Schichtbetrieb auch einfaches “ Security Personal“?
    Ist Fernüberwachung durch Alga Pangea mit entsprechender Bereitschaft geplant?
    Vielen Dank für eine Antwort
    F. Loehr

    Falk Loehr Juni 26, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Herr Loehr,

      der Betrieb der Anlage sollte rund um die Uhr auch von Personal betreut werden. Eine Fernüberwachung wird es zwar auch geben, sie alleine reicht jedoch nicht aus.

      Für die Betreuung der Anlage auch in der Nacht ist geschultes Fachpersonalausreichend. Dafür wird kein hochqualifizierte/r Mikrobiologin oder –biologe benötigt. Diese Kompetenz muss während der normalen Geschäftszeiten an Bord sein, um die Qualitätskontrolle und –überwachung vorzunehmen.

      Für weitere Infos stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

      Schöne Grüße
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juni 26, 2015

    Team CONDA FB

    Folgende Anfrage hat uns per Mail erreicht:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in Ihrer Plan-GuV ist immer ein oder zwei Monate im Jahr ein extrem hoher Umsatz angeführt. Sind das die Umsätze auch den geplanten Anlagenverkäufen? Wenn ja, wurden bereits Anlagen für 2015 und 2016 bestellt?

    Eine weitere Frage zur GuV:
    Warum steigen die monatlichen Umsätze von rund 20.000 Euro im Jahr 2016 auf ca. 135.000 Euro im Jahr 2018?

    Danke für die Rückantworten bereits im Voraus!
    C. Nigl

    Team CONDA FB Juli 10, 2015

      Carsten Rühe

      Sehr geehrter Herr Nigl,

      ja, die Umsatz-Peaks resultieren aus Anlagenverkäufen. Fixe Bestellungen liegen noch nicht vor, aber wir haben ernst zu nehmende Verhandlungen mit einem Umsatzvolumen von rd. 60 Millionen für die kommenden Jahre. Der Zeitpunkt und das jeweilige Umsatzvolumen können also noch vom Plan abweichen.

      Die regelmäßigen Umsätze resultieren aus den langfristigen Wartungs- und Geschäftsbesorgungsaufträgen, die sich an die Anlagenverkäufe anschließen. Dabei haben wir unterstellt, dass mehr als die Hälfte der Investoren auch einen Betriebsführungsvertrag mit uns abschließen. Die Wartung der Anlagen müssen alle Käufer zunächst mit uns abschließen. Diese Dienstleistungsaufträge kumulieren sich über die Zeit und führen zu einer attraktiven Grundauslastung.

      Wir hoffen, Ihnen mit diesen Antworten gedient zu haben und würden uns über ein Investment Ihrerseits sehr freuen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Juli 10, 2015

    Michael Fischer

    Guten Tag,

    ich habe eine Frage zum Patent und den Eigentumsverhältnissen. Es taucht zum einen Ihr Teammitglied Herr Jürgen Schuster als Inhaber auf, allerdings ist da noch jemand mit Namen Herr Kurzweil. Ist die Patentsituation rechtlich einwandfrei geklärt? Sie sprechen ja im Investmentversprechen von einer patentierten Technologie, ergo gehe ich davon aus, dass Sie die Umsetzung entsprechend dem genannten Patent machen und Sie die Rechte haben ohne evtl. späterer Ansprüche durch Mitinhaber des Patentes EP 2326706 B1. Ist das richtig? Können Sie bestätigen dass die ursprüngliche Idee nicht durch Sie initiiert wurde sondern durch Herrn Kurzweil? Recherchiert man etwas im Internet ist genau das der Eindruck.

    Dann sprechen Sie in einer Antwort hier im Bereich Fragen und Antworten, dass die Umsätze noch nicht bestätigt sind, also noch Prognosen sind bzw. Prospects in Verhandlungen oder Akquisegesprächen. Im Video bei Minute 1:55 sprechen Sie von festen Abnahmevereinbarungen. Was ist denn nun richtig?

    Michael Fischer August 3, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Herr Fischer,

      ich fange mal hinten an: Beide Aussagen sind korrekt. Für die zukünftig in Güssing zu produzierenden Algen haben wir Abnahmevereinbarungen vorliegen. Das ist der Inhalt des Videos. Bei den Anlageverkäufen der Alga Pangea GmbH, also dem Absatz von Anlagen zur Aufzucht von Mikroalgen handelt es sich um Umsatzprognosen.

      Die Erfinder der patentierten Technologie sind Herr Schuster und Herr Kurzweil. Doch nur Herr Schuster ist Mitgesellschafter in der Alga Pangea GmbH. Das Patent wurde bereits vor der Gründung der Alga Pangea GmbH von den beiden in eine Patentgesellschaft eingebracht. Uns, also der Alga Pangea GmbH, wurde von der Patentgesellschaft die exklusive und unbefristete Nutzung dieses Patentes vertraglich übertragen.

      Um diese Dreiecksbeziehung zukünftig zu vermeiden, werden – noch in diesem Jahr – weiterführende Schutzrechte unmittelbar von der Alga Pangea GmbH angemeldet.

      Ich hoffe, wir konnten Ihnen weiter helfen und würden uns sehr freuen, Sie als Investor bei uns zu begrüßen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe August 4, 2015

    Horst Kurzweil

    Hallo zusammen,
    es ist immer wieder toll so „tolle“ Nachrichten zu lesen. Wie alle Nachrichten im Internet sind solche Neuigkeiten nicht immer richtig.
    Neu ist für mich, dass ich nicht mehr an der PanAlgaea Swiss GmbH beteiligt bin. Bis Dato war ich der Meinung, dass ich noch immer mit 50% an der Gesellschaft beteiligt bin. Dass die Alga Pangaea GmbH eine Lizenz erworben hat ist ebenso neu für mich. Richtig ist auch, dass die Idee zum Patent von mir stammt und ich alleine den ersten Reaktor, wie hier abgebildet gebaut und getestet habe. Die hier genannten Herren schreiben sich auch die von mir getätigten Investitionen auf die Fahne und bewerten dann die Firma danach.

    Horst Kurzweil

    Horst Kurzweil Oktober 2, 2015

      Philipp Marktl

      Sehr geehrter Herr Kurzweil,
      wir haben von der PanAlgaea Swiss GmbH eine rechtsgültige Vereinbarung über die Nutzungs- und Vermarktungsrechte des Patents.
      Mit freundlichen Grüssen
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl Oktober 5, 2015

      Horst Kurzweil

      Hallo Herr Markl,
      bitte entschuldigen Sie dass ich erst heute antworte. Leider hatte ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
      Auf den Nachfrage bei unserem Treuhänder, habe ich nachfolgende Antwort erhalten. Orginaltext.
      Sehr geehrter Herr Kurzweil
      Danke für die Mail. Hatte grosse gesundheitliche Probleme, die vorbei sind. Das ist mir nun wirklich zu viel. davon hatte ich keine Ahnung. Da steckt wieder mal Schuster dahinter. Wir haben ja mit dem Projekt Güssing nichts zu tun. Ich werde kommende Woche die Sache klären und klären lassen. Es ist für die Leute immer blöde, wenn solche Mails im Netz landen. Ich weiss auch nicht, wer dieser Herr Rühe ist.
      Ob es Betrug ist, kann ich zu dem Zeitpunkt nicht sagen, aber Vertragsbruch wäre es sicher.
      Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
      Mit freundlichen Grüssen
      G. Lampréu
      Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, dass Sie mit das Patent für alle EU Länder beanspruchen. Es ist doch nur noch für 4 Länder rechtsgültig.
      Auch Ihre Angaben dass Sie 1,5 Mio mit Ihrer Firma in die Forschung gesteckt haben ist wohl unrichtig. Das haben wohl andere.
      Ich werde daher mit unserem Treuhänder die Sachlage klären. Mit einer Lizenzgabe an Ihr Unternehmen wäre ich nie einverstanden gewesen.
      Diese Lizenz ist daher nicht tragfähig um ein Geschäft darauf aufzubauen bzw. damit Gelder zu sammeln.
      Ich werde die Angelegenheit daher zur rechtlichen Prüfung an die zuständigen Behörden weitergeben.
      Horst Kurzweil

      Horst Kurzweil Februar 17, 2016

    Uwe Siebert

    wie kann man Ihren Beitrag genau verstehen?

    Uwe Siebert Oktober 4, 2015

    Uwe Siebert

    Hallo Liebes Alga Pangeateam,

    das Funding sowie Q3 ist schon etwas her. Daher die Frage wie das mit den Berichten geregelt wird und was sich in den letzten 3-5 Monaten getan hat?

    Im Voraus vielen Dank.

    Beste Grüße

    Uwe Siebert

    Uwe Siebert November 17, 2015

    Hannah Sturm (CONDA)

    Lieber Herr Siebert,

    der Quartalsbericht Q3 ist in Vorbereitung und wird in Kürze an alle Crowd-Investoren via E-Mail versendet.

    Wir bitten um Verständnis, speziell im ersten Zeitraum – kurz nach Abschluss der Kampagne – muss zum einen der Reporting-Prozess gemeinsam aufgesetzt werden, zum anderen sind die Neuigkeiten aufgrund der kurzen Zeitspanne noch geringer.

    Philipp Marktl und sein Team werden sich in wenigen Tagen bei Ihnen melden!

    Mit besten Grüßen,
    Hannah Sturm
    CONDA

    Hannah Sturm (CONDA) November 19, 2015

    Philipp Marktl

    Sehr geehrte Investoren,
    Besuchen Sie doch unsere neue Homepage http://www.alga-pangea.com
    Mit besten Grüssen
    Philipp Marktl

    Philipp Marktl November 19, 2015

      Uwe Siebert

      Gefällt mir sehr gut.

      Uwe Siebert November 19, 2015

    Uwe Siebert

    Hallo Liebes Alga Pangeateam,

    kurze Frage. Ich habe gesehen, dass auf Mikroinvest ein Funding läuft. https://www.deutsche-mikroinvest.de/algapangea Ich bitte um kurze Hintergrundinformationen, zumal die Zahl 470k die angeblich über die Crowd aus Österreich nicht stimmen?! Danke.

    Herzliche Grüße

    Uwe Siebert

    Uwe Siebert November 30, 2015

      Carsten Rühe

      Hallo Herr Siebert,

      ja, diese Woche startet eine zweite Kampagne mit der DMI, die sich an die Deutschen Investoren richtet und Kapital für unsere GmbH & Co. KG einwerben soll.

      Die Zahl von 470.000 € ist korrekt, da zusätzlich zu den Mitteln, die über die Conda-Plattform gezeichnet wurden noch weitere Gelder aus unserem Netzwerk direkt investiert wurden.

      Schöne Grüße,
      Carsten Rühe

      Carsten Rühe Dezember 1, 2015

    Horst Kurzweil

    Hallo Herr Markl,
    bitte entschuldigen Sie dass ich erst heute antworte. Leider hatte ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
    Auf den Nachfrage bei unserem Treuhänder, habe ich nachfolgende Antwort erhalten. Orginaltext.
    Sehr geehrter Herr Kurzweil
    Danke für die Mail. Hatte grosse gesundheitliche Probleme, die vorbei sind. Das ist mir nun wirklich zu viel. davon hatte ich keine Ahnung. Da steckt wieder mal Schuster dahinter. Wir haben ja mit dem Projekt Güssing nichts zu tun. Ich werde kommende Woche die Sache klären und klären lassen. Es ist für die Leute immer blöde, wenn solche Mails im Netz landen. Ich weiss auch nicht, wer dieser Herr Rühe ist.
    Ob es Betrug ist, kann ich zu dem Zeitpunkt nicht sagen, aber Vertragsbruch wäre es sicher.
    Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüssen
    G. Lampréu
    Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, dass Sie mit das Patent für alle EU Länder beanspruchen. Es ist doch nur noch für 4 Länder rechtsgültig.
    Auch Ihre Angaben dass Sie 1,5 Mio mit Ihrer Firma in die Forschung gesteckt haben ist wohl unrichtig. Das haben wohl andere.
    Ich werde daher mit unserem Treuhänder die Sachlage klären. Mit einer Lizenzgabe an Ihr Unternehmen wäre ich nie einverstanden gewesen.
    Diese Lizenz ist daher nicht tragfähig um ein Geschäft darauf aufzubauen bzw. damit Gelder zu sammeln.
    Ich werde die Angelegenheit daher zur rechtlichen Prüfung an die zuständigen Behörden weitergeben.
    Horst Kurzweil

    Horst Kurzweil Februar 17, 2016

    Horst Kurzweil

    Hallo Herr Markl,
    bitte senden Sie mir doch mal den Lizenzvertrag auf den Sie Ihr Geschäft aufbauen zu. Es würde mich wirklich interessieren.
    Im übrigen ist die Technik von mir weiterentwickelt worden.
    Eine Lizenz dafür werde ich jedoch nicht, wie schon für das „Alte“ nicht herausgeben.

    Horst Kurzweil Februar 17, 2016

    Philipp Marktl

    Sehr geehrter Herr Kurzweil,
    ein kurzes Telefonat mit dem von Ihnen zitierten Herrn Lampréu hat ergeben, dass Sie schon länger keinen Kontakt zu ihm haben und die wiedergegeben E-Mail nicht existiert.
    Wir bitten Sie deshalb, zukünftig unsubstantiierte Behauptungen, wie bisher nicht mehr auf einer Plattform wie Conda zu veröffentlichen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Philipp Marktl

    Philipp Marktl Februar 21, 2016

    Horst Kurzweil

    Sehr geehrter Herr Markl. Ich sende Ihnen hiermit die Metadaten der Mail von Herrn Lampreu. Sie können überprüfen lassen ob die Daten richtig sind.
    Sie sollten ein Geschäft nicht so Trickreich beginnen. So etwas geht nie gut.

    Betreff: AW: Betrug?
    Datum: Fri, 2 Oct 2015 11:49:42 +0200
    Von: FT Group
    An: ‚KURZWEIL‘

    Sehr geehrter Herr Kurzweil

    Danke für die Mail. Hatte grosse gesundheitliche Probleme, die vorbei sind. Das ist mir nun wirklich zu viel. davon hatte ich keine Ahnung. Da steckt wieder mal Schuster dahinter. Wir haben ja mit dem Projekt Güssing nichts zu tun. Ich werde kommende Woche die Sache klären und klären lassen. Es ist für die Leute immer blöde, wenn solche Mails im Netz landen. Ich weiss auch nicht, wer dieser Herr Rühe ist.

    Ob es Betrug ist, kann ich zu dem Zeitpunkt nicht sagen, aber Vertragsbruch wäre es sicher.

    Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüssen
    G. Lampréu

    Horst Kurzweil März 2, 2016

    Horst Kurzweil

    Herr Markl, im Gegensatz zu Ihnen mache ich keinerlei Aussagen die nicht richtig sind.

    Horst Kurzweil März 2, 2016

      Hannah Sturm (CONDA)

      Sehr geehrter Herr Kurzweil,

      danke für Ihre Nachricht und die Darstellung des Sachverhalts.

      Wir haben die relevanten Dokumente von der Alga Pangea GmbH vorliegen und erachten diese als in Ordnung. Natürlich möchten wir Ihnen auch die Möglichkeit geben, Ihre Sichtweise mit den Ihnen vorliegenden Unterlagen an uns zu übermitteln (hannah.sturm@conda.at).

      Mit freundlichen Grüßen,
      Hannah Sturm
      CONDA

      Hannah Sturm (CONDA) März 8, 2016

    Karin Seiberl

    Hallo,
    was ist denn hier nun die tatsächliche Situation?

    Karin Seiberl April 12, 2016

    Marc Geyer

    Liebes Alga Pangea Team,

    Ihre Geschäftsidee scheint auf den ersten Blick durchaus überzeugend. Ich habe mich ein wenig mit dem Geschäftsfeld Alge befasst und hätte dazu ein paar Fragen:

    Sie sprechen von enormen Wachstum. Könnten sie diese qualitative Aussage quantifizieren? Bezogen auf die Landwirtschaft haben ja auch bestehende Algenfarmen teilweise ein enormes Wachstum. Von wie viel g/l/Tag sprechen wir? Wie hoch ist die Biomessedichte in Ihrem System? DIes ist entscheidend was die Reinigungskosten angeht. Ich vermute nicht sehr hoch, da die Plattenabstände gerade zu riesig sind. 3g/l Biomassekonzentration verdunkeln das Wasser nach 0,5cm Lichtpfad schon auf einen Wert unterhalb der Grenze für Photosynthese. Dies führt mich zur nächsten Frage: Wie viel Volumen bringen Sie auf 1m² unter? Dies ist entscheidend was die Baukosten pro m² angeht.
    Die Produktion pro Flächeneinheit lässt sich ja beliebig hoch rechnen wenn man nur den Reaktor immer höher baut.
    Wie hoch sind die Stromkosten der Beleuchtung? Diese Kosten haben andere Algenfarmen nicht, da Sie mit direktem Sonnenlicht arbeiten und viele wissenschaftliche Arbeiten kommen zu dem Schluss dass aktive Beleuchtung durch Ihre Kosten das Plus an Wachstum wieder auffrisst.
    Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist die Algenart. Mit welcher haben Sie das Wachstum erreicht? Es gibt recht gut kultivierbare wie Spirulina, deren Verkaufspreis aber dann auch für hochklassige Anwendungsbereiche „nur“ bei 12€/kg liegen, wobei laut einem Bericht der EU das derzeitige Kostenniveau was die Herstellung anbelangt bei etwa 8€/kg liegt.
    Des weiteren drängt sich mir die Frage auf ob Sie ihr Becken beheizen. Es hat sich gezeigt das optimales Wachstum bei 35°C±5°C zustande kommt. In unseren Breiten undenkbar zu erreichen ohne zu heizen, was wiederum die Kosten ausufern ließe.

    Ich hoffe meine Fragen gehen nicht zu sehr ins Detail aber da es sich letztlich um Systemeigenschaften handelt, denke ich dass es kein Problem darstellt. Immerhin haben sich schon etliche am Thema Algen die Zähne ausgebissen und die oben angesprochenen Systemparameter sind unabdingbar um eine saubere Bewertung durchführen zu können.

    Beste Grüße
    Marc

    Marc Geyer April 26, 2016

      Hannah Sturm (CONDA)

      Sehr geehrter Herr Geyer,

      danke für Ihre Nachricht! Ich würde ich Sie bitten sich bzgl. technischen Detailfragen direkt mit Philipp Marktl (pm@alga-pangea.com) und Carsten Rühe (cr@alga-pangea.com) in Verbindung zu setzen.

      Danke und freundliche Grüße,
      Hannah Sturm

      Hannah Sturm (CONDA) Mai 3, 2016

    Wolfgang Berger

    Sehr geehrte Herren,

    der jüngeste Quartalsbericht ist äußerst alarmierend. Die Zahlen ließen den Schluss zu, dass die Firma ihre Geschäftstätigkeit weitgehend eingestellt hat. Das ist nicht zwingend die einzige Erklärungsmöglichkeit, aber ich finde diesbezüglich kein Wort der Erläuterung im Bericht und bis deshalb etwas konsterniert. Zum Vergleich: Der Planumsatz Q1 2016 liegt bei EUR37,5k. Bitte um dringende Aufklärung im Sinne aller Crowd-Investoren.

    Mit besten Grüßen,

    Wolfgang Berger

    Wolfgang Berger Mai 9, 2016

      Philipp Marktl

      Sehr geehrter Herr Berger,
      Viel Dank für Ihre Nachricht! Ich würde ich Sie bitten sich bzgl. Detailfragen direkt mit uns per email Philipp Marktl (pm@alga-pangea.com) und Carsten Rühe (cr@alga-pangea.com) in Verbindung zu setzen.
      Mit herzlichem Dank und freundliche Grüße,
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl Mai 18, 2016

    Philipp Marktl

    Sehr geehrter Herr Berger,
    Viel Dank für Ihre Nachricht! Ich würde ich Sie bitten sich bzgl. Detailfragen direkt mit uns per email Philipp Marktl (pm@alga-pangea.com) und Carsten Rühe (cr@alga-pangea.com) in Verbindung zu setzen.
    Mit herzlichem Dank und freundliche Grüße,
    Philipp Marktl

    Philipp Marktl Mai 12, 2016

    alfred kampel

    letzter quartalsbericht 2/2016
    ausser weihnachtsgrüßen keine infos !!
    da stimmt was nicht !!

    alfred kampel März 3, 2017

      Philipp Marktl

      Sehr geehrter Herr Kampel,
      Sie haben alle Quartalsberichte per mail erhalten.
      mit freundlichen Grüßen
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl März 3, 2017

      Philipp Marktl

      Hallo Herr Kampel,
      Wie Ihnen bereits per email direkt mitgeteilt haben wir für die letzten beiden Quartale keine mitteilungswürdigen Neuigkeiten. Wir sind weiter an der Herstellung von Anlagenteilen und auch weiter im Patentierungsprozess gekommen. Wir werden Ihnen in Kürze über zwei Quartale reichenden Berichte mit bis dahin eingetroffenen guten Neuigkeiten übermitteln. Mit freundlichen Grüssen
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl November 20, 2017

    Birgit Laffer

    Sehr geehrtes Alga Pangea-Team,

    bis wann können wir mit dem Quartalsbericht 2/2017 rechnen?
    mfg

    Birgit Laffer Oktober 31, 2017

      Philipp Marktl

      Sg Herr Mayer, sehen Sie bitte unsere Nachricht weiter oben.
      mfg
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl November 20, 2017

      Philipp Marktl

      Sg Frau Laffer, wie auch schon Herrn Mayer mitgeteilt werden wir Ihnen in Kürze einen Bericht über 2 Quartale mit guten Neuigkeiten zusenden. Entschuldigen Sie bitte die verspätete Nachricht auf diesem Forum.
      mfg
      Philipp Marktl

      Philipp Marktl November 20, 2017

    georg mayer

    Sehr geehrtes Alga Pangea-Team,
    auch mich würde der nächste Quartalsbericht dramatisch interessieren. So wie der eine oder andere auch mache ich mir um mein Investment sorgen, wenn man sich die aktuellen Zahlen ansieht. 2016 auch keine Zinsen weil negatives Ebit.

    Wann ist nun konkret mit dem Q2-2017 Bericht zu rechnen.

    Danke
    G. Mayer

    georg mayer November 5, 2017

      Philipp Marktl

      Sehr geehrter Herr Mayer, finden Sie bitte unsere Nachricht an Sie weiter oben. Wir freuen uns Ihnen in Kürze gute Neuigkeiten berichten zu können.
      mfg Philipp Marktl

      Philipp Marktl November 20, 2017

    georg mayer

    Sehr geehrtes Alga Pangea-Team,

    hier im Forum wird entweder nicht oder nur sehr widerwillig – wenn überhaupt – Auskunft gegeben. Mehrere Fragen, die für alle Investoren relevant und interessant sind, werden nicht beantwortet und man verweist wenn überhaupt auf die E-Mail Adressen der Alga Pangea – ich frage konkret: WAS ist hier los? Bin gespannt ob überhaupt noch Antworten kommen!

    georg mayer November 18, 2017

      Philipp Marktl

      Sehr geehrter Herr Mayer, entschuldigen Sie bitte die verspätete Nachricht. Die momentane geringe Information hat mit unseren Aktivitäten zur weiteren Entwicklung der Anlage zu tun und mit den vielen Gesprächen und Termin hinsichtlich einer finalen Finanzierung. Wir wollen Sie in Kürze mit einem 2 Quartale umfassenden Bericht informieren, indem wir Ihnen auch gute Neuigkeiten berichten wollen. Mit freundlichen Grüssen Philipp Marktl

      Philipp Marktl November 20, 2017

    Wolfgang Berger

    Sehr geehrter Herr Marktl,

    ich wäre ebenfalls an einer konsistent zeitnahen und aussagekräftigen Berichterstattung interessiert? Wann kommen die Quartalsbericht 02 und 03/2017?

    MbG,

    Wolfgang Berger

    Wolfgang Berger Dezember 9, 2017

      Philipp Marktl

      Wir sind von einem turnusmäßigen Infobrief zu einem Anlassbezogenem Bericht übergegangen. Manche Sachen ziehen sich hin und lassen sich Außenstehenden nur schwer vermitteln. Da macht ein Report, der eigentlich keiner ist, wenig Sinn. Da Sie sich jederzeit auch direkt an uns wenden können, denken wir, dass das OK ist.

      Nachdem, die Gesamtfinanzierung des Pilotprojektes in Österreich an den dortigen Banken gescheitert ist, mussten wir umdenken und haben uns gen Deutschland orientiert. Hier haben insbesondere die Gespräche mit den Förderstellen viel Zeit beansprucht. Nun steht für uns ein Förderdarlehen in Niedersachsen bereit, allerdings sind immer noch nicht die Konditionen bekannt. Wir werden wohl noch die nächsten Wochen brauchen, um alles abschließen zu können. Der Hemmschuh ist die neue Technologie, die wir bereitstellen. Sie bedarf – nicht nur bei den Banken – eines Erklärungsbedarfs, den wir nicht so eingeschätzt hätten. Wir gehen derzeit davon aus, dass wir in 2018 Algen züchten werden. Sobald wir die Finanzierung abgeschlossen haben, werden wir darüber berichten. Schätzungsweise wird das in ca 4 Wochen der Fall sein.
      mfg Philipp Marktl

      Philipp Marktl März 1, 2018

    georg mayer

    Lieber Herr Marktl,

    ich habe am 5.11. und wiederholt am 18.11. hier im Forum geschrieben WAS ist hier los – dann kamen wenig überraschend 1 od 2 Posts von Ihnen mit denen Sie sichtlich nur Zeit gewinnen wollten; am 21.11. kam ein Mail – wahrscheinlich an Alle Investoren – noch ein Versuch Zeit zu gewinnen, da man hier wieder von „… in Kürze kommt ein 2 Quartal umfassender Bericht, bla bla – gute Neuigkeiten bla bla berichten will“!

    Wir schreiben heute den 21.1.2018 und es ist NICHTS passiert – weder gute noch überhaupt irgendwelche News; die Postings weiter unten lassen nun wirklich den Schluss zu, dass hier etwas gröber nicht stimmt – aber was? Wurde die Geschäftstätigkeit gar wirklich eingestellt, geht es hier wirklich um Lizenzmissbrauch oder gar Betrug?

    Ich werde mich an die Crowdinvest Platform wenden und dort ein paar Dinge hinterfragen und dann – gerne im Abstimmung mit anderer Investoren – entsprechende Schritte einleiten. So geht man mit dem Geld anderer und seinen Investoren nicht um!

    G. Mayer

    georg mayer Januar 21, 2018

      Philipp Marktl

      Sg Herr Mayer. Wir sind von einem turnusmäßigen Infobrief zu einem Anlassbezogenem Bericht übergegangen. Manche Sachen ziehen sich hin und lassen sich Außenstehenden nur schwer vermitteln. Da macht ein Report, der eigentlich keiner ist, wenig Sinn. Da Sie sich jederzeit auch direkt an uns wenden können, denken wir, dass das OK ist.

      Nachdem, die Gesamtfinanzierung des Pilotprojektes in Österreich an den dortigen Banken gescheitert ist, mussten wir umdenken und haben uns gen Deutschland orientiert. Hier haben insbesondere die Gespräche mit den Förderstellen viel Zeit beansprucht. Nun steht für uns ein Förderdarlehen in Niedersachsen bereit, allerdings sind immer noch nicht die Konditionen bekannt. Wir werden wohl noch die nächsten Wochen brauchen, um alles abschließen zu können. Der Hemmschuh ist die neue Technologie, die wir bereitstellen. Sie bedarf – nicht nur bei den Banken – eines Erklärungsbedarfs, den wir nicht so eingeschätzt hätten. Wir gehen derzeit davon aus, dass wir in 2018 Algen züchten werden. Sobald wir die Finanzierung abgeschlossen haben, werden wir darüber berichten. Schätzungsweise wird das in ca 4 Wochen der Fall sein. mfg Philipp Marktl

      Philipp Marktl März 1, 2018

    Uwe Siebert

    Lieber Herr Marktl,

    können Sie uns bitte ein ausfühliches Update des letzten halben Jahres geben. Im Voraus vielen Dank.

    Beste Grüße

    Uwe Siebert

    Uwe Siebert Februar 5, 2018

      Philipp Marktl

      Wir sind von einem turnusmäßigen Infobrief zu einem Anlassbezogenem Bericht übergegangen. Manche Sachen ziehen sich hin und lassen sich Außenstehenden nur schwer vermitteln. Da macht ein Report, der eigentlich keiner ist, wenig Sinn. Da Sie sich jederzeit auch direkt an uns wenden können, denken wir, dass das OK ist.

      Nachdem, die Gesamtfinanzierung des Pilotprojektes in Österreich an den dortigen Banken gescheitert ist, mussten wir umdenken und haben uns gen Deutschland orientiert. Hier haben insbesondere die Gespräche mit den Förderstellen viel Zeit beansprucht. Nun steht für uns ein Förderdarlehen in Niedersachsen bereit, allerdings sind immer noch nicht die Konditionen bekannt. Wir werden wohl noch die nächsten Wochen brauchen, um alles abschließen zu können. Der Hemmschuh ist die neue Technologie, die wir bereitstellen. Sie bedarf – nicht nur bei den Banken – eines Erklärungsbedarfs, den wir nicht so eingeschätzt hätten. Wir gehen derzeit davon aus, dass wir in 2018 Algen züchten werden. Sobald wir die Finanzierung abgeschlossen haben, werden wir darüber berichten. Schätzungsweise wird das in ca 4 Wochen der Fall sein.
      mfg Philipp Marktl

      Philipp Marktl März 1, 2018

    Jan Fischer

    Hallo Herr Marktl,

    wie geht es voran? Ist die Niedersachsen-Geschichte noch aktuell? Die von Ihnen genannte Wartezeit ist ja nun auch schon wieder 4 Monate überschritten. Hoffentlich lassen Sie andere Stakeholder nicht so lange warten. Ihre eigenmächtige Entscheidung, auf ein „anlassbezogenes“ Reporting umzustellen, nehme ich verwundert zur Kenntnis und hoffe, dass Sie in nächster Zeit ein paar (hoffentlich erfreuliche) Anlässe generieren.

    Beste Grüße
    Jan Fischer

    Jan Fischer August 15, 2018

    Andreas Resch

    Sehr geehrter Herr Marktl,

    ich hätte ebenso gerne wieder einmal ein Update Ihrer Tätigkeiten und ich kann dem Argument von Hr. Fischer nur beipflichten ich finde auch dass anlassbezogene Berichterstattung nicht bedeuten sollte nichts mehr zu berichten!

    Freundliche Grüße
    Andreas Resch

    Andreas Resch September 19, 2018

    Philipp Marktl

    Sehr geehrte Investoren, wir haben Ihnen den Bericht 10/2018 zusammen mit der Bilanz 2017. Mit besten Grüssen – Alga Pangea Team.

    Philipp Marktl November 6, 2018

    Philipp Marktl

    Sehr geehrte Investoren, wir haben Ihnen den Bericht 10/2018 zusammen mit der Bilanz 2017 zugesandt. Mit besten Grüssen – Alga Pangea Team.

    Philipp Marktl November 6, 2018

    Andreas Resch

    Sehr geehrter Herr Marktl!
    Der letzte Bericht ist mittlerweile über 1 Jahr alt, können Sie wieder einmal Stellung nehmen zu den aktuellen Entwicklungen im Unternehmen?

    Vielen Dank
    Freundliche Grüße
    Andreas Resch

    Andreas Resch Januar 22, 2020

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Zusätzliche Info


Unternehmenswertbeteiligung: JA, am Laufzeitende Basiszinssatz: 4,5% (5% ab einer Investition von 2.000€) Minimaler Zeichnungsbetrag: EUR 100 Maximaler Zeichnungsbetrag: EUR 5.000 (höhere Beträge auf Nachfrage möglich) Vertragslaufzeit: 10 Jahre Beteiligungsform: Nachrangdarlehen


Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Im Sinne der Risikostreuung sollten möglichst nur Geldbeträge investiert werden, die in näherer Zukunft auch liquide nicht benötigt bzw. zurückerwartet werden. Verantwortlich für sämtliche Inhalte und Angaben auf dieser Seite ist ausschließlich die Emittentin selbst, sie ist Anbieter dieser Vermögensanlage. Seitens des Betreibers der Internet-Dienstleistungsplattform wird keine Haftung für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte übernommen.

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Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 3
Gegründet: 2014
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Minimaler Zeichnungsbetrag: 100
Maximaler Zeichnungsbetrag: 5000
Unternehmen: Alga Pangea

Kontakt Information

Alga Pangea GmbH Thurnbichl 14 6345 Kössen Österreich www.alga-pangea.com Tel.: +43 (0) 664 2560536 Fax: +43 (0) 5375 29128 Mail: info@alga−pangea.com

Unternehmensdaten


  • Thurnbichl 14, 6345 Kössen, Tirol

Andere Beiträge


Alga Pangea: Jahresbericht 2017/3. Quartalsbericht 2018

November 5, 2018 By In CONDA-Blog-Post

Alle Investoren von Alga Pangea haben den Jahresbericht 2017 und den Quartalsbericht Q3/2018 erhalten. Haben Sie diesen als Investor nicht erhalten, melden Sie sich bitte unter team@conda.at.  

crowdfunding algenproduktion

Alga Pangea: Quartalsbericht 01/2017

Mai 25, 2017 By In CONDA-Blog-Post

Alle Investoren von Alga Pangea haben den Quartalsbericht Q1/2017 erhalten. Haben Sie diesen als Investor nicht erhalten, melden Sie sich bitte unter team@conda.at. Folgende Informationen können Sie hier auszugsweise nachlesen: Liebe/r Investor/in, wir freuen uns sehr, Ihnen den 1. Quartalsbericht 2017 von Alga Pangea übermitteln zu dürfen. Da sich die Rahmenbedingungen am Standort Güssing nicht wie ursprünglich avisiert darstellen, planen

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Alga Pangea: 4. Quartalsbericht Q4/2016

März 6, 2017 By In CONDA-Blog-Post

Alle Investoren von Alga Pangea haben den Quartalsbericht Q4/2016 erhalten. Haben Sie diesen als Investor nicht erhalten, melden Sie sich bitte unter team@conda.at. Folgende Informationen können Sie hier auszugsweise nachlesen: Liebe/r Investor/in, wir freuen uns sehr, Ihnen den 4. Quartalsbericht von Alga Pangea übermitteln zu dürfen. Copyright: Fotolia Das 4. Quartal stand im Zeichen der Investorensuche. Wir sind derzeit

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crowdfunding algenproduktion

Alga Pangea: 3. Quartalsbericht Q3/2016

November 23, 2016 In CONDA-Blog-Post

  Alle Investoren von Alga Pangea haben den Quartalsbericht Q3/2016 erhalten. Haben Sie diesen als Investor nicht erhalten, melden Sie sich bitte unter team@conda.at. Folgende Informationen können Sie hier auszugsweise nachlesen: Liebe/r Investor/in, wir freuen uns sehr, Ihnen den 3. Quartalsbericht von Alga Pangea übermitteln zu dürfen. im letzten Quartal konnten wir ein neues Patent auf den

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crowdfunding algenproduktion

Alga Pangea: Quartalsbericht Q2/2016

September 13, 2016 By In CONDA-Blog-Post

Alle Investoren von Alga Pangea haben die Quartalsbericht 01/2016 erhalten. Haben Sie diesen als Investor nicht erhalten, melden Sie sich bitte unter team@conda.at. Folgende Informationen dürfen wir auszugsweise veröffentlichen: Liebe/r Investor/in, die technische Planung und Vorbereitung des Anlagenbaus für die Referenzanlage schreitet voran. Ebenso steigt das Interesse von Investoren an der innovativen Alga Pangea Technik. Doch leider gibt

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Alga Pangea: Quartalsbericht 04/2015

Februar 4, 2016 By In CONDA-Blog-Post

Alle Investoren von Alga Pangea haben den Quartalsbericht 04/2015 erhalten. Haben Sie diesen als Investor nicht erhalten, melden Sie sich bitte unter team@conda.at. Folgende allgemeine Informationen dürfen wir auszugsweise veröffentlichen: Sehr geehrte Investoren, das letzte Quartal war geprägt von weiteren Planungen der Referenzanlage in Güssing und verschiedensten Verhandlungen um das zu erwerbende Grundstück. Kurz vor Vertragsabschluss

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crowdfunding algenproduktion

Alga Pangea erfolgreich finanziert!

August 11, 2015 By In CONDA-Blog-Post

Wir gratulieren dem Team von Alga Pangea zur erfolgreichen Crowdinvesting-Kampagne! Wir freuen uns mit allen Investoren zu ihrer Beteiligung mittels Nachrangdarlehen am Unternehmen. Die endgültige Abwicklung des Finanzierungsprozesses, mit sämtlichen formalen Schritten, wird ca. 6 bis 8 Wochen in Anspruch nehmen. Wir dürfen alle neuen Alga Pangea Investoren hier um Geduld bitten, Informationen erhalten sie laufend per Mail.  

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alga pangea crowdfudning ö1

Radiokolleg – Schwarmintelligenz, mit Philipp Marktl und Paul Pöltner

Juli 30, 2015 In CONDA-Blog-Post

Das Interview von Alga Pangea Geschäftsführer Philipp Marktl und CONDA Geschäftsführer Paul Pöltner zum Thema Crowdfunding und Crowdinvesting auf Ö1.

crowdfunding algenproduktion

Alga Pangea als Marke europaweit geschützt!

Juni 30, 2015 By In CONDA-Blog-Post

Die Alga Pangea GmbH hat sich ihren Namen schützen lassen! „Alga Pangea“ wird als Wortmarke europaweit geschützt und kann somit nur mehr von uns verwendet werden. Damit ist ein weiterer Schritt zur Stärkung der Unternehmung getan. Nur Anlagenlösungen und Produkte aus unserem Hause dürfen künftig als „Alga Pangea“ bezeichnet werden.  

Alga Pangea hat Fundingschwelle durchbrochen.

Juni 24, 2015 By In CONDA-Blog-Post

Alga Pangea hat heute am 24.6. die Fundingschwelle durchbrochen. Die Finanzierung des Crowdinvesting-Projekts ist damit sicher! Nächstes Etappen-Ziel: EUR 100.000 Noch 47 Tage Zeit in die Zukunft der Algenproduktion einzusteigen https://www.conda.at/startup/alga-pangea/

Alga Pangea in den Medien

Juni 16, 2015 By In CONDA-Blog-Post

Start-up sucht Mikroalgenfans 12.06.2015 – Die österreichische Alga Pangea GmbH hat ein Crowdinvesting gestartet. Mit den Beteiligungen des Schwarms soll der Bau einer Referenzanlage mit Pangeas geschlossenen Bioreaktoren finanziert werden. Ist das die Renaissance der Mikroalgentechnologie? Sechs Jahre Entwicklungszeit und mehr als 1,5 Mio. Euro wurden laut Alga Pangea bereits in das Projekt gesteckt. Das

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Alga Pangea – die Zukunft der industriellen Algenproduktion

Juni 8, 2015 In CONDA-Blog-Post, CONDA-PR-Post

  Kosmetik, Nahrungsmittel oder Pharmaerzeugnisse – Algen sind die Grundlage vieler essenzieller Produkte des täglichen Lebens. Durch die stetig steigende Nachfrage im Bereich der industriellen Mikroalgenproduktion kann der Bedarf nicht von den am Markt befindlichen Lieferanten gedeckt werden. Eine von Alga Pangea entwickelte moderne Anlagentechnik verspricht nun Wachstumsraten der Algen, die bisherige Algenzuchtverfahren bei weitem

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crowdfunding algenproduktion

Alga Pangea startet durch. Zeichnungsstart 10.6. 12:00!

Mai 28, 2015 By In CONDA-Blog-Post

Mit der weltweit patentierten Technik der Alga Pangea GmbH, mit Sitz in Kössen (Tirol, AUT) wird die Zukunft der industriellen Mikroalgen-Produktion geschaffen. Als CONDA Crowdinvestor können Sie sich an diesem einzigartigen Projekt beteiligen und diese innovative Technologie dabei unterstützen, einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft zu gehen. Mit dem Projekt von Alga Pangea wird

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